Regeländerung zum Besitzrecht von Obdachlosen

  • 1. Art des Vorschlages:

    In meinem Vorschlag geht es darum eine Regel abzuändern.




    2. Beschreibung:

    Im MRP Team ist die Meinung vorherrschend, dass ein Obdachloser sein selbst gebautes Konstrukt im Rahmen der RDM Regel (1b) verteidigen darf obwohl seine Jobregeln ihm genau dieses Verhalten verbietet.

    Das unbefugte bzw. unerwünschte Betreten des eigenen Privatgrundstücks rechtfertigt eine Tötung.

    • darf keine Wertgegenstände, Grundstücke oder Autos besitzen

    Ebenso ist es einem Obdachlosen aufgrund dieser Formulierung ebenfalls nicht erlaubt, KOS-Zonen aufzustellen.

    KOS-Zonen ...

    • dürfen nur auf dem eigenen Grundstück verlaufen


    Mein Vorschlag ist es also, entweder die Jobregel des Obdachlosen oder die beiden Grundregeln abzuändern.


    Formulierungen könnten z.B. sein:


    Jobregel für Obdachlose & Obdachlosenkönig

    • darf keine Wertgegenstände, Türen oder Autos besitzen.


    oder


    Grundregel - 1b – Wann ist eine Tötung legitim?

    • Das unbefugte bzw. unerwünschte Betreten des eigenen Privatgrundstücks oder Konstruktes rechtfertigt eine Tötung.

    Grundregel - 1e - KOS(-Zonen)

    • dürfen nur auf dem eigenen Grundstück oder Konstrukt verlaufen


    3. Begründung:

    Die gewählte Formulierung widerspricht sich schlichtweg mit der Regelauffassung des MRP Teams.


    Alleine in den letzten 2 Tagen kam das Thema zwei mal von verschiedenen Spielern auf.

    Dabei ging es einmal darum, dass jemand in eine Obdachlosen Base gerannt ist und direkt umgebracht wurde vom Obdachlosen.

    Der Nutzer beschwerte sich dann daraufhin, dass laut Regelwerk das ganze nicht erlaubt sei.


    Heute ging es im gleichen Kontext um eine KOS-Zone in einer Wohnung eines Obdachlosen.


    Die Problematik daran ist, dass beide Nutzer im Grunde (Sollte man sich strikt nach der Formulierung im Regelwerk richten) recht haben - jedoch nach der Regelauffassung des MRP Teams trotzdem im Unrecht stehen.


    Die Umsetzung einer der beiden Vorschläge würde solche Supportfälle in Zukunft verhindern, eine unglücklich formulierte Regelproblematik beseitigen, dem MRP Team auch regeltechnisch den Rücken stärken und das zum Preis eines solch geringen Arbeitsaufwandes.


    Vielen lieben Dank fürs lesen meines Vorschlages.

  • Für mich ist das irgendwie eindeutig.

    Vielleicht verstehe ich nicht, worauf du hinauswillst?

  • Ich war in genannter RP-Situation betroffen. Ist recht irritierend, wenn man strikt nach Regelwerk handelt und in selbiger Situation unrecht bekommt.

    Eine Änderung des Regelwerks ist, meiner Meinung nach, weniger sinnvoll, als einfach die Regeln als MRP-Team genau so umzusetzen und zu ahnden wie sie im Regelwerk niedergeschrieben sind: Dass Hobos keine Grundstücke besitzen dürfen und somit auch kein Recht haben, KOS-Schilder aufzustellen.

  • Grundstück oder Konstrukt verlaufen

    Ein Konstrukt ist eigentlich zwingend auch ein Grundstück bzw. andersrum.



    Vielleicht verstehe ich nicht, worauf du hinauswillst?

    Die Obdachlosenregel ist schlichtweg einfach falsch formuliert. Obdachlose dürfen keine Türen besitzen, aber ein selbst erbautes Grundstück. Wäre denke ich sinnvoll abzuändern, um Verwirrung bei neuen Spielern zu vermeiden, da evtl. nicht gleich klar ist, dass damit der Besitz von Türen und nicht der von einem Grundstück/Konstrukt gemeint ist.

  • Laut Regelwerk kann eine KOS-Zone nur auf eigenen Grundstücken verlaufen.
    Obdachlose haben nie eigene Grundstücke und sollten somit keine KOS-Zonen haben dürfen oder verstehe ich hier was falsch?

    Zitat

    KOS-Zonen

    • dürfen nur auf dem eigenen Grundstück verlaufen
      • Bürgersteige, Durchgänge und die Straße gehören nie zu einem Grundstück dazu.
    Zitat


    Die Obdachlosen

    • darf keine Wertgegenstände, Grundstücke oder Autos besitzen
  • Hobos sind schon ein reiner Troll-Job der einfach nach RDM schreit.

    Ihnen die „Sonderbehandlung“ zu geben, dass sie auch ohne eigenes Grundstück eine KOS-Zone haben dürfen, verstärkt das nur noch mehr.


    Hobos in allen Wegen nerfen ist die Devise, sonst bleibt ewiges RDM und regelwidriges Trolling von denen an der Tagesordnung.


    Regeländerung:

    Hobos dürfen keine KOS Zonen besitzen.


    Sonst wird sich nie etwas bessern.

  • Und dürfen auch nicht Ihr eigenes Konstrukt verteidigen? (Regel 1b)

  • abgesehen davon dass Hobos allgemein nicht ihre riesigen Holz-Paläste bauen sollten (was trotzdem immer passiert) gäbe es gar keinen Grund etwas zu verteidigen.


    die sollen sich ne kleine Holzüberdachung bauen, das sind Hobos und keine gottgesegneten Super-Schreiner.


    Wenn sich dann jemand unerlaubt in ihre 2qm Holzschabracke setzt, meinetwegen, dann soll er die „verteidigen“ bis der Typ raus geht, aber diese Paläste haben weder eine Daseinsberechtigung noch einen Grund verteidigt zu werden und dienen nur dazu, um regeltechnisch legitim Kills zu farmen.

    In diesen Gebäuden KANN sich gar nichts befinden was man verteidigen könnte, also ist das der Beweis dass das nur der Killgeilheit der Hobos dient.


    Hobo-Paläste stärker unterbinden, löst das Problem automatisch und man kann in den Regeln „Grundstück“ mit „Türen“ ersetzen.

  • Wie im TS besprochen muss ich mir dazu noch ein paar Gedanken machen.

  • mark272

    Hat das Label Verschoben hinzugefügt.
  • Sollten Hobobasen KOS gesetzt werden dürfen? 67

    1. Nein, sie sollten NICHT KOS gesetzt werden dürfen. (31) 46%
    2. Ja, sie sollten KOS gesetzt werden dürfen. (30) 45%
    3. Enthaltung / Ich spiele nicht auf MRP (6) 9%

    Ich bin hier sehr unentschlossen was das angeht.

    Immerhin bin ich sehr wohl darüber unterrichtet wie die Hobos sich aktuell auf dem Server ausleben. Wobei man hier sagen könnte das "aktuell" gar nicht unbedingt in den Satz passt, denn es war schon immer so.

    Möchte daher eure Meinung haben, ob es erlaubt oder verboten sein sollte.


    Ob ich dann schlussendlich wirklich mit der Entscheidung von der Umfrage gehe, möchte ich nicht versprechen, allerdings interessiert mich das Ergebnis diesbezüglich dennoch.

  • Ich finde schon das Hobo-Basen als KOS-Zonen zählen sollen, denn oft kommt es zu Konflikten zwischen Polizei und Hobos und dies ist dann natürlich das einzige Sicherheitsnetz für die Hobos. Wenn die Polizei das richtig angeht, verlieren die Hobos wie keine andere Faktion, also sie noch weiter zu schwächen hätte meiner Meinung kein Sinn.

    Es sollte eher dass RDMen mit Schuhen härter bestraft werden, damit kein Masstrolling/RDM ensteht.

  • Begründe mal kurz, weshalb ich für KOS-Zonen für Hobos bin;


    Wenn Hobos ihre Basen nicht mehr KOS setzen dürften, würde das einfach darin resultieren, dass irgendwelche Trolls dauerhaft in die Hobo-Basen gehen um diese zu nerven und die Hobos sind quasi machtlos dagegen und müssen es so hinnehmen.

  • Ich sehe hier, unter Berücksichtigung der Umfrage, einen Patt.

    Es wird nun also weiter so bleiben, dass KOS Zonen in Hobobasen erlaubt sein werden, so wie die Ergebnisse das auch unterstützen würden, wenn auch mit nur wenig Vorsprung.


    Das Team wird von mir die Instruktion erhalten große Hobobasen zu unterbinden, so wie das Regelwerk es eigentlich schon immer vorgesehen hat.

    Dies sollte unnötige Provokationen durch Hobos, vor allem aus Basen heraus, wie zum Beispiel dem Werfen von einem Balkon, verhindern.

  • mark272

    Hat das Label von Verschoben auf Nicht geplant geändert.
  • mark272

    Hat das Thema geschlossen.
  • System

    Hat das Thema aus dem Forum Vorschläge nach Archiv verschoben.