1. Vorwort
Ich bedanke mich vorab, bei allen, die sich die Zeit nehmen, um diese Bewerbung zu lesen.
2. Reallife Daten
Mein Name lautet Kilian, ich bin 21 Jahre alt und habe aktuell nichts zu tun, da ich erst neulich meinen Abschluss gemacht habe.
3. Ingame Daten
Aktuell besitze ich einen inaktiven Warn wegen RDM von Kanister
Ich wurde einmal gebannt, welcher aber relativ schnell in einen Warn abgeändert wurde.
SSGT G12 813 "Skipper"
Agent Inferno bei den Ziffern
Mit Usern: So weit ich wüsste nicht
Mit Admins: Ebenfalls keine bekannt
Falls doch Probleme mit Usern/Admins bestehen, würde ich diese gerne Wissen, damit ich diese klären kann.
4. Erfahrungen (sofern vorhanden)
Ich hab zwar keine Erfahrung als Führungsposition bei der MTF, jedoch weiß ich, wie man eine Einheit zu führen hat, aus dem sog. "Reallife". Dadurch, dass ich in meiner Eishockey Mannschaft von 13 Jahren Spielzeit in 10 davon Captain war, weiß ich genau, wie man Leute motivieren und führen muss.
Erfahrungen innerhalb der MTF konnte ich trotzdem aufnehmen, indem ich immer wieder den Offizieren über die Schulter gesehen habe, insofern es möglich war und mit keinen höheren Sicherheitsstufen kollidierte.
5. Warum sollten wir dich nehmen?
Ich bin durch meine sehr hohe Spielzeit, gut mit dem Server vertraut, ob es nun das Lesen der Regeln und der Lore ist oder ob es die ganzen Gängen in der Foundation sind.
Ich bin kompetent und habe taktisches Verständnis. Ich bin diszipliniert und weiß wie man Einheiten leiten muss. Desweiteren bin ich fähig, in so gut wie einwandfreiem Deutsch zu schreiben, wodurch ich bei vielen administrativen Tätigkeiten innerhalb der MTF aushelfen kann, beziehungsweise diese übernehmen kann.
6. Warum willst du Offizier werden?
Ich möchte aus den oben genannten Gründen Offizier werden, sowie aus dem Grund, da es aktuell nur fünf Offiziere gibt und ich diesen unter die Arme greifen möchte. Ich möchte die MTF disziplinierter machen, da es ein paar Beschwerden zu dem Verhalten der MTF gibt, welche bei den Ratssitzungen schon angesprochen wurden. Desweiteren bin ich öfters schon am Morgen/Mittag anwesend, wodurch ich auch ein Auge auf die MTFler werfen kann, welche am Morgen spielen.
7. RP-Story (sollte Lore-technisch korrekt sein)
SCP-3845, welches 9 Ausbrüche auf den Pitcairninseln hinter sich hatte, bevor es in die Site-88 gebracht wurde, zeigte meist friedfertiges Verhalten gegenüber den Bewohnern und der Natur. Nachdem es jedoch zum neunten Mal eingefangen wurde, änderte sich sein Verhalten extremst. Hauptsächlich durch den Fakt, dass er nun mit Sarah [Redacted], welche ein 15 Jähriges Mädchen auf den Pitcairninseln ist, nicht mehr Zeit verbringen konnte. Das Verhalten von SCP-3845 entwickelte sich deswegen, in eine sehr depressives und aggressives Weise. Es schlägt oft seinen Kopf gegen die Wand der Zelle oder verkriecht sich in eine Ecke und fängt zum Weinen an. Sein aggressives Verhalten zeigt er gegenüber jeglichem Personal.
Die Zelle von SCP-3845 befindet sich in der Sektion C, genauer gesagt im 14. Stockwerk ( Von oben nach unten, da es ein Keller ist ), da es als Euklid einen M/AREI von niedriger als 6 hat.
Es ist 9.47 in der Site-88. Es fand ein Versuch statt, bei welchem das Ziel war, das SCP glücklicher zu machen, indem man ihm eine Schüssel mit Rice Krispies gab. Doch auf diese Aktion zeigte er ein höchst aggressives Verhalten und rannte an die Tür, welche noch nicht verschlossen war, hielt diese offen und konnte aus seiner Zelle entkommen. Es rannte durch den Gang, wodurch 2 Wissenschaftler so umgeworfen wurden, dass diese vor Ort an ihren Verletzungen erlagen. Die Epsilon 6 wurde umgehend alarmiert.
Es ist mittlerweile 11.24. Die Epsilon 6 ist eingetroffen und beginnt den Abstieg in die Site. Der Lockdown wurde aktiviert, um zu verhindern, dass das Euklid in eine andere Etage kommt, um andere SCP's per Zufall zu befreien. Die Epsilon 6 hatte also freien Spielraum, da sich kein Personal mehr in den Gängen befindet. Der 6-Mann Squad, welcher von 2 Offizieren des Ranges Lieutenant geleitet wurden, hat nun den 14. Stock erreicht. Die ersten 2 Schleusen wurden geöffnet, jedoch war das SCP nirgends zu sehen. Bei der dritten Schleuse kam uns dieses Objekt entgegen gerannt. Es war so doppelt schnell wie ein Leopard, wodurch wir keine Zeit hatten zu reagieren und einer Offiziere und ein Specialist wurden umgerannt. Der LT, zwei PFC und ich als SGT wurden zum Glück nur gegen die Wand gedrückt. Der LT, welcher umgerannt wurde, ist direkt gestorben, da er direkt am Kopf getroffen wurde. Man kann sich das so vorstellen, als wäre der Offizier gegen einen Türrahmen gelaufen, nur war der Türrahmen der Körper des SCP und dieser war mit 100km/h unterwegs. Der Specialist konnte sich zwar noch ducken, aber die Kraft, von einem sich so schnell bewegenden Bein, auch wenn es sehr schmal ist, reichte aus, um ihm die Rippen zu brechen. Der Bruch sorgte dafür, dass seine Lunge punktiert wurde. Das SCP lief nach der Kollision einfach weiter und der jetzt einzige Offizier im Einsatz befahl den 2 PFC aus ihren Rucksäcken die Netze zu holen. Wir bildeten Buddy-Teams, um die Netze an vorteilhaften Stellen aufzustellen, um SCP-3845 einzufangen. Buddyteam Alpha war der LT und ein PFC. Buddyteam Bravo bestand aus dem anderen PFC und mir als SGT.
Wir machten uns auf, um die Netze aufzustellen. Jedes Buddyteam hatte 2 Netze dabei. Nachdem wir das erste Netz erfolgreich aufgestellt hatten. Hörten wir Schreien, gefolgt auf ein schnelles Kollidieren von 2 Objekten. Ich funkte den Offizier an, doch ich bekam nach einigen Sekunden immer noch keine Antwort, also musste ich vom schlimmsten ausgehen. Ich übernahm, also als Ranghöchster das Kommando, auch wenn jetzt nur noch ein PFC mit mir da war. Dadurch, dass wir jetzt nur noch zu zweit waren, mussten wir unsere Taktik anpassen. Wir bauten das erste Netz wieder ab und platzierten die 2 Netze am Ende eines etwas längeren Ganges. Wir versuchten so viel Lärm wie nur möglich zu machen, in der Hoffnung, das SCP anzulocken. Dies gelang uns auch und es tauchte am Anfang des Ganges auf. Wir mussten warten, bevor wir zur Seite hechteten, damit das SCP nicht mehr reagieren kann. Der PFC konnte rechtzeitig zur Seite hechten, jedoch war ich etwas zu langsam, wodurch es mein Schienbein getroffen hat. Die Folge war ein offener Bruch am Schienbein. Der Plan hat trotzdem funktioniert und war nun gefangen in den Netzen. Ich befahl dem PFC, die Netze am Boden fest zu machen, dass das SCP nicht mehr aufstehen kann, danach wollte sich der PFC um meine Wunde kümmern, doch ich wollte, dass er zuerst nach dem Buddyteam Alpha schaut. Daraufhin wurde es mir von den Schmerzen schwarz vor Augen.
Ich wachte in einem Behandlungszimmer wieder auf. Mein Bein wurde operiert und man hat mir gesagt, dass ich dieses für die nächsten 2 Monate nicht mehr belasten soll. Wie ich dann später bei einem Gespräch mit dem PFC erfuhr, hat der LT im Buddyteam Alpha überlebt. Ich machte mich in meinem Rollstuhl auf, um ihn zu besuchen. Er war bei Bewusstsein, konnte jedoch noch nicht sprechen, sondern nur mit Hilfe von einem Block und Stift kommunizieren. Wir haben uns unterhalten, bis ich von 2 Agenten begleitet, eine Aussage zu den Geschehnissen in der Site 88 machen musste. Die zwei Agenten vermerkten sich alles und brachten mich dann zurück zu meinem Zimmer.
Nach 4 Monaten Genesung, hatte ich meinen letzten Termin bei meinem Physiotherapeut. Als ich nun wieder meine Arbeit antreten wollte, wurde ich von ein paar Männern in Anzügen aufgehalten. Wie sich raus stellte, waren Teile des höheren Managements zum Zeitpunkt des Ausbruchs ebenfalls auf der Etage und mussten sich in einen Nebenraum einbunkern. Sie haben nicht viel mitbekommen, wussten aber, was das für eine enorme Leistung sein musste, das SCP mit nur 2 Mann und einer solch gewagten Taktik einzufangen. Sie erzählten mir, dass der damalige PFC, jetzt CPL und ich eine Ehrenmedaille bekommen werden. Aufgrund des Todes eines LT's und der schweren Verletzung des anderen, wurde mir die Möglichkeit angeboten, mich für ein Offiziers Try-Out zu bewerben. Dies nahm ich natürlich an und hier bin ich nun.
8. Schlusswort
Ich bedanke mich für eure Zeit und freue mich über jede Kritik.