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  • Unter retten sollte man sein Leben verstehen, denn dies steht an erster Stelle. Man macht einfach alles was er sagt.

    Wenn er dir keine Chance lässt zu überleben, dann ist es PowerRP seinerseits.

  • Es macht keinen Sinn noch unter FearRP zu stehen. So hätte man keinerlei Chance sich selbst noch in der Situation zu retten.

    Unter retten sollte man sein Leben verstehen, denn dies steht an erster Stelle. Man macht einfach alles was er sagt.

    Wenn er dir keine Chance lässt zu überleben, dann ist es PowerRP seinerseits.

    Du verstehst mich falsch. Ich beziehe mich darauf, das es möglich sein sollte sofern der Bedrohende nicht Achtsam ist, sich wegdreht oder die Waffe herunternimmt etc. selbst die Initiative zu ergreifen. Sofern man entsprechend ausgestattet ist sollte nicht automatisch der gewinnen der zuerst den Schusscall gedrückt hat. Natürlich soll man das eigene Leben schützen, aber das sollte eben nicht ausschließlich daraus bestehen unter allen Umständen nach der Pfeife des Callgebers zu tanzen wenn dieser noch unachtsam ist.

  • Unter retten sollte man sein Leben verstehen, denn dies steht an erster Stelle. Man macht einfach alles was er sagt.

    Wenn er dir keine Chance lässt zu überleben, dann ist es PowerRP seinerseits.

    Du verstehst mich falsch. Ich beziehe mich darauf, das es möglich sein sollte sofern der Bedrohende nicht Achtsam ist, sich wegdreht oder die Waffe herunternimmt etc. selbst die Initiative zu ergreifen. Sofern man entsprechend ausgestattet ist sollte nicht automatisch der gewinnen der zuerst den Schusscall gedrückt hat. Natürlich soll man das eigene Leben schützen, aber das sollte eben nicht ausschließlich daraus bestehen unter allen Umständen nach der Pfeife des Callgebers zu tanzen wenn dieser noch unachtsam ist.

    Das stimmt. Sollte der Angreifer sich wegdrehen, wäre ich auch dafür, dass man eine Waffe ziehen darf.

    Aber solange der Angreifer in deine Richtung guckt und eine Waffe in der Hand hält, auch ohne, dass er auf dich zielt, sollte FearRP gelten.

  • 5.

    §3 Drittpartei


    "Fraktionen dürfen sich nicht ohne einen erklärlichen Grund im Roleplay mittels Bündnis verbinden.

    Sollte sich eine Fraktion, welche nicht staatlich ist, in andere Angelegenheiten zwischen zwei Fraktionen einmischen, gilt dies als Drittpartei und wird sanktioniert.

    Bündnisse müssen bei der Fraktionsverwaltung angemeldet werden".


    Ich würde vorschlagen, dass man hinzufügt, dass neutrale Fraktionen unter bestimmten Bedingungen zusammen mit Zivis kooperieren dürfen.


    Diese Bedingungen wären folgende:

    - Fraktionsmitglied muss Zivil gekleidet sein und darf seinen Job gerade nicht ausführen

    - Das Fraktionsmitglied darf keine Hilfe der Fraktion in Not anfordern und auch keine Hilfe erhalten (außer man ist Zivil mit einem Mitglied unterwegs)

    - Es dürfen keine Illegalen Aktivitäten als Fraktion angeführt und angefangen werden

    - Es gelten die Zivilist Regelungen


    Was ich hiermit bezwecken will ist folgendes:

    Ich bin bei Nagata Performance und zu bestimmten Zeiten gibt's eben nichts zutun in der Werkstatt. Also mach ich das was jeder andere macht, farmen, und zwar Zivil mit Zivilkleidung und Zivilfahrzeug.

    Jetzt möchte ich aber mit meiner Freundin farmen gehen (Sie möchte nicht unbedingt der Werkstatt beitreten) . Alles gut bis dahin. Jetzt wird sie aber angemacht, blöd angemotzt oder gar bedroht. Ich stehe da und darf ihr natürlich nicht helfen.


    Ich finde, dass man vorallem als neutrale Fraktion mehr an dem Dasein als Zivilist ran kommt als jede andere Fraktion. Einen zweiten Char möchte ich in dem Fall auch nicht machen, da ich ja meine Erinnerungen/Erfolge und Bekannte weiterentwickeln und behalten will.

  • Ist es nicht bereits so, dass sobald man nicht mehr im Dienst ist und somit kein "Fraktions-Mitglied" temporär ist, dass man dann dennoch Freundschaften, also Bündnisse schließen darf. Diese Bündnisse beziehen sich meines Wissens nach nämlich nur auf die ganze Fraktion und nicht auf Einzelpersonen.

  • Habe keine explizite Regelung dazu gefunden. Zumindest nicht im Regelwerk. Vielleicht hab ich es übersehen.

  • Ist es nicht bereits so, dass sobald man nicht mehr im Dienst ist und somit kein "Fraktions-Mitglied" temporär ist, dass man dann dennoch Freundschaften, also Bündnisse schließen darf. Diese Bündnisse beziehen sich meines Wissens nach nämlich nur auf die ganze Fraktion und nicht auf Einzelpersonen.

    Habe keine explizite Regelung dazu gefunden. Zumindest nicht im Regelwerk. Vielleicht hab ich es übersehen.

    Nein tatsächlich ist es nicht explizit geregelt. Aber man muss manchmal auch ein wenig umdenken. (Sorry da kommt der innere Jurist aus mir raus)

    "Fraktionen dürfen sich nicht ohne einen erklärlichen Grund im Roleplay mittels Bündnis verbinden."

    Damit sind also nicht die einzelnen Mitglieder unter sich gemeint, sondern die Fraktion im Ganzen, beziehungsweise alles was mit der Fraktion zu tun hat.

    Außer Dienst und in Zivilkleidung bist du aber, abgesehen von PD oder FIB, denn diese müssen teilweise auf Abruf sein, unabhängig von der Fraktion.

  • Ja ein Problem gibt es trotzdem. Ich selber habe ja auch schon soweit gedacht. Doch um mich abzusichern habe ich im Ts nachgefragt. Dort wurde mir gesagt, ich dürfe explizit nicht mit einem Zivi kooperieren und mich mit ihm verbünden.


    Deswegen dieser Vorschlag

  • Ja ein Problem gibt es trotzdem. Ich selber habe ja auch schon soweit gedacht. Doch um mich abzusichern habe ich im Ts nachgefragt. Dort wurde mir gesagt, ich dürfe explizit nicht mit einem Zivi kooperieren und mich mit ihm verbünden.


    Deswegen dieser Vorschlag

    Das ist sehr seltsam. Dann kenne ich mindestens 10 Personen die einen Regelbruch begangen haben, weil das Regelwerk anscheinend nicht genau genug ist.

    Denn wenn man außer Dienst ist und nichts mit der Fraktion mehr zu tun hat, warum sollte man dann keine Bündnisse eingehen dürfen.

    Dies würde ja jegliche Freundschaften auch verbieten, da diese auch eine Art Bündniss sind und somit ist das völliger Schwachsinn.


    Dass ihr natürlich keine Bank gemeinsam ausrauben dürft ist selbstverständlich. xD

  • Es sollte Mitarbeitern des DOJ verboten sein, korrupt zu sein. Deren Tätigkeit sollte eigentlich nicht durch Korruption beeinträchtigt sein, besonders weil diese halt eigentlich zu wichtige und endgültige Entscheidungen treffen.


    Wahlweise geht auch dieselbe Regelung wie beim LSPD, dass es erst nach Administrativer Erlaubnis geht, wobei ich das komplette Verbot tatsächlich bevorzuge.

  • Wenn dann nur ein Korruptionsverbot für die Leitung.
    Der Rest sollte die Möglichkeit dazu haben.

    Dadurch bleiben wichtige Entscheidungen und Gesetze von der Korruption unberührt, aber man hat trotzdem mehr RP Möglichkeiten.

  • Offizielle Regeln für Fraktionskriege sind ein super Schritt. Was denke ich jedoch fehlt, sind genaue Definitionen was in einem Krieg klar geht und was nicht.

    Auf vielen Servern ist es ja tatsächlich so das in einem offiziellen Fraktionskrieg das erschießen auf offener Straße erlaubt ist ohne eben einen Call zu geben, da Krieg. Das ist hierbei natürlich nur ein Beispiel jedoch fehlt da denke ich noch ein wenig der Rahmen für die Kriege und was in diesen erlaubt ist. Daher auch kein genauer Regelvorschlag.

  • Offizielle Regeln für Fraktionskriege sind ein super Schritt. Was denke ich jedoch fehlt, sind genaue Definitionen was in einem Krieg klar geht und was nicht.

    Auf vielen Servern ist es ja tatsächlich so das in einem offiziellen Fraktionskrieg das erschießen auf offener Straße erlaubt ist ohne eben einen Call zu geben, da Krieg. Das ist hierbei natürlich nur ein Beispiel jedoch fehlt da denke ich noch ein wenig der Rahmen für die Kriege und was in diesen erlaubt ist. Daher auch kein genauer Regelvorschlag.

    Soweit ich mitbekommen habe, können die genaueren Rahmenbedingungen von den Fraktionen selbst bestimmt werden, sodass man sich individuell auf etwas einigen kann. Z.B. ob KOS stattfindet oder eben nicht.

  • Offizielle Regeln für Fraktionskriege sind ein super Schritt. Was denke ich jedoch fehlt, sind genaue Definitionen was in einem Krieg klar geht und was nicht.

    Auf vielen Servern ist es ja tatsächlich so das in einem offiziellen Fraktionskrieg das erschießen auf offener Straße erlaubt ist ohne eben einen Call zu geben, da Krieg. Das ist hierbei natürlich nur ein Beispiel jedoch fehlt da denke ich noch ein wenig der Rahmen für die Kriege und was in diesen erlaubt ist. Daher auch kein genauer Regelvorschlag.

    Soweit ich mitbekommen habe, können die genaueren Rahmenbedingungen von den Fraktionen selbst bestimmt werden, sodass man sich individuell auf etwas einigen kann. Z.B. ob KOS stattfindet oder eben nicht.

    Dann will ich nichts gesagt haben, dann finde ich das so sogar sehr gut. Dann kann hinterher auch keiner meckern und die Fraktionen können ihre Kriege kreativ gestalten.

  • Zitat

    §10. Kriege

    Ein Krieg wird muss verwendet werden, um RP-Situationen zu klären, welche sich ohne eine direkte Festlegung in die Länge ziehen würden.


    • Grundlage für einen Krieg stellt ein Kriegsvertrag dar. Beide Parteien müssen auf diesen hinarbeiten und mit den verhandelten Konditionen einverstanden sein. Ein Kriegsvertrag beinhaltet letztlich folgende Informationen:
      • Forderungen der Kriegserklärer
      • Unter welchen Bedingungen der Krieg geführt wird.
      • Strafe, im Falle einer Niederlage, für den Kriegserklärer.
      • Zeitraum
    • Ein Krieg muss von der Fraktionsverwaltung abgesegnet werden.
    • Die Partei, welche verliert, muss den Forderungen nachgehen.
    • Lehnt eine Partei den Kriegsvertrag ab oder bemüht sich nicht darum, passende Konditionen zu verhandeln, wird der Krieg als Verloren angesehen.

    Momentan besteht der Zweck der Regel darin, die Option anzubieten, längere Situationen mittels einem Krieg zu klären. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um eine Option, die von der Gegenpartei ohne Bedenken abgelehnt werden kann. Fraktionen können so dennoch das lange Spiel spielen und RP-Situationen unendlich in die Länge ziehen.


    Aus meiner Sicht, müssen Situationen, wie Routeneinnahmen o.Ä. durch gezieltere Stärkemessungen und Kriege verlaufen.


    Nehmen wir ein Beispiel: Fraktion X, möchte die Route von Fraktion Y einnehmen. Beide Fraktionen sind sehr stur und geben den Kampf um die Route ums verrecken nicht auf. X macht nun nach einiger Zeit an Kämpfen das Angebot zum Kriegsvertrag. Y lehnt dies ab und spielt das lange Spiel weiter aus.

    Die Mitglieder beider Fraktionen müssen permanente Überfälle, Geiselnahmen, Beklauungen des gesamten Hab und Guts und etliche andere Dinge über mehrere Wochen hinweg fürchten.


    Auf der anderen Seite ist hingegen das Argument, dass Fraktionen durch die Regel praktisch zum Kriegsvertrag gezwungen werden. Dabei entsteht natürlich die Angst, Konditionen eingehen zu müssen, die einem selber nicht passen. Als Lösung für dieses Problem habe ich die Erklärung der Kriege umgeschrieben.

    Beide Fraktionen MÜSSEN sich so um passende Konditionen kümmern und sich letztlich auf etwas einigen. Sollte Sturheit hier auch wieder zum Vorschein kommen, kann dies genauso Administrativ über die Fraktionsverwaltung abgeklärt werden.

  • Ich finde Korruption soll im Regelwerk als das gezielte handeln gegen seine eigene Fraktion darstellen. Ich hatte heute im Support die Diskussion darüber ob Foltern Korruption ist oder eben nur illegal ist.


    Würde mir eher gefallen wenn z.B das FIB etwas dubiosere Methoden nutzen kann um Informationen zu ergattern.


    Meiner Meinung nach sollte man Korruption anmelden wenn man gegen die eigene Fraktion handelt.


    Dazu sollte die Fraktionsleitung auch nur beim Handeln gegen die Fraktion gezwungen sein zu Sanktionieren.


    Da zum Beispiel "dreckige" Aktionen im kleinen Maße auch das RP Interessanter machen können und nicht direkt Korruption sein soll. Ich persönlich würde als Fraktionsleitung strikt mit "dreckigen" Aktionen sein aber trotzdessen Verhältnismäßigkeit anwenden.


    Z.b ein Minister wird entführt und wir haben zufällig jemanden von den Geiselnehmern ihrer Fraktion. Zu 100% wird der Gefangene das Recht zum Schweigen in die Hand nehmen oder Lügen. Durch das brechen der Vorschriften würde man durch "dubiose" Methoden Pro-Handlungen für die Fraktion machen weswegen ich der Meinung bin dass Korruption nur gezieltes handeln gegen seine Fraktion oder für seinen privaten Vorteil definiert sein sollte.


    Korruption ist der Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil.

    Die kriminologische Forschung definiert Korruption als "Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats zugunsten eines Anderen, auf dessen Veranlassung oder in Eigeninitiative, zur Erlangung eines Vorteils für sich oder einen Dritten, mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (Täter in amtlicher oder politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als Funktionsträger in der Wirtschaft)".

    Einmal editiert, zuletzt von chaonite () aus folgendem Grund: Text lesbar gemacht

  • Bugabuse:


    Unter Bugabuse zählt wenn man sich aufgrund nicht ladender Texturen/Props o.ä. Zutritt in verschlossene Gebäude verschafft.

    Personen hinter verschlossenen Türen mit /carry raus-/reinzuholen



    Kommt öfters, gerade beim PD vor, das Leute sich so Zutritt ins PD verschaffen oder durch Freunde wieder hinaus verschaffen um Strafen zu entgehen/strafen zu provozieren

  • Bugabuse:


    Unter Bugabuse zählt wenn man sich aufgrund nicht ladender Texturen/Props o.ä. Zutritt in verschlossene Gebäude verschafft.

    Personen hinter verschlossenen Türen mit /carry raus-/reinzuholen

    Kommt öfters, gerade beim PD vor, das Leute sich so Zutritt ins PD verschaffen oder durch Freunde wieder hinaus verschaffen um Strafen zu entgehen/strafen zu provozieren

    Ist finde ich unnötig im Regelwerk zu erwähnen, das macht es nur noch länger.

    Mit dem Satz "Die Ausnutzung von jeglichen server-internen Fehlern gilt als Bug Abuse und ist zu unterlassen." ist die von dir beschriebene Situation doch schon als Bug-Abuse zu bezeichnen.

  • (Zitat aus dritteparteiregel) Dieser Teil der Drittparteiregel sollte entfernt werden, da diese das RP erheblich beeinträchtigt:

    Durch diese Regel ist es nicht möglich, dass mehr als 2 Fraktionen sich an einer größeren RP-Situation beteiligen, ebenso bietet sie auf der anderen Seite nicht wirklich Vorteile.

    Coole RP-Konzepte wie Merryweather, eine unabhängige Partei, welche für eine Bezahlung Aufträge durchführt, wird so bereits blockiert.

    Als Kompromiss wäre sicher solch eine Regelung möglich:

    „Nur mit einem Bündnis dürfen zwei Fraktionen gegen andere Fraktionen oder während illegalen Machenschaften agieren.“

    Zudem sorgt die Regel dafür das fast jeder Konflikt in einem Bewaffneten Konflikt endet was auch Gambo-Gameplay fördern kann.