Protokolle - Forschungsberichte


  • [tabmenu]


    [tabmenu]

    Einmal editiert, zuletzt von Nagisa ()

  • [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]

  • [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]

  • [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]

    Einmal editiert, zuletzt von Mahnos ()

  • [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]

    Einmal editiert, zuletzt von schafie ()

  • [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]

  • [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]

  • [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]

  • [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]
    [tabmenu]

    Einmal editiert, zuletzt von schafie ()

  • Forschungsmission auf Yavin IV



    Was wurde erforscht?


    Erforschung der Biosphäre und Tier und Pflanzenwelt


    Wo wurde die Forschung durchgeführt?


    Yavin IV


    Was ist das Ergebnis der durchgeführten Forschung?


    Fazit sowie weitere Anmerkungen


    Mein Fazit ist das Yavin ein Schöner wie auch ein sehr gefährlicher Planet ist. Bewohnern aus Camps zufolge verlangt es viel ab und Neuankömmlinge könnten sich schnell an der Schönheit täuschen


    Forschungsmission auf Ilum



    Was wurde erforscht?


    Ich habe das Schiff Frag neben der Havoc Trooper Basis nach Rückständen des Besitzers und

    genauere Ursache des Absturzes untersucht


    Wo wurde die Forschung durchgeführt?


    Ilum


    Was ist das Ergebnis der durchgeführten Forschung?


    Das Schiff wurde von mir und ein paar Hüttern durchsucht, wir haben viel zerstörte schalkreise gesichtet und auch das Haupt Bedienungsfeld.

    Ich konnte mich in die Konsole des Schiffes hacken und daten laden. das geling mir nur da die Notfall Generatoren nicht ganz zerstört wurden.

    Die Daten konnte ich leider nicht Vorort entschlüsseln deshalb nehme ich dieses mit in mein Labor um dort daten zu sichern.


    Beschädigungen am schiff waren schwer feststellbar da es da schon eine Ewigkeit lag. nach mehren Untersuchungen bin ich auf den Entschluss gekommen das das schiff während eines Gefechts abstürzte und bruchlandete dabei wurde der Hintere teil des Schiffes abgetrennt. es sind auch mehrere einschusslöcher im schiff was meine Entschluss festigt.



    Fazit sowie weitere Anmerkungen


    Die genaue Zeit des Absturzes konnte ich leider nicht heraus finden ich hoffe ich kann die Verschlüsselten daten die erhalten habe entziffern um mir genauere antworten zu geben.


    Dazu angemerkt beschleicht mich ein ungutes Gefühl im schiff und ich fühlte noch eine leichte Präsents der Dunklen Seite der Macht.


    Forschungen Stehen aus.

    Einmal editiert, zuletzt von meruhna () aus folgendem Grund: Einen Beitrag von Panzer_Set mit diesem Beitrag zusammengefügt.


  • [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]





    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]



    2 Mal editiert, zuletzt von meruhna () aus folgendem Grund: Einen Beitrag von MyPhenix mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]

  • [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]


    [tabmenu]



  • Forschungsstudie– Kyberkristalle und ihre Machtresonanz



    1. Titel: Natur und Verhalten von Kyberkristallen



    2. Ort der Forschung:

    Tempel der Jedi, Tython – Labor von Ki-Adi-Mundi, Forschungskammer 44-Z


    3. Zielsetzung der Studie:

    Diese Forschung befasst sich mit dem Wesen der Kyberkristalle, insbesondere ihrer Verbindung zur Macht, ihrer Resonanzfähigkeit unter Einfluss unterschiedlicher geistiger Zustände sowie ihrer Reaktion auf technische Impulse.


    4. Hintergrund:

    Kyberkristalle sind lebendige, macht-sensible Kristallstrukturen, die natürlicherweise auf Planeten wie Ilum, Jedha oder Christophis vorkommen. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Konstruktion von Lichtschwertern – nicht nur als Energiequelle, sondern als verbindendes Element zwischen Jedi und Macht.

    In den Aufzeichnungen alter Meister heißt es:

    Zitat von Archiv
    „Der Kristall wählt den Jedi – so wie die Macht ihren Pfad wählt.“

    Dies deutet auf eine beidseitige Verbindung hin, die weder mechanisch noch zufällig ist, sondern bewusst durch die Macht geführt wird.



    5. Methodik:

    Die Untersuchungen erfolgten unter kontrollierten Bedingungen in den Kristallhöhlen von Ilum, mit folgenden Schritten:


    • Auswahl von ungebundenen Kyberkristallen

    • Anwendung verschiedener Meditationsformen (Ruhe, Wachsamkeit, Konzentration)

    • Testweise Frequenzimpulse über Holotechnik

    • Analyse von Lichtintensität, Schwingungsverhalten und Energieabgabe



    6. Ergebnisse:

    A) Geistiger Einfluss:

    • Kyberkristalle reagieren unmittelbar auf die emotionale Verfassung des Jedi.

    • In einem Zustand innerer Ruhe zeigte sich eine sanfte Lichtabstrahlung, begleitet von gleichmäßigen Energieströmen.

    • Bei meditativer Fokussierung entstand ein kurzes, stabiles Resonanzfeld, das sich aufzeichnen ließ – individuell je nach Jedi.

    B) Technische Frequenzimpulse:

    • Niedrigfrequente, harmonische Impulse verstärkten die natürliche Resonanz des Kristalls.

    • Disharmonische Frequenzen führten zu Resonanzbrüchen oder Unregelmäßigkeiten – ein Warnsignal für instabile Lichtschwertbauweisen.

    • Kombination aus Meditation und technischer Frequenz erzeugte das klarste, energetisch sauberste Muster.



    7. Fazit und Bedeutung:

    Diese Ergebnisse bestätigen, dass Kyberkristalle mehr als passive Energiequellen sind. Sie besitzen eine Form von Bewusstsein, reagieren auf Absichten, Emotionen und sogar Klang- und Schwingungsfelder. Ihre Harmonie mit der Macht ist kein esoterisches Konzept, sondern messbar.

    Für den Bau künftiger Lichtschwerter ergibt sich:


    • Meditation vor und während der Konstruktion ist essenziell.

    • Individuell abgestimmte Frequenzprofile könnten die Stabilität und Reaktionsfähigkeit der Waffe steigern.

    • Jedi sollten den Kristall nicht als Werkzeug betrachten – sondern als Partner.



    8. Weitere Anmerkungen:

    Zukünftige Forschung könnte sich mit korrupten oder gebrochenen Kristallen befassen, sowie mit der Frage, ob Kyberkristalle gezielt „heilen“ oder „umstimmen“ lassen – eine wichtige Thematik angesichts entweihter Lichtschwerter gefallener Jedi.



    Verfasser:


    Ki-Adi-Mundi / Assistenzforscher: Vincent Cross Kroos


    Jedi-Chronistdes Ordens


    Jedi-Tempel


    21.07.2025


  • Forschungsbericht:

    1. Titel: Dunkle Mach Entfernen

    2. Ort der Forschung:
    Yavin|Tatoonie

    3. Zielsetzung der Studie:
    auf tatoonie;
    Wir gehen nach tatooine und ich testete mehrere kristalle+1nhe Stein spitze nach Dunkler macht der Sith, da mehrere siths immer in den höhlen waren möchte ich diese sachen Testen auf Dunkle Macht
    Yavin;

    sind auf Yavin drauf gegangen und in dem Tempel bei der Schmiede unten habe ich dunkle Macht gespürt in den Waffen. Und ich wollte diese macht entfernen


    4. Hintergrund:
    Habe Dunkle Macht der sith gespürt an beiden orten und die höllen auf Tatonnie waren deswegen etwas gefährlich es hätte sein können das diese stein spitzen runter fallen und jmd verletzen

    5. Methodik:
    Hab die dunkle macht mit meiner macht weg meditiert bis sie verschwunden ist

    6. Ergebnisse:
    Hab die kristale gereinigt und die waffen der schmiede auf Yavin ebenfalls gereinigt.

    Verfasser:

    Abdi Tikamutha
    [Gesandter]

  • Forschungsbericht


    1. Titel:

    Erforschung des mandalorianischen Tempels


    2. Ort:

    mandalorianischer Tempel auf Yavin IV

    3. Ergebnisse:

    Der Tempel beinhaltet Kisten mit Ressourcen, einen Holotisch und eine Kampfarena mit einem Podest für ein Oberhaupt. Überall im Tempel verteilt findet man auf Wappen das mandalorianische Symbol des Mythosauriers.

    4. Anmerkungen:

    Auf dem Podest kann man eine Tür finden, welche verschlossen ist und sich nicht öffnen lässt. Dieser Tempel birgt also noch einige Geheimnisse.


    Verfasst von:

    Hydra Schmidt [Botschafter]


    Forschungsbericht


    1. Titel:

    Untersuchung der Rakghouls


    2. Ort:

    Festungsruine, Tython


    3. Ergebnisse:

    Nach dem neutralisieren eines Rakghouls war es mit möglich diese Spezies näher zu untersuchen. Sie sind weniger eine Kreatur sondern eher eine Seuche die nur nicht-machtsensitive Menschen befallen kann. Die seuche Mutiert den Wirt innerhalb von 48h in einen Rakghoul. Die Mutation hinterlässt außerdem keine Gefühle und nur einen unendlichen Hunger der sie dazu zwingt alles und jeden zu jagen und zumindest zu beißen, was die Seuche verbreitet. Nach näherer Untersuchung mithilfe der Macht habe ich die Hintergründe dieser Spezies herausgefunden. Die Rakghouls sind mithilfe eines Artefaktes der dunklen Seite erschaffen worden, dieses Artefakt wurde auf einem lange verlorenen Holochron innerhalb der Ruine beschrieben: Der Muur-Talisman, erschaffen vom Sith-Lord Karness Muur in den Slums auf dem Planeten Tarnis.


    4. Anmerkungen:

    Da der Planet Tarnis nicht mehr in unserer Reichweite liegt, konnte ich leider keine weiteren Informationen sammeln. Jedenfalls ist es unsere Pflicht als Jedi diese Seuche so klein wie möglich zu halten um einen Ausbruch zu verhindern.

    Um Rakghouls noch einmal zusammenzufassen:

    Rakghouls sind eine Seuche der dunlken Seite, welche durch Körperflüssichkeiten wie Speichel und Blut übertragen wird.


    Verfasst von:

    Hydra Schmidt [Botschafter]

    Einmal editiert, zuletzt von Nagisa () aus folgendem Grund: Einen Beitrag von Scharfgurke mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Forschungsbericht

    [tabmenu]
    [tabmenu]


    [tabmenu]




    Verfasst von:
    Kenton Dykes [Botschafter]







    Forschungsbericht

    [tabmenu]
    [tabmenu]


    [tabmenu]


    Verfasst von:

    Kenton Dykes [Botschafter]