Dein Beruf und du

  • Moin, Liebe Community,

    Ich hatte die Idee einfach so ein Thema auf zu machen damit sich die Leute hier,

    über deren Berufe austauschen können und evtl für Jüngere die noch nicht wissen was sie Später machen als "Ideen Geber"

    Was sollt ihr Schreiben?

    1. Berufsbezeichnung

    2. Beschreibung (Kurz o. Ausführlich)

    3. Evlt Bilder oder so




    Mein Beruf ist der Triebfahrzeugfüher


    Das heist ich fahre Züge und bringe Leute von A nach B. (Kurzfassung)


    Die Ausbildung dauert 3 Jahre, aber wenn man schon eine Ausbildung hat ist auch ein Quereinstieg möglich von 10-12 Monate

    Man lernt sehr viel und es ist sehr Intensiv, Ich mach mein Job Super gerne und man ist sein Eigener Chef, man erlebt jeden Tag was neues.

    Ich Bereite auch Züge vor das bedeutet ich Prüfe, Tankfüllung, Ölstand, Sandfüllung ob alle Systeme Funktionieren und ob die Sicherheitssystem auch Greifen bzw. Auslösen.
    Man Lernt vieles.. von Signale bis Motor über Befehle über Verhalten im Gleisbereich über Verhalten im Störfall oder bei einem Unfall und und und...


    Hier ein Bild von dem Fahrzeug das ich Fahre


    Es ist auf jeden fall ein Beruf den ich weiterempfehlen kann, da man Mega gut verdient, Krisensicher ist, Sein Eigner Chef ist und man Jeden Tag was neues erlebt und nicht jeder Tag wie Gestern war :love:


    Man sollte sich aber im Klaren sein das man eine riesen Verantwortung hat, aber es Lohnt sich ^^




    Ich danke fürs Lesen. Stellt gerne Fragen, ich bin auf Eure Berufe gespannt :love: :thumbup:


  • Suga

    Hat den Titel des Themas von „Du und dein Beruf“ zu „Dein Beruf und du“ geändert.
  • Suga

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Berufsbezeichnung: Schüler der SEK2 im Land Brandenburg


    Beschreibung:


    Nachdem man die zehn Jahre Schulpflicht abgesessen hat, eröffnet sich eine wichtige Frage, die über die Zukunft. Wenn man auf einem Gymnasium ist, gibt es hier entweder das Weitermachen in Richtung des (Fach)Abiturs oder das Abgehen mit dem 10. Klasse Abschluss, auch mittlerer Schulabschluss genannt. Ich habe mich wie viele andere dazu entschieden, einfach erstmal weiter in der Schule zu bleiben. Man wählt dementsprechend seine Kurse, ich habe 2 Leistungskursfächer und mit meinem Seminarkurs insgesamt 9 Grundkursfächer aus meinen Schulfächern gewählt. Hier muss man erwähnen, dass ich ein fakultatives Fach belege, um am Ende mehr Noten zu haben, als ich für die Berechnung meines Zeugnisses gebraucht werden und somit schlechtere Noten "gestrichen" werden.


    Insgesamt sind die Themen in meinen Augen schwerer und die Lehrer Babysitten weniger, somit wird eine gewisse autonome Arbeitsweise gefördert, welche durchaus für z.B. das Arbeitswesen oder ein Studium wichtig ist.


    Wenn man jedoch merkt, dass das ganze nichts für einen ist, war nicht alles umsonst. Man kann in Brandenburg mit gewissen Noten und erfüllten Bedingungen sich den schulischen Teil des Fachabiturs sichern. Jetzt muss man nur noch 100 Stunden und insgesamt 1 Jahr etwas Praktisches wie z.B. eine Ausbildung, ein Praktikum oder ein FSJ erledigen. Danach kann man das Fachabitur beantragen, mit dem man an einer Fachhochschule in der Fachrichtung, in der der praktische Teil war, studieren kann.


    Bilder:


    Bilder werde ich auslassen, ich glaube, jeder hat schonmal eine Schule von Innen gesehen :^)


    Anmerkung/Eigene Meinung:


    Gewisse Daten/Fakten könnten von Bundesland zu Bundesland variieren.


    So schön wie es auch manchmal ist, bin ich aktuell selbst sehr unzufrieden mit meinem "Beruf". Mir selbst fehlt die Anbindung zu vielen der Fächer und es fehlt einfach an Praxis, deswegen werde ich die oben genannte Chance für das Fachabitur nutzen und eine Ausbildung anfangen.


    Alles in allem ist die SEK2 eine Chance für alle, die unbedingt studieren wollen und für die, die sich nicht sicher sind, ob der Studienalltag etwas für einen ist, auch wenn natürlich noch ein Unterschied zwischen Studium und Abi besteht.

    Einmal editiert, zuletzt von Luiggi33 ()

  • Berufsbezeichnung: IT-Systemadministrator

    Ausbildungsdauer: 3 Jahre | Ausbildungsberuf: Fachinformatiker - Systemintegration


    Beschreibung:

    Als IT-Systemadministrator arbeitet man, wie es Name schon sagt, in der Informationstechnik. Das heißt Server, Netzwerke, Computer (Clients), Drucker, Support und vieles mehr. Natürlich variiert der Schwerpunkt je nach Person und Firma. Ich zum Beispiel bin mit dem Clientmanagment, First-Level-Support und der Endpoint-Protection vertraut. Das heißt ich bin der erste Ansprechpartner bei IT-Problemen von Mitarbeitern, konfiguriere Notebooks und entsprechende Peripherie (Maus, Tastatur usw.), analysiere Meldungen der Endpoint-Protection (Anti-Virus Software), Installation und Konfiguration von Software und übernehme das Updatemanagment unserer Clients sowie Server.

    Neben diesen Schwerpunkten kann man aber mit der Konfiguration und Betreuung von Servern und Diensten, Netzwerkinfrastruktur, Scripting (bsp: in GMod ein LUA-Skript), Security-Managment und Telefonie betraut seit. Das Programmieren in Programmiersprachen gehört nur sehr oberflächig dazu. Man lernt zwar das Programmieren in der Ausbildung, braucht es aber danach kaum bis gar nicht mehr.


    Für das Programmieren gibt es den Beruf des Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung. Wenn quasi die Systemintegration die Helle Seite der Macht ist, ist die Anwendungsentwicklung die dunkle Seite der Macht. Anwendungsentwickler würden nun das Gegenteil behaupten :wink: . Es gibt noch zwei weitere Fachrichtungen seit 2020 aber diese sind mir leider nicht gut bekannt.

    Fazit: Ein sehr schöner Beruf der jeden der gerne mit Technik arbeitet und sich für PCs, Server und Co. interessiert ein wahrer Genuss ist.

  • Berufsbezeichnung: Elektroniker für Geräte und Systeme

    Ausbildungsdauer 3,5 Jahre | in meinem Fall Schwerpunkt Funktechnik


    Beschreibung
    Als Elektroniker für Geräte und Systeme liegt das Hauptaugenmerk natürlich bei Elektrik (who could have guessed o.o). Als Elektroniker ist / sollte man nach Ausbildung dazu in der Lage sein, komplexe elektrische Schaltungen für Geräte, in meinem Fall hauptsächlich Platinen für Funktechnik und Flugzeuge herzustellen. Weiterhin erlangt man im Verlauf der Ausbildung einen Schaltschein für Niederspannungsbereiche, womit ich "offiziell" in der Lage wäre, Elektroinstallationen im Bereich bis zu 1 kV durchzuführen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Jobs wäre noch die Wartung und Instandsetzung von Systemen, beispielsweise auch Softwareaktualisierung.
    Da der Beruf des Elektronikers recht breit gefächert ist (bspw. mit Elektronikern für Automatisierungstechnik, Elektronikern für Energie und Gebäudetechnik) möchte ich jetzt nicht allzuviel vorweg nehmen, was in dem Beruf auf euch zukommen kann.

  • Berufsbezeichnung: Orthopädietechnik-Mechaniker | Schwerpunkt Prothetik


    Ausbildungsdauer: 3 Jahre


    Beschreibung:

    Der Beruf des Orthopädietechnik-Mechanikers ist ein anspruchsvoller und spezialisierter Handwerksberuf im Bereich der medizinischen Versorgung. Als Orthopädietechnik-Mechaniker liegt der Fokus der Arbeit auf der Herstellung, Anpassung und Reparatur von orthopädischen Hilfsmitteln, wie Prothesen, Orthesen und Rollstühle/Sitzschalen.

    Zu meinen Aufgaben als Orthopädietechnik-Mechaniker gehören zunächst die enge Zusammenarbeit mit Ärzten (Orthopäden). Physiotherapeuten, Krankenkassen etc. Ich bekomme von ihnen die Rezepte und Vorgaben für die individuelle Versorgung der Patienten. Anhand dieser Informationen mache ich erstmal ein Beratungsgespräch mit dem Patienten und erstelle ein Konzept sowie Versorgungsziel für das Hilfsmittel.

    Die Erstellung der Hilfsmittel erfolgt größtenteils in Handarbeit.

    Du arbeitest mit verschiedenen Materialien wie Kunststoffen, Metallen, Schaumstoffen und Textilien.

    Je nach Anforderungen des Patienten formst, schneidest und bearbeitest du diese Materialien, um passgenaue Hilfsmittel herzustellen.

    Die Anpassung der Hilfsmittel an die individuellen Bedürfnisse der Patienten ist ein weiterer wichtiger Aspekt deiner Arbeit.

    Du berücksichtigst dabei nicht nur die anatomischen Gegebenheiten, sondern auch die funktionellen Anforderungen( z.B. was passiert wenn der M.Soleus ausfällt).

    Ebenfalls gehört beispielsweise die Bearbeitung von Prothesen an den Stumpf eines Patienten oder die individuelle Einstellung von Orthesen, um eine optimale Unterstützung und Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Hierbei arbeite ich sehr eng mit den Patienten und Physiotherapeuten etc. zusammen, um ihre Anliegen und Wünsche o.ä zu berücksichtigen.

    Darüber hinaus übernimmst du auch Reparaturen und Wartungsarbeiten an den Hilfsmitteln. Du untersuchst den Zustand der Prothesen, Orthesen, identifizierst Defekte oder Verschleißerscheinungen und führst die entsprechenden Reparaturmaßnahmen durch.

    Als Orthopädietechnik-Mechaniker arbeitest du in der Regel in Werkstätten, Sanitätshäuser oder Kliniken. Dabei arbeitest du eng mit anderen Fachkräften wie Orthopädie-schuhechnikern, Ärzten und Therapeuten zusammen, um die bestmögliche Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

    Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und erfolgt im dualen System, das heißt, du verbringst sowohl Zeit in der Berufsschule als auch im Betrieb, um theoretisches Wissen und praktische Fertigkeiten zu erlernen. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung hast du die Möglichkeit, dich weiter zu spezialisieren oder Fortbildungen zu absolvieren, um deine Kenntnisse und Fähigkeiten auszubauen.

    Insgesamt erfordert der Beruf des Orthopädietechnik-Mechanikers handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, präzises Arbeiten und Empathie im Umgang mit den Patienten. Du leistest einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit orthopädischen Einschränkungen und trägst dazu bei, ihre Mobilität und Selbstständigkeit zu fördern.

  • Berufsbezeichnung:

    Radiologietechnologe


    Studiendauer:

    Sechs Semester Studium an einer Fachhochschule (zuvorgegangenes Abitur/Matura bzw. Studienberechtigungsprüfung mandatorisch) mit dem Abschluss eines Bachelor of Science in Health Studies (BSc).


    Beschreibung:

    Unter den Aufgabenbereich von Radiologietechnolog*innen fällt die Anwendung ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung, um Untersuchungen, Interventionen oder Therapien an Patient*innen durchzuführen. Darunter fällt die konventionelle Projektionsradiographie (Röntgen), CT, MRT, Sonographie (Ultraschall), Nuklearmedizin & PET sowie auch die Strahlentherapie. Demnächst beginnt mein drittes Semester.


    Das Studium an sich beschreibe ich im Groben immer als eine Mischung aus Medizin und Physik.

    Die oben genannten Modalitäten geht immer eine ausführliche Physik & Technik-Lehrveranstaltung (LV) voraus, gefolgt von einer Untersuchungen & Interventionen/Therapien-LV. Als dritter Part ist dann immer die praktische Handhabe an der Agenda.

    Auch von der medizinischen Perspektive erhalten wir ebenso weitreichendes Wissen, egal ob Anatomie, Physiologie und Pathologie, aber auch Strahenbiologie, Kontrastmittelkunde, das Setzen von Venenverweilkanüle ("Venenwegen/Zugang") etc.

    Zusätzlich sind Radiologietechnolog*innen (in Österreich) per Gesetz auch dazu verpflichtet, im Zuge ihres Studiums die Ausbildung zu Strahlenschutzbeautragten zu durchlaufen, wodurch sich ebenso viele LVs auch auf Strahlenschutz und Strahlenphysik beziehen.

    Ferner sind wir auch erste Anlaufstation, was Bildqualität im medizinischen Kontext angeht, woraus auch einige LVs zu Bildbearbeitung (natürlich auch mathematisch) resultieren.

    Zu guter letzt verpflichtet einen das Studium auch zum Verfassen von zwei Bachelorarbeiten, welche mindestens zwei Lehrveranstaltungekontexte miteinander kombinieren müssen, wodurch auch das klassische "Akademische" im Studium nicht zu kurz kommt.


    Im Berufsalltag sind Radiologietechnolog*innen dann für den gesamten Untersuchungsablauf zwar in Zusammenarbeit mit Radiolog*innen, aber vollkommen eigenverantwortlich zuständig, sodass die Radiolog*innen die jeweilig angefertigten Bilder nur noch befunden müssen & können. Dies umfasst die Vorbereitung der Patient*innen, die korrekte Lagerung, das eventuelle Spritzen von Kontrastmitteln, die Durchführung der Bildgenerierung/Datenakquisition sowie die Patientennachsorge.


    Also, falls jemand von euch eine Vorliebe zu Physik & Technik hat, aber sich mindestens genauso für Medizin und dem Arbeiten mit Menschen interessiert, der wird sich hier mehr als nur wohlfühlen. Und wer kann sonst schon von sich etas so cooles behaupten, wie täglich mit Strahlung und radioaktiven Substanzen zu hantieren? Ich habe damit meinen Traumberuf gefunden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Suga ()

  • Berufsbezeichnung:

    Gelernt: Elektroniker - Fachrichtung Betriebstechnik | Derzeit angestellt als: Fahrwegmechaniker E-Technik, Leit- & Sicherungstechnik bei der DB

    Ausbildungsdauer:
    3 1/2 Jahre für den Elektroniker, 3 Jahre Berufserfahrung in der Instandhaltung der DB Netz AG + 12 Monate Aus- & Weiterbildung um Fahrwegmechaniker zu werden

    Beschreibung:
    Wie schon oben abzuleiten, bin ich in der Instandhaltung der DB eingesetzt. Heißt konkret, dass ich mich um elektrotechnische Anlagen draußen an der Strecke und in Bahnhöfen kümmere, die Versorgung sicherstelle und bei Störungen Fehlersuche betreibe um diese wieder schnellstmöglich zu beheben. Speziell handelt es sich hierbei um die Stromversorgung von Anlagen der kritischen Infrastuktur, wie etwa Stellwerke, Signalanlagen, elektrische Weichenheizungsanlagen sowie Gleisfeldbeleuchtungen.

    Der Beruf ist an sich super und abwechslungsreich. Man ist quasi jeden Tag bei Wind und Wetter draußen an oder im Gleisbereich und wartet und entstört dort die Anlagen und sorgt dafür, dass Züge schnellstmöglich an ihr Ziel kommen. Besonders im Winter sind wir gefordert, da die Weichenheizung in unserer Zuständigkeit liegt und wir diese stets in Schuss halten müssen.
    Ebenso ist der Beruf aber auch gefährlich. Man muss sich blind auf seine Kollegen verlassen können, die einen sichern. Ebenso müssen sich die Kollegen auf einen selbst verlassen können, wenn man derjenige ist, der draußen auf sie aufpasst. Ständig muss man den Bahnbetrieb im Blick haben. Sowohl wirtschaftlich als auch vor allem arbeitsschutz-technisch, da die Züge für einen nicht halten und es nicht selten vorkommt, dass ein ICE in 2-3 Meter Abstand mit >160 km/h an einem vorbeirauscht.

    Im Verlauf des Berufslebens bei der DB Netz bekommt man sehr viel Verantwortung übertragen und muss stets beachten, dass alles was man tut direkte Auswirkungen auf Menschenleben oder erhebliche wirtschaftliche Werte haben kann.

    Bald wechsle ich jedoch meinen Beruf und werde innerhalb der DB Netz AG als Sicherungsplaner in der für den Bahnbetrieb zuständigen Stelle (BZS) arbeiten. Da viele vermutlich nicht wissen werden was das ist, werde ich es aber auch hierbei belassen. Hierzu werde ich einen Post verfassen, wenn ich genug Erfahrungen dort sammeln konnte.

  • Berufsbezeichnungen: Diakon und Sozialarbeiter (Doppelter Studiengang)

    Studiendauer: 8 Semester Regelstudienzeit

    Beschreibung: Als Sozialarbeiter bin ich jemand der in verschiedenen Einrichtungen arbeiten kann um Personen zu helfen, diese zu unterstützen oder mich um Probleme von anderen zu kümmern.
    Das ganze hat nichts mit Pflege zu tun, sondern eher etwas mit Rechtsproblemen, Beratung oder Unterstützung bei Problemen im Alltag.
    Ich kann auch in Projekten arbeiten oder diese selber aufbauen, beispielsweise in Stadtteiltreffen oder derartigem.

    Als Diakon bin ich Mitarbeiter der evangelischen Kirche und bin eine Unterstützende Rolle in der Gemeinde.
    Ich bin kein Pastor (Priester, wie es manche nennen würden) aber kann dennoch bei Gottesdiensten oder anderen kirchlichen Veranstaltungen agieren oder diese alleine machen, zum Beispiel Trauen, Taufen, etc.

    Leider ist dieser Beruf in den Augen vieler eher eine Unterordnung zum Pastor, jedoch sind Diakone das nicht, da sie eine viel größere Nähe zum Menschen haben können.

    Pastoren studieren quasi eine Menge Theologie, während es bei mir auch ein wenig Bibelwissenschaftlich zu geht, jedoch auch viel Pädagogisch.
    Somit bin ich gegen Ende eine helfende Hand oder ein offenes Ohr für die Gemeinde neben dem Pastor und versuche durch Projekte und sowas die Gemeinde zu unterstützen.


    Es gibt jedoch noch Überlegungen von mir, dass ich mich später in der Politik mit einbringe und versuche dort ein wenig was zu ändern... mehr Geld für soziale Berufe und sowas.

    Einmal editiert, zuletzt von Garaz ()

  • Berufsbezeichnungen: Altenpflegehelfer (Noch bin ich Auszubildender)

    Ausbildungsdauer: 1 Jahr



    Beschreibung: Als Altenpflegehelfer, könnte ich in 3 verschiedenen Bereichen arbeiten: Die Zeitarbeit, die Ambulante Pflege oder der Stationären Pflege. Ich habe mich jedoch für die Stationäre Pflege entschieden. Als Altenpflegehelfer habe ich viel Verantwortung, ich bin dafür da, die Pflegebedürftigen Menschen bei der Grundpflege und bei den Ausscheidungen zu unterstützen, deren allgemein Zustand zu beobachten, den Pflegebedürftigen Menschen zu zu hören und natürlich auch diese zum Lachen zu bringen. Ein weiterer wichtiger Punkt in meinen Job ist der Kontakt mit den Angehörigen. Die Angehörigen haben oft sehr viele Sorgen und Ängste, dort ist meine Aufgabe dann diese an zu hören und zu versuchen den Angehörigen die Angst und so zu nehmen. Zudem kommen zu meinen Aufgaben auch Begleitung bei den Alltagssachen zum Beispiel zum Friseur zu gehen oder Postkarten zu verschicken, auch kann es sein das es sehr ruhig ist und ich Kleiderschränke aufräumen muss oder Sachen wie Handtücher, Waschlappen und so weiter zu verteilen. Auch ist es meine Aufgabe bei Sterbenden Menschen in ihrem letzten Atemzügen dabei zu sein, und die Sterbephase so angenehm wie möglich zu machen bzw. letzte Wünsche zu erfüllen. Die Dokumentation ist auf jeden fall auch eine sehr wichtige Aufgabe eines Altenpflegehelfer´s, das dient in erster Linie dazu, nach zu weisen was man erledigt hat und vor allem dient es auch dazu, Veränderungen im Interdisziplinären Team weiter zu geben und somit eine Qualitative Bewohnerversorgung sicher zu stellen. Auch ist einer meiner Aufgaben Menschen bei ihrer Nahrungsaufnahme zu unterstützen. Ganz nebenbei muss ich der Pflegefachkraft noch Veränderungen mitteilen, damit diese die Pflegeplanung anpassen kann.

    Bilder: Bilder erspare ich euch.

    Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich denke für eine kurze Beschreibung reicht das erstmal. Wenn ihr fragen habt, könnt ihr gerne schreiben.

  • Berufsbezeichnungen: B.Sc. Informatik Student


    Studiendauer: Regelstudienzeit 6 Semester


    Beschreibung: Eine Mischung aus Erfolgserlebnissen die Unvorstellbar sind und dem Zweifel an der eigenen Existenz weil man manchmal einfach dumm wie Brot sein kann. Sehr viel Theorie und Mathematik, aber sehr schön die digitale Welt um einen herum zu verstehen und vielleicht irgendwann verbessern zu können. Vorteil ist, man braucht keine Bücher lesen, Nachteil ist dass ich vermutlich alles auf YouTube gesehen habe was irgendwie in Richtung Mathe und Informatik geht. Plus-Minus einem Inder im Video. Wer auf Mathe steht und es versteht (!) ist hier richtig aufgehoben. Will man trocken Dinge programmieren, vielleicht eher Fachinformatiker machen.

    Irgendwie denken viele, dass Informatik nur programmieren wäre... weird.


    Bilder:

    Hier ein paar Auszüge, die das Informatikstudium mit anderen Personen sehr schön darstellen...




  • Berufsbezeichnung: Kraftfahrzeugmechatroniker


    Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

    Ausbildungsstand: 1 Lehrjahr

    Meine Aufgaben sind es Services an diversen Kunden-Autos auszuführen und die Instandsetzung von schäden oder Verschleißteilen und bin dafür verantwortlich das der Kunde sicher mit deinem Auto auf der Straße unterwegs sein kann


    Es ist ein sehr schöner Beruf da man sehr viel auch für denn Alltag und selbst gebrauch lernt wie Elektronik und Metalltechnik natürlich macht man sich schmutzig und kaputt waa ein gewaltiger Nachteil ist aber bisher macht es mir sehr viel Spaß


    Das sind die Autos an denn ich schraube


    Ps: bin zu dumm Bild einzufügen XD kann nicht mit Technik

    10 Mal editiert, zuletzt von Thorben ()

  • Berufsbezeichnung:

    Examinierter Pflegehelfer

    Ausbildungsdauer:

    1 Jahr

    Beschreibung:

    In meinem Beruf bin ich am nächsten an den Patienten/Bewohnern und kenne dadurch jeden Bewohner in- und auswendig. Zu meinen Aufgaben gehört es hauptsächlich zu pflegen, waschen, etc. Ich übernehme auch Tätigkeiten wie Blutdruck messen, BZ-Werte messen sowie subkutane Injektionen zu verabreichen und habe somit ebenfalls verdammt viel Verantwortung. Der Job umfasst so viel mehr als nur "Arsch abwischen". Ich muss Krankheitsbilder erkennen und lerne verdammt viel über den menschlichen Körper. Ich begleite Bewohner im letzten Abschnitt ihres Lebens, bin Seelsorger, Modeberater, Reinigungskraft oder auch einfach nur eine enge Person für die zu Pflegenden, weil es viele Angehörige nicht hinbekommen. Es gibt verdammt viele traurige, aber auch lustige Momente mit meinen Bewohnern, sodass ich den ganzen Stress, die Unterbezahlung und die geringe Anerkennung für diesen Beruf so gut wie vergesse und einfach die Zeit genieße. Aufgrund der Generalistik muss ich nicht nur in der Altenpflege tätig sein, weshalb ich flexible Einsatzbereiche habe. Im Großen und Ganzen liebe ich meinen Job und mache ihn mit sehr viel Liebe. Je nachdem werde ich es in Erwägung ziehen, meine Pflegefachkraft hinterzuhängen.

  • Berufsbezeichnung:

    Gelernter Elektroniker - Energie & Gebäudetechnik - Aktuell als Servicetechniker für Vodafone und größere Unternehmen im Außendienst tätig.


    Ausbildungsdauer:

    3,5 Jahre plus anschließende Fortbildungen.


    Beschreibung:

    Prinzipiell ist der Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik der typische Rohbau Elektroniker welche dir die Leitungen in deinem Alt & Neubau verlegt. Allerdings war ich in diesem Berufsfeld nie tätig, da meine Arbeit im Photovoltaik Bereich stattfand. Dementsprechend habe ich Wechselrichter, Batteriespeicher und Wallboxen montiert. Die Leitungen für diese verlegt. (Eigentlich immer Auf Putz) Zählerkasten umgebaut und anschließende Prüfungen durchgeführt. Jetzt aktuell hatte ich keine Lust mehr auf Baustellen und bin seit einem Jahr im Außendienst tätig. Dementsprechend bin ich von Montag bis Donnerstag in ganz Deutschland unterwegs und prüfe diverse elektrische Anlagen, Maschinen und Geräte. Aktuell hab ich mich auch noch bei der Telekom als Service Techniker beworben, sodass man sich zumindest mal anhören kann was die einem anbieten, auch wenn ich von meinem aktuellen Gehalt und Firmenwagen sehr gut leben kann. Anschließend wollte ich in den nächsten Jahren schauen, dass ich mehr Tätigkeiten im Büro habe.

  • Berufsbezeichnung:

    Elektroniker für Betriebstechnik Ausbilder


    Fortbildung:

    AdA / AEVO


    Ausbildungsdauer:

    3,5 Jahre


    Beschreibung:

    Im Grundsätzlichen bin ich bei uns in der Firma der Ansprechpartner für alle elektrischen Störungen und elektrischen Neuanschaffungen. Außerdem bin ich der Ausbilder für Elektroniker sowie übernehme ich den Elektrischen Part der Ausbildung zum Mechatroniker. Als Ausbilder habe ich die Komplette Verantwortung über meine Azubis. Ich stehe in ständigen Kontakt mit der Berufsschule um dauerhaft auf dem aktuellstem Stand zu stehen. In der Ausbildung durchlaufen die Azubis erstmal nen 8 Wöchigen Metallgrundkurs und anschließend einen 12 wöchigen Elektronikgrundkurs wo ihnen alles wichtige soweit erklärt wird. Danach begleiten sie mich oder meinen Kollegen bei täglichen Aufgaben. Ich kann die Ausbildung jedem empfehlen der sich für Elektronik interessiert und nicht auf der Baustelle arbeiten möchte da der Elektroniker für Betriebstechnik wie der name schon sagt in erster Linie in der Industrie oder in kleineren Betrieben zum Einsatz kommt.

  • Berufsbezeichnung:

    Pflegefachmann/Pflegefachkraft

    Ausbildung 3 Jahre | Benötigt mind. Realschulabschluss


    Ausbildungsbegleitendes Studium „Pflegewissenschaft“ möglich, oder nach/mit Berufserfahrung Studium Humanmedizin (Auch ohne Abitur) möglich.


    Man kann sich in alle Medizinische Bereiche spezialisieren und auch Führungspositionen übernehmen (Stationsleitung, Heimleitung, Qualitätsmanagement usw.)


    Beschreibung:

    Die Berufsbezeichnung Pflegefachkraft löste 2020 die Ausbildung zum Gesundheits- und (Kinder)Krankenpfleger und Altenpfleger ab. Die Ausbildung ist eine Zusammenführung aller vorher bestehenden Pflegausbildungen deswegen auch Generalisierte Pflege Ausbildung. Man lernt den Ganzen Bereich der Krankenpflege, der Kinderkankenpflege und der Altenpflege, dies auch in Psychiatrische Einsätze, Ambulante Einsätze Stationäre Einsätze aufgeteilt.

    Pflegefachkräfte sind die höchste Medizinisch Instanz in der Pflege als Leitfaden Ungelernte Pflegehilfskraft -> Gelernte Pflegehilfskraft/Pflegeassistent -> Pflegefachkraft (-> Stationsleitung aber auch nur nach einer Weiterbildung nach der Ausbildung).

    Die Aufgaben sind je nach Bereich etwas unterschiedlich, es geht aber bei allen um den Erhalt der Lebensqualität das muss nicht unbedingt eine Heilung sein, dies kann auch die Pflege von Sterben sein (Palliativ Care). Man kümmert sich um die Medizinische Versorgung die sich auch nochmal in der Akutpflege (Krankenhaus) und der Stationären Langzeitpflege (Alten/Pflegeheim), also die direkte Kommunikation mit dem Arzt. Dies erfolgt auf einer Ebne und nicht wie oft gedacht als untergebender. Es gibt für die Pflege von Menschen verschiedene Pflegekonzepte die ja nach Krankheit gestalt sind wie z.B. für Demenz oder einen Schlaganfall.


    Man trägt viel Verantwortung, ich habe es schon oft in der Praxis erlebt, da ich seit Anfang 2022 in der Stationären Langzeitpflege als Ungelernte Pflegehilfskraft neben der Schule gearbeitet, ich habe innerhalb dieser Zeit bis ende Sommer auf einer Palliativ Station gearbeitet und bin danach auf eine Gerontopsychatrische Station mit dem Schwerpunkt Demenz gewechselt also auf eine Demenzstation auf der ich bis heute Arbeite. Es gibt Notfallsituationen bei der man schnell entscheiden muss wie man vorgeht. Man muss vorallen auf einer Demenz Station immer auf Psychiatrische Notfälle vorbereitet sein wie Halluzinationen und Warnvorstellung die oft in Unruhe oder Wut enden und auch manchmal sehr gefährlich für Personal oder Bewohnende sein kann. Aber auch Rechtliche Fälle wie das Fixieren von Bewohnern oder das unerlaubte verlassen der Station.


    Es ist komplexer als man denkt.



    (Nur damit es nicht zur Verwirrung führt, ich beginne die Ausbildung am 1.9.23 und Arbeiten bis dahin weiter als Pflegehilfskraft da ich in einer Woche keine Schule mehr habe werde ich dann mehr Zeit auch hier haben)

    Einmal editiert, zuletzt von Magier () aus folgendem Grund: Bilder

  • Janes

    Hat das Thema geschlossen.