SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Also das SCP Universum ist doch sogar im Wiki so genau und erklärt wen zum beispiel ein Guard in Ruhestand geht erhällt er eine gewisse Rente und ein dementsprechendes Amnestika und es würde für mich keinen Sinn mache jemanden schlicht weg zu Exikutieren.


    Wen man sich z.B. diesen Rang erarbeitet hat und danach wie z.B. Turtle abgibt und die Kugel kriegt, macht nicht wirklich Sinn für mich.


    Außerdem ist es in GTA so geregelt mit den Bloodouts das es nur in Familien bzw. Gangs so abgeht.


    Macht ja auch keinen Sinn den Chief vom PD ab zu knallen weil er bißchen mehr weiß und das PD verlässt💀

  • Also das SCP Universum ist doch sogar im Wiki so genau und erklärt wen zum beispiel ein Guard in Ruhestand geht erhällt er eine gewisse Rente und ein dementsprechendes Amnestika und es würde für mich keinen Sinn mache jemanden schlicht weg zu Exikutieren.


    Wen man sich z.B. diesen Rang erarbeitet hat und danach wie z.B. Turtle abgibt und die Kugel kriegt, macht nicht wirklich Sinn für mich.

    Ja, weil es in der Lore spezifische Amnestikas gibt welche spezifische Erinnerungen löschen können. Diese gibt es auf dem Server nicht. Also bleibt immer ein Risiko dabei bestehen.


    Außerdem ist es in GTA so geregelt mit den Bloodouts das es nur in Familien bzw. Gangs so abgeht.


    Macht ja auch keinen Sinn den Chief vom PD ab zu knallen weil er bißchen mehr weiß und das PD verlässt💀

    Das hier ist aber kein GTA, sondern SCP.


    Du kannst keine Gangs und Polizeibehörden mit einer hochklassifizierten und höchst geheimen Stiftung vergleichen die Monster erforscht und eindämmt.

  • Das hier ist aber kein GTA, sondern SCP.


    Du kannst keine Gangs und Polizeibehörden mit einer hochklassifizierten und höchst geheimen Stiftung vergleichen die Monster erforscht und eindämmt.

    Er hat es doch damit verglichen? und bitte geh nicht nur auf diese Punkte ein.


    Trotzdem ist es sinnlos für mich jemanden ab zu knallen nur weil er seinen Rang abgibt.

    Du kannst keine Gangs und Polizeibehörden mit einer hochklassifizierten und höchst geheimen Stiftung vergleichen die Monster erforscht und eindämmt.

    ^gerade deswegen doch?

  • Er hat den Bloodout mit dem Wissensverlust verglichen und nicht gesagt, dass nur Gangs diesen haben. Man verliert einfach das Wissen mit der spezifischen Amnestika im RP-Hintergrund.


    Und ja, du kannst das eben nicht vergleichen. Weil die SCP Foundation sich nicht an Rechte und Gesetzte hält. Sie zieht ihr eigenes Ding durch

  • Ja, Anderson hat Recht.

    Der Bloodout war lediglich ein Vergleich wie man sich den Wissensverlust vorstellen kann.


    WS verliert Rang (Ist vielleicht auch zu diesem Zeitpunkt nicht da) und verliert durch die von mir vorgeschlagene Regel auch das Wissen über die O5 und co. Das passiert dann eben "automatisch", ist übers Regelwerk abgedeckt und kann im RP mit den Targeted Retrograde (Im übrigen eig. Amnestikum Klasse C) erklärt werden.

  • Das hat nun bereits mehrfach für Unklarheiten und auch Probleme besorgt.

    Welche Probleme?


    Leider wird RP, welches einfach nur ein paar Personen nicht gefällt als "Problem" angesehen. Deswegen würden mich die Probleme interessieren.

    Diese lässt sich auch im RP begründen.

    Es gibt Targeted Retrogade Amnestika, die spezifische Erinnerungen auslöschen. Dies könnte man als Erklärung für diesen Wissensverlust nutzen, auch ohne diese als Item im Spiel zu haben.

    Ich bleibe mal bei den Vergleichen. In unserer Welt nennen wir das "NDA" (non-disclosure-agreement). In meiner beruflichen Laufbahn wurden zwar eher weniger Leute erschossen (glaube ich), dennoch finde ich es spannend zu wissen:


    Wenn eine Person spezifisches Wissen erlangt, und danach die Position verliert, welche dieses Wissen bedingt, dann muss die Person einfach die Klappe halten.

    Sollte die Person nicht die Klappe halten, gibts Strafen.


    Jetzt wieder zurück ins RP. Wir sind in der Foundation auch im weitesten Sinne eine "Firma", wenn auch fernab von gewöhnlicher Gesetzgebung. Aber auch wir haben Organe, die sich darum kümmern, dass Regeln eingehalten werden. Sollte jemand nach einer Degradierung sein Wissen ausplaudern, so hat das KB eine Aufgabe. Es geht nicht nur Korruption, sondern auch im die Integrität der Foundation, welche hier gewahrt werden muss.


    Die Fälle sind also alle "unter Beobachtung" des KB's, zumindest sollten sie es sein.


    Ausnahme: Veteranen, sowie Personen die den Veteranenrang in der Vergangenheit getragen haben.

    Ich, als wiedereingestiegener Veteran, finde es spannend, dass du hier die Linie ziehst.


    Im RP bekleide ich den Rang SSGT der MTF, ehemals war ich LCOL (als es noch nicht LTC hieß). Ich besitze also legitimes LVL 5er Wissen, auch im RP. Mit ein paar O5ern habe ich bereits darüber gesprochen und die haben mir das auch im RP bestätigt.


    Es gilt also hier der Vertrauensgrundsatz. Gehe gut mit dem Wissen um und du wirst gut behandelt. Gehst du es nicht, wirst du sowieso geimpft, ob schwarz, mit Blei oder mit einer tollen Farbe.

  • Danke für dein Feedback!


    Das Problem beginnt schon bei der Unklarheit. Manch einer weiß garnicht ob oder inwiefern er mit dem Wissen seines ehemaligen Ranges verfahren kann oder darf, respektive ob er dieses überhaupt noch besitzt. In den 2 Wochen O5 jetzt hatte ich zwei konkrete Fälle. Ein WS der wegen Inaktivität degradiert swurde und von uns unter Auflagen das Wissen behalten durfte, er wurde exekutiert da es einen Vorfall gab.


    Zweitens ein SHD, welcher abgegeben hat und gefragt hat ob er jetzt geimpft werden müsse.


    Natürlich obliegt die Überwachung und Absicherung dem KB und den O5, aber keiner hat eine Liste mit Namen die davon betroffen wären.


    Ich sage auch nicht das mein Vorschlag das Non Plus Ultra ist, setze mich aber für eine einheitliche Lösung ein, unabhängig davon wie die am Ende aussieht. Wir haben diese Thematik sogar in unserer OT Sitzung behandelt.


    Ich bin jemand der gerne einen solchen Vertrauensvorschuss gibt, aber bei dem WS zum Beispiel hatten wir eine längere Diskussion mit dem KB wie mit dieser potenziellen Sicherheitslücke am besten zu Verfahren ist, da es da nicht zwingend immer eine Einigkeit gibt. Wenn Overseer A mit ser Existenz dieses Wissens bei Person B einverstanden ist, dann etwas vorfällt wird HMler C kommen und es kommt die Frage auf, wieso diese Person nicht amnestisiert oder exekutiert wurde. Man kann weder dem Charakter noch dem Spieler in den Kopf schaue.

  • Was du sagst macht grundsätzlich Sinn.


    Es wäre schön einheitlich damit zu verfahren, nur wird es in vielen Fällen nicht möglich sein, da ihr ja nicht jede degradierung mitbekommen könnt.


    Vorschlag welcher sich im RP umsetzen lässt:

    Lasst euch von Fraktionsleitungen und sonstigen Funktionen, welche Degradierungen, Veteranein- / ausführungen oder ähnliches veranlassen über Freigabelevelanpassungen von LvL 5 abwärts informieren.

    Level4 oder sonstiges abwärts würde ich vernachlässigen. Ich bedenke dabei auch, das sich nicht jeder bei dem HM melden wird aber es ist ein Anfang.


    Nach einer solchen Freigabelevelanpassung führt KB / HM mit der besprochenen Person und der Person, die die Anpassung veranlasst hat ein Gespräch im RP. Bitte nicht wieder Discordeinträge / Listeneinträge / Dokumente / Papierkram, wirklich einfach erstmal alles im RP.


    Hier habt ihr dann 3 mögliche Szenarien:


    1. Wir vertrauen der Person

    -> Wenn sich die Parteien einig sind, dass dieser Person vertraut werden kann, darf sie das Wissen behalten. Das kann man dann auch auf den jeweiligen Boards vermerken oder ihr macht euch einen Eintrag á la "5er Wissensfreigabe durch Demote" whatever.


    2. Wir vertrauen der Person nicht vollständig

    -> Amnestisieren, im RP sauber nachbehandeln und WIssenslücken zur alten Rolle auffüllen um den Charakter aufrecht zu halten.


    3. Person dummdumm

    -> Schwarz



    Es wird immer Sonderfälle geben. Damit tasten wir uns aber etwas mehr an einen einheitlichen Weg. Dazu sollte es aber nicht viel im Regelwerk geben, da dies möglichst schlank gehalten werden soll. Die 5er Fälle sind aber alle absehbar und ich denke auch regelbar.

  • Zitat von Alt

    „darf nur die LCZ betreten und diese patrouillieren.

    • Hierfür muss der D-Trakt unter Kontrolle sein.“
    Zitat von Neu

    „darf nur die LCZ betreten und diese patrouillieren.

    • Hierfür muss der D-Trakt unter Kontrolle sein oder
    • weniger als 3 SHDler im Dienst sein bzw. Aktiv für das Besetzen des D-Traktes bereitstehen.“

    Wurde schon länger so gehandhabt, dass es einfach aktzeptiert ist, wenn SHDler bei Aufgabe des D Traktes bei frühen oder späten Stunden dem CT in der LCZ helfen, wurde aber offiziell nie im Regelwerk verankert und ist eigentlich verboten.

  • Die Riot-Trooper…


    • darf D-Klassen jederzeit stichprobenartig durchsuchen, hierbei dürfen keine Jobs oder Spieler fokussiert werden.


      Begründung;

      Die RIots sind eine Truppe welche wie das SHK eine Spezialeinheit ist (bzw Notfall). Das die Riots nicht stichprobenartig durchsuchen dürfen ist für mich sehr fraglich.
      Sie sind dafür da um revolten im D-Trakt zu unterbinden ggf. aufzuhalten.

      Dafür wären für das SHD sicherlich sowas perfekt.
  • Was verbietet es den?

  • Vorschlag: Wiedereinführung von Schusscalls für die SHK-Einheit des SHDs

    1. Art des Vorschlags:

    Regeländerung

    - betrifft die Einsatzbefugnisse der SHK-Einheit innerhalb des SHDs.

    2. Beschreibung:

    Die SHK-Einheit des Sicherheitsdienstes soll künftig wieder die Möglichkeit erhalten, codeunabhängige Schusscalls auszusprechen.

    3. Begründung:

    Derzeit ist zu beobachten, dass sich einige D-Klassen-Spieler zunehmend respektlos gegenüber dem SHD verhalten (nicht alle). Die Disziplinierungsmaßnahmen wie Einzelhaft zeigen nur noch geringe Wirkung und verlieren ihren abschreckenden Charakter im Gegensatz zu einen gegebenem Schusscall.

    Solange die SHK-Einheit die Berechtigung hatte Schusscalls unabhängig vom Alarmcodes durchzuführen war die Kontrolle über den D-Trakt deutlich effektiver. Das Verhalten der D-Klassen war besser und weniger Troll/soft abfuckend somit wurde das SHD als Autorität ernster genommen.

    Darüber hinaus befindet sich das RP-Setting in einem Hochsicherheitskomplex der SCP-Foundation. In einem realistischeren Kontext würden D-Klassen die sich nicht an Anweisungen halten mit harten Konsequenzen rechnen müssen bis hin zur Eliminierung. Die aktuelle Regelung wirkt daher im Vergleich sehr verharmlosend und passt nicht zum ernsten Grundszenario der Foundation.

    4. Vorteile:

    • Effektivere Kontrolle im D-Trakt: durch mehr Autorität für SHK-Einheiten.
    • Mehr Ernsthaftigkeit im RP: SHD wird wieder als ernster wahrgenommen.
    • Weniger Trolling/Abfuck: durch erhöhte Abschreckung.
    • Gleichgewicht wiederhergestellt: D-Klassen haben diverse Buffs erhalten (z. B. mehr Waffen, bessere Loot-Spots, starke Tüftlerklasse).
    • Mehr Spielspaß für SHD-Spieler: die somit weniger abgefuckt werden.

    5. Nachteil:

    • Leicht eingeschränkter Spielraum für D-Klassen – dennoch behalten sie viele Freiheiten und Möglichkeiten, sich kreativ auszuleben.

    6. Konkrete Regeländerung:

    SHK-Einheit:

    Erhält die Befugnis, codeunabhängig Schusscalls zu vergeben.

  • 3. Begründung:

    Derzeit ist zu beobachten, dass sich einige D-Klassen-Spieler zunehmend respektlos gegenüber dem SHD verhalten (nicht alle). Die Disziplinierungsmaßnahmen wie Einzelhaft zeigen nur noch geringe Wirkung und verlieren ihren abschreckenden Charakter im Gegensatz zu einen gegebenem Schusscall.

    Solange die SHK-Einheit die Berechtigung hatte Schusscalls unabhängig vom Alarmcodes durchzuführen war die Kontrolle über den D-Trakt deutlich effektiver. Das Verhalten der D-Klassen war besser und weniger Troll/soft abfuckend somit wurde das SHD als Autorität ernster genommen.

    Darüber hinaus befindet sich das RP-Setting in einem Hochsicherheitskomplex der SCP-Foundation. In einem realistischeren Kontext würden D-Klassen die sich nicht an Anweisungen halten mit harten Konsequenzen rechnen müssen bis hin zur Eliminierung. Die aktuelle Regelung wirkt daher im Vergleich sehr verharmlosend und passt nicht zum ernsten Grundszenario der Foundation.

    In welchem Universum ist es realistisch oder angebracht jemanden aufgrund von Respektlosigkeiten umzubringen? Das ist doch normaler Menschenverstand, dass das unverhältnismäßig ist und macht damit das RP weniger, statt mehr, glaubhaft.

    Im Allgemeinen machst du dir mit dem Realismus-Argument die Welt wie sie dir gefällt. Im echten Leben haben die Wärter in "einem Hochsicherheitskomplex" auch keine Waffen, die Gefangenen sind die meiste Zeit eingesperrt. Aber SCP:RP ist dahingehend eben nicht "realistisch" weil es ein Spiel ist und die echte Welt dahingehend langweilig.

    Im Allgemeinen kann ich sagen, dass Einzelheft in meiner Erfahrung durchaus ein effektives Mittel ist, dass auch besser ins RP passt als die Leute wegen (verhältnismäßigen) Kleinigkeiten umzubringen. Die meisten ShDler ziehen das aber nicht Konsequent durch/ lassen sich auf der Nase herumtanzen.

  • Ich verstehe deine Bedenken aber ich glaube du interpretierst meinen Punkt etwas überspitzt. Es geht hier nicht darum Respektlosigkeit mit der Waffe zu beantworten sondern darum wieder ein wirksames Mittel zur Verfügung zu stellen das im Kontext des Spiels funktioniert hat und zum RP-Setting passt.

    Natürlich ist es unverhältnismäßig, jemanden im echten Leben für Respektlosigkeit zu erschießen aber wir reden hier von SCP:RP einem Szenario in dem gefährliche Subjekte (D-Klassen) unter Kontrolle gehalten werden müssen. Das ist kein normales Gefängnis mit Beamten nach deutschem Recht sondern eine Foundation die Experimente an D-Klassen durchführt. Der Umgangston und die Konsequenzen sind bewusst rauer und extremer das gehört zum Setting.

    Außerdem: Einzelhaft mag auf dem Papier sinnvoll klingen aber in der Praxis hat sie kaum noch Wirkung. Sie wird ignoriert, getrollt oder schlicht ausgesessen. Der temporäre Schusscall der SHK hat dagegen spürbar für mehr Disziplin gesorgt ohne in willkürliche Gewalt auszuarten denn er war an klare Umstände und Rollenverständnis gebunden.

    Und zur Frage nach Realismus:

    Du sagst selbst SCP:RP ist kein realistisches Spiel genau deswegen funktioniert es nicht mit "echtem Justiz-Logikdenken". Das Realismus-Argument soll nicht heißen "alles wie im echten Leben" sondern innerhalb der Foundation-Logik sollte es stimmig sein. Und da ist eine gewisse Härte gegenüber D-Klassen absolut kanonisch.

  • Ich verstehe deine Bedenken aber ich glaube du interpretierst meinen Punkt etwas überspitzt. Es geht hier nicht darum Respektlosigkeit mit der Waffe zu beantworten sondern darum wieder ein wirksames Mittel zur Verfügung zu stellen das im Kontext des Spiels funktioniert hat und zum RP-Setting passt.

    Natürlich ist es unverhältnismäßig, jemanden im echten Leben für Respektlosigkeit zu erschießen aber wir reden hier von SCP:RP einem Szenario in dem gefährliche Subjekte (D-Klassen) unter Kontrolle gehalten werden müssen. Das ist kein normales Gefängnis mit Beamten nach deutschem Recht sondern eine Foundation die Experimente an D-Klassen durchführt. Der Umgangston und die Konsequenzen sind bewusst rauer und extremer das gehört zum Setting.

    Außerdem: Einzelhaft mag auf dem Papier sinnvoll klingen aber in der Praxis hat sie kaum noch Wirkung. Sie wird ignoriert, getrollt oder schlicht ausgesessen. Der temporäre Schusscall der SHK hat dagegen spürbar für mehr Disziplin gesorgt ohne in willkürliche Gewalt auszuarten denn er war an klare Umstände und Rollenverständnis gebunden.

    Schusscalls für Respektlosigkeit oder ähnlich anderem Verhalten waren noch nie wirklich erlaubt, es wurde leider einfach nicht ordentlich durchgesetzt.

  • Es geht nicht darum, Respektlosigkeit mit Gewalt zu bestrafen oder Schusscalls willkürlich zu erlauben. Ziel ist es dem SHK ein klar geregeltes und effektives Mittel zurückzugeben das in der Vergangenheit funktioniert hat und das innerhalb des RP-Settings Sinn ergibt.

    Dass solche Schusscalls früher "nicht richtig durchgesetzt" wurden zeigt doch gerade dass es klare Regeln und Rahmenbedingungen braucht statt sie ganz zu streichen.

    Einzelhaft greift oft nicht mehr, Trolling/abfucken nimmt zu der Vorschlag zielt auf Balancing, Klarheit und Handlungsfähigkeit nicht auf Eskalation.

  • Wie lässt sich das hier:

    Es geht nicht darum, Respektlosigkeit mit Gewalt zu bestrafen oder Schusscalls willkürlich zu erlauben.

    Mit dem hier:

    Derzeit ist zu beobachten, dass sich einige D-Klassen-Spieler zunehmend respektlos gegenüber dem SHD verhalten (nicht alle). Die Disziplinierungsmaßnahmen wie Einzelhaft zeigen nur noch geringe Wirkung und verlieren ihren abschreckenden Charakter im Gegensatz zu einen gegebenem Schusscall.

    vereinen?


    Wenn man etwas ungeachtet der Umstände macht (wie es die Regel die du vorschlägst erlaubt) ist das btw so ziemlich die Definition von "Willkür".


    Dass solche Schusscalls früher "nicht richtig durchgesetzt" wurden zeigt doch gerade dass es klare Regeln und Rahmenbedingungen braucht statt sie ganz zu streichen.

    Aber es gibt doch schon Ellen an Fällen in denen euch das Regelwerk ganz klar die Waffengewalt erlaubt? Durch ne pauschale Erlaubnis würde man ja grad diese "klare Regeln" überflüssig machen oder "streichen". Was mich interessieren würde ist, warum die Fälle in denen ihr Schusscalls geben dürft nicht ausreichen und warum man dann nicht konkrete Kriterien nennt bei denen man mehr Befugnisse will, statt einfach ne pauschale Erlaubnis vorzuschlagen.

  • Nein wir werden dem SHD, egal welche Einheit, nicht erlauben noch mehr herum zu schießen.
    Sowas bringt nicht Ordnung und wird auch keinem Trolling etc. entgegen wirken sondern 1. nur mehr Tickets zur Folge haben weil neue Spieler schnell erschossen werden und 2. mehr D-Klassen sauer machen, welche diese Wut dann wieder gegen die SHDler richten.
    Der D-Trakt ist ein Kreis der Wut... D-Klassen nerven SHDler und einige von denen geben mehr als genug Hass gegen die D-Klassen wieder.
    D-Klassen sagen dass das SHD immer übertreibt und das SHD wiederum beklagt ständig das Verhalten von D-Klassen.
    Versteh mich nicht falsch, beide Jobs haben einige Trolls, das ist eben das Schicksal der ersten erreichbaren Jobs oder auch neuen Spielern und Personen die sich einfach einen Spaß daraus machen ein wenig Stress zu fördern, doch so eine Regel wird daran nicht ändern.


    Damals war es schon so dass Leute gerne SHD gespielt haben weil sie wussten dass man damit Kills farmen kann... das hat sich in der letzten Zeit nur minimal verbessert und es gibt immer wieder Fälle in welchen ich mich frage, was eigentlich die 'richtige' Motivation von so manchen Leuten ist.
    Solche Schusscalls und ihre Regeln jetzt ''richtig durchzusetzen'' wird genau sowas wieder fördern und ich glaube nicht dass es anders ablaufen wird, dafür habe ich die letzten Wochen zu viel Kopfschmerzen durch den D-Trakt gehabt.
    Selbst wenn wir das nur auf das SHK beschränken werden die Probleme eben nur von diesen Einheiten ausgehen.

    Ich finde es durchaus schade dass man dem D-Trakt nicht wirklich Ordnung einbringen kann ohne dass man das ganze in Prison RP umwandelt wo jeder nur in seiner Zelle bleibt und erschossen wird sobald er diese verlässt, doch sind das nun mal 'Probleme' welche wir schon seit immer haben.
    Aber versucht erstmal zu schauen wie ihr auch euer Verhalten ändern könntet, denn klar gehen viele Probleme von den D-Klassen aus... jedoch eben nicht alle.

  • Moin, ich würde eine Änderung einer Regelung vorschlagen.


    Und zwar das die Sekretärin Befehlsgewalt über die KR erhält.


    Meine Begründung:

    Momentan ist es so, dass die Sekretärin keine Befehlsgewalt über die KR hat.

    Allerdings ist sie mit einem IOC, ER oder 2.LT gleichgestellt.

    Diese besitzen Befehlsgewalt daher ist es meiner Meinung nach quatsch es der Sekretärin nicht zu geben.

    Zudem ist sie 4er Personal und teil des Managements.

    Das würde auch im RP somit mehr Sinn machen.

    Zudem besitzt sie sogar teils 5er Wissen.

  • Diese besitzen Befehlsgewalt daher ist es meiner Meinung nach quatsch es der Sekretärin nicht zu geben.

    Warum sollte eine Sekretärin Befehlsgewalt bekommen?

    Aufgabenbereich von Sekretären ist ein völlig andere (Verwaltung, Papierarbeit und sowas) wofür Befehlsgewalt einfachnicht von nöten oder sinnvoll ist, der Vorschlag macht daher m.M.n. keinen Sinn.


    Außer natürlich Sekretäre haben im SCP-Universum andere Bedeutungen bzw. Aufgaben.