Am wichtigsten zu erwähnen, ich habe keine persönlichen Probleme mit Personen welche im Beitrag erwähnt wurden.
Vorab
Mit diesem Kritikbeitrag bzw. Anmerkungen möchte ich ausdrücklich klarstellen, dass es mir nicht um meine persönliche Ablehnung als Superadmin geht. Diese Entscheidung akzeptiere ich für meine Person. Mein Anliegen richtet sich ausschließlich auf die Nachvollziehbarkeit, Neutralität und Gleichbehandlung bei Teamentscheidungen innerhalb der NvT-Teamleitung und des Generalstabs, insbesondere im Hinblick auf enge persönliche, freundschaftliche und familiäre Beziehungen zwischen Entscheidungsträgern und beförderten Personen.
1. Administrator
Es handelt sich hierbei um einen Teil der Team- inklusive Serverleitung.
1b. SteamID
STEAM_0:0:444047805 - Maaali
STEAM_0:1:215729885 - KrassDativ
STEAM_0:1:224603354 - 999
STEAM_0:0:211964949 - Nexos
2. Verstoß
Gegenstand meiner Beschwerde
Im Zusammenhang mit der Auswahl neuer Superadmins sowie weiterer unmittelbar folgender Teamentscheidungen ist bei mir der Eindruck entstanden, dass objektive Kriterien nicht einheitlich angewandt wurden und dass persönliche Näheverhältnisse zumindest einen nicht ausreichend abgegrenzten Einfluss auf Entscheidungen gehabt haben könnten. Ich betone ausdrücklich, dass ich keine bewusste Bevorzugung unterstelle, sondern eine mögliche Befangenheit und strukturelle Nähe thematisiere, die aus meiner Sicht nicht transparent behandelt wurde.
1. Strukturelle Verflechtungen innerhalb der Entscheidungsebenen
Nach meinem Kenntnisstand bestehen innerhalb der Teamleitung und des Generalstabs mehrere enge Verbindungen, die für Teamscheidungen relevant sind:
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Serverleiter Maaali ist eng befreundet mit Teamleiter KrassDativ
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Teamleiter Ben ist der leibliche Bruder von KrassDativ
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Teamleiter Ben wurde am 01.12. aus dem Userstatus zum Superadmin befördert
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Laut Aussage eines Teammitglieds wurde Ben zuvor lediglich gefragt, ob er Superadmin werden wolle, was zunächst abgelehnt und später angenommen wurde, Begründung: Vorerfahrung, Erfahren im Waffenbalancement --- In meinen Augen von den bisher sichtbaren Aktivitäten, hätten das eine Handvoll anderer Personen auch geschafft.
Darüber hinaus:
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KrassDativ bekleidet gleichzeitig die Position des Generals
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Der Vize-General Mali ist ein enger Freund von KrassDativ
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Nagisa (Major General) ist sehr gut mit Lux (Lieutenant General) befreundet
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Letzendlich sind alle genannten Personen befreundet miteinander und bilden die höchste Leitung der NATO, nach außenhin ist es schwer zu glauben ohne eine Neutrale Person innerhalb dieser Gruppe zu erwarten das Beschwerden o.Ä Thematisierungen neutral bearbeitet werden.
Diese personellen Überschneidungen führen dazu, dass Entscheidungsträger, die NATO Führungsebene und spätere Beförderte stark miteinander verflochten sind. Aus externer Perspektive ist nicht ersichtlich, ob bei solchen Konstellationen Befangenheit ausgeschlossen, Entscheidungsbefugnisse abgegrenzt oder betroffene Personen von Entscheidungen ausgeschlossen wurden.
2. Auswahl der neuen Superadmins
Am 09.01.2026 kündigte 999 im Namen der Teamleitung an, dass sich bereits Moderatoren auf den Posten des Superadmins bewerben können.
Nach meinem Kenntnisstand bewarben sich unter anderem:
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Babo
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Sinclair
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Spezi
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Ben
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Nexos
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ich selbst
Am Abend des 13.01.2026 führte ein Teil des Highteams Gespräche mit Babo, Nexos, Spezi und Ben.
Andere Bewerber, darunter ich und Strongfield, erhielten im Nachhinein eine Ablehnung (ohne Gespräch) in Form eines standardisierten Textes ohne individuelles Feedback.
Innerhalb der Community bestand bereits im Vorfeld vielfach die Wahrnehmung, dass insbesondere Nexos als Superadmin „gesetzt“ sei. Unabhängig davon, ob diese Wahrnehmung zutreffend war, wirft allein diese Vorhersehbarkeit Fragen zur Offenheit des Auswahlverfahrens auf.
3. Konkreter Fall: Nexos
Nexos fing nach dem Re-Release von NvT auf dem Server erneut aktiv auf und bewegte sich überwiegend im direkten Umfeld der Serverleitung.
Zuerst sein werdegang innerhalb der Nato,
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Am 25.11.2025 wurde Nexos innerhalb der Infanteriedivision von Specialist zu Lieutenant befördert mit einer Gesamtspielzeit von ca. 74 Stunden.
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Begründung: Aktivität, Erfahrung sowie Empfehlung des damaligen Vize-Generals Nico, zu dem ebenfalls ein freundschaftliches Verhältnis bestan
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Am 07.12.2025 wurde Nexos dann mit 3 Positiven und einen standardisierten Text zum Captain befördert, erstmal nicht verkehrt, jedoch wurde Nexos nichtmal 10 Tage später am 16.12.2025 zum Major von dem General der Nato "KrassDativ" ernannt. Natürlich stand im Text der Beförderung das Nexos genau so ein seltener Fall sei wo der Generalstab eingreifen muss.
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Am 27.11.2025 wurde Nexos, der parallel Head Developer im Bereich "ModernV" ist, als Moderator ins NvT-Team aufgenommen zum Zeitpunkt der Aufnahme im Team besaß Nexos ca. 80-90 Stunden Alltime Aktivität auf NVT.
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Innerhalb von 21 Tagen, ohne ernstzunehmende Bewerbungen oder Try-Outs ist Nexos also vom 2 höchsten Mannschaftler Rang auf dem höchsten Offiziers Rang innerhalb der Nato aufgestiegen. Mehrere dieser Beförderungen erfolgten durch Personen, zu denen ein persönliches Verhältnis besteht. Aus externer Perspektive ist dabei nicht ersichtlich, ob oder wie eine Abgrenzung möglicher Befangenheit vorgenommen wurde.
Zum Zeitpunkt seiner späteren Beförderung zum Superadmin verfügte Nexos in den letzten zwei Wochen über:
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3 bearbeitete Tickets
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Insgesamte Tickets von 59
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ca 19 Stunden Aktivität / 2W
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darunter eine aktive Abmeldung zum Zeitpunkt der Beförderung
Vergleich: Bewerber Strongfield
Zum Vergleich möchte ich den Bewerber Strongfield (Sinclair) heranziehen, der im selben Bewerbungszeitraum nicht einmal die Möglichkeit zu einem Gespräch erhielt, obwohl eine mir nachgereichte, ansprechende Bewerbung vorlag.
Zum entsprechenden Zeitpunkt wies Strongfield folgende Werte auf:
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ca. 74 Stunden Aktivität in den letzten zwei Wochen (trotz zuvor ausgesetzter Aktivität)
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12 bearbeitete Tickets im selben Zeitraum
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insgesamt 286 bearbeitete Tickets
Vor diesem Hintergrund stellt sich für mich die sachliche Frage, aus welchen Gründen Strongfield kein Gespräch eingeräumt wurde, während gleichzeitig Bewerber mit deutlich geringeren Kennzahlen nicht nur Gespräche erhielten, sondern letztlich auf den Posten des Superadmins berufen wurden.
Besonders auffällig erscheint mir hierbei, dass Spezi erst am 07.01. zum Admin befördert wurde und dennoch kurz darauf als Superadmin eingesetzt wurde, was den Eindruck einer uneinheitlichen Anwendung der Maßstäbe weiter verstärkt. Einer der Gründe zur Beförderung auf Superadmin war bspw, seine Aktivität. Diese war jedoch hingegen zu Bewerbern wie Sinclair und Babo über längere Zeiträume bemerkbar geringer.
4. Inkonsistente Handhabung von Konfliktlösungen (Beispiel Mogli)
In einer internen Teambesprechung wurde seitens der NvT-Teamleitung kommuniziert, dass bei Konflikten oder problematischen Aussagen zunächst das direkte Gespräch mit der betreffenden Person gesucht werden solle. Dieses Vorgehen wurde als gewünschter Standard für eine sachliche und konstruktive Konfliktlösung dargestellt. Im Fall des damaligen SCP-Admins Mogli wurde dieses Prinzip nach meinem Kenntnisstand jedoch nicht angewandt.
Statt ein direktes Gespräch mit der betreffenden Person zu führen, wurde die Situation unmittelbar an weitere Highteammitglieder weitergetragen, was letztlich in einer formellen Beschwerde gegen Mogli bei der SCP-Teamleitung mündete.
Unabhängig von der Bewertung der ursprünglichen Aussage von Mogli wirft dieses Vorgehen aus meiner Sicht die Frage auf, weshalb die zuvor kommunizierten Grundsätze zur Konfliktlösung in diesem Fall keine Anwendung fanden. Dies verstärkt den Eindruck, dass innerhalb der Teamleitung unterschiedliche Maßstäbe angewandt werden und etablierte Prinzipien situativ, abhängig von Person oder Kontext, gehandhabt werden.
Vor diesem Hintergrund stellt sich aus meiner Sicht die Frage, inwiefern die Vorbildsfunktion der verantwortlichen Entscheidungsträger in diesen Situationen gewahrt wurde.
5. Kernproblem
Das Kernproblem dieses Beitrags liegt aus meiner Sicht nicht in der fachlichen Eignung einzelner Personen, sondern in der fehlenden Einheitlichkeit und Transparenz von Entscheidungsprozessen innerhalb der NvT-Teamleitung und des Generalstabs.
Die dargestellten Beispiele zeigen wiederholt, dass vergleichbare Sachverhalte unterschiedlich bewertet und Maßstäbe situativ angewandt werden. Insbesondere bei engen persönlichen oder freundschaftlichen Beziehungen zwischen Entscheidungsträgern und betroffenen Personen ist aus externer Perspektive nicht nachvollziehbar erkennbar, ob mögliche Interessenkonflikte ausreichend abgegrenzt werden.
Auch wenn einzelne Entscheidungen isoliert betrachtet begründbar sein mögen, entsteht in der Gesamtschau der Eindruck eines strukturellen Ungleichgewichts, das die Wahrnehmung von Fairness, Neutralität und Vorbildfunktion beeinträchtigen kann.
6. Roleplay ( LaHmU )
Der Server ist, wie damals bereits festgestellt in diesem Beitrag sehr abhängig von der Userschaft.
Es kommt so rüber als würden Ränge nur als Zweck dienen, das man wegen denen aktiv sein muss und dass sich Personen über einen stellen.
Wenn Personen in diesen Posten, ihre Ränge nur als Deko haben, sich jedoch nicht um die Spielerschaft kümmern, so verliert der Server an Spielern und es entstehen Beiträge wie diese.
Dadurch, dass Mitglieder der Teamleitung und Serverleitung, wichtige Ränge belegen, was in erster Linie kein Problem ist. Sorgt man dafür, das bei den Usern ein Bild geschaffen wird, dass man nur als Teamleitung/SAdmin etc. einen so hohen Posten haben kann. (Maurizio/Dativ/999/Mali GEN/VGEN)
Wenn diese Spieler es dann jedoch aufgrund ihrer anderweitigen Arbeit außerhalb des Servers (Teamverwaltung/Development) nicht schaffen, Aktivität vorzuweisen und ich spreche von der Aktivität etwas zu unternehmen und nicht der Aktivität im Sinne der Stunden haben und herumzustehen, wirkt diese Rangverteilung nach der in den oben genannten Punkten Art von "Bevorzugung".
Ich möchte ergänzen dass das RP auf NvT über längere Zeiträume stets repetitiv ist. Der Alltag besteht aus BasisRP welches die Nato dominiert, Flaggenkämpfe, Airdrops welche im Gefecht enden und Raids. Das PvP wird von der Terror größtenteils dominiert. Der Server crasht relativ regelmäßig und Events gibt es keine oder sind selten.
7. Der Umgang nach der "Abgabe"
Am 25.01.2026 habe ich meinen Posten als Administrator auf NvT freiwillig abgegeben. Gegenüber dem Superadmin Sir_Lama begründete ich dies mit verlorener Motivation und einem veränderten Fokus. Sir_Lama teilte mir daraufhin mit, er gebe dies entsprechend weiter. Für mich war der Vorgang damit abgeschlossen.
Am 28.01.2026 bewarb ich mich beim SCP-Team als Moderator. Nach der Ablehnung fragte ich nach den Gründen und erhielt unter anderem die Information, dass ein kürzlicher Rauswurf aus dem NvT-Team als Ablehnungsgrund genannt worden sei. Diese Darstellung wurde nach meinem Kenntnisstand seitens der NvT-Teamleitung so weitergegeben.
Ich kann mich nicht daran erinnern, aus dem NvT-Team geworfen worden zu sein. Nach meinem Verständnis habe ich meinen Posten freiwillig abgegeben. Sollte intern eine andere Bewertung vorgenommen worden sein, wurde mir diese nicht kommuniziert. Unabhängig von der Entscheidung des SCP-Teams stellt dieser Vorgang für mich ein weiteres Beispiel für fehlende Transparenz und uneinheitliche interne Kommunikation dar, insbesondere da diese Darstellung offenbar negative Auswirkungen auf meine weitere Teamlaufbahn hatte.
Ziel meines Beitrags
Ziel meines Beitrags ist es ausdrücklich nicht, einzelne Entscheidungen rückgängig zu machen oder Personen ihre Positionen abzusprechen. Ebenso geht es mir nicht darum, individuelle Sanktionen oder personelle Konsequenzen zu erzwingen.
Vielmehr verfolge ich das Ziel, eine sachliche und unabhängige Prüfung der dargestellten Sachverhalte zu ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf:
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die Einheitlichkeit und Transparenz von Entscheidungs und Beförderungsprozessen,
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den Umgang mit möglichen Interessenkonflikten bei engen persönlichen, freundschaftlichen oder familiären Beziehungen,
-
sowie die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Ausnahmen, Sonderfällen und beschleunigten Beförderungen.
Ich halte es für essenziell, dass gerade auf Leitungs, Generalstabs und Superadmin-Ebene Entscheidungen nicht nur intern begründet werden, sondern auch nach außen nachvollziehbar, konsistent und fair wirken. Nur so kann langfristig Vertrauen innerhalb des Teams sowie in der Community erhalten oder wiederhergestellt werden.
Sollten im Rahmen einer Prüfung strukturelle Schwächen, unklare Maßstäbe oder verbesserungswürdige Prozesse festgestellt werden, wäre mein Ziel, dass diese transparent benannt und künftig klarer geregelt werden, um ähnliche Konflikte, Unmut oder Missverständnisse in Zukunft zu vermeiden.
Dieser Beitrag versteht sich daher nicht als Angriff, sondern als kritische, aber konstruktive Auseinandersetzung mit bestehenden Strukturen, mit dem Ziel, Fairness, Neutralität und Vorbildfunktion innerhalb der verantwortlichen Ebenen nachhaltig zu stärken.
Weitere Auffälligkeiten
KrassDativ, welcher unter „Ikari“ im MAD bekannt ist, hat folgenden Werdegang:
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Das MAD betrat Ikari am 03.11.2025.
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Am 05.11.2025 wurde er mit einem mMn. schwammigen Grund auf PFC befördert
„Grund: Gibt beim Infiltrieren mit mir den Call durch, dass die Terror raidet.“
Was ich daran verwerflich finde, ist das „mit mir“. Es ist nicht so, dass er mit Mali irgendwie gut „gescheppert“ hat o. Ä., er hat lediglich eine leicht zu bekommende Information, sofern es der richtige Zeitpunkt ist, im NATO-Funk weitergegeben.
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Am 07.11.2025 wurde Ikari auf SPC befördert. Der Grund ist valide, aber die Mühe, überhaupt richtig einzutragen in einer so hohen Position, gab es nicht. Alter und neuer Rang wurden bspw. in einer bereits falschgeschriebenen Form erneut copy-pasted.
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Am 08.11.2025 wurde Ikari letztendlich auf CPL befördert, vom damaligen VGEN Nico, aufgrund von Aktivität und guter Arbeit.
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Ikari absolvierte am 13.11.2025 das SGT-TO mit Mali und bestand dieses.
Ab hier beginnt der eigentliche fragliche Part.
Akbanane fragt am 08.12. die Zeitsammlung an, welche hauptsächlich zur Nachverfolgung der Aktivität dient.
Ikari – 0w 3d 19h 9m 5s – 91h — besetzter Rang ist weiterhin Sergeant.
Akbanane fordert letztendlich am 18.12. erneut die Zeitsammlung an, plötzlich jedoch mit auffällig anderen Daten:
Ikari – 0w 3d 23h 15m 2s – 95h — besetzter Rang ist Sergeant First Class.
Fazit:
Innerhalb dieses Zeitraums, in dem Ikari eine Spielzeit von 4 Stunden sammelte, wurde laut dem System also zweimal befördert. Dies wurde im Trello laut Label auch so anerkannt. Jedoch existieren zu diesen zwei vermeintlichen Beförderungen keinerlei Einträge, wieso, weshalb, warum.
Nun zu den auffälligkeiten von Mali dieses Themas.
Zum sogenannten Pre-Bewerben vor dem Re-Release:
Am 30.10.2025 bewarb sich Mali zum Colonel des MAD, welche zwei Tage später als angenommen verkündet wurde. Soweit so gut.
Bereits hier beginnt der irreführende Teil:
Im sogenannten „NATO-Regelwerk“ besagt es, dass der Beitritt zum Generalstab grundsätzlich eine Bewerbungsphase erfordert. Das ist auch standardmäßig seitens Terror, im Sinne des Scheichs, auch so gut wie immer so gewesen.
Schmakulo, aka Mali, welcher am 07.11.2025 die Zeitsammlung anfragte, besetzte zu dem Zeitpunkt bereits den Posten des Lieutenant Generals.
Bewerbung? Ankündigung? Information? Einhaltung der im normalfall geregelten Beförderungssperren? – Nonexistent.
Screenshots zu oben ausgeführten Daten:
Trello Daten von Krassdativ
Zeitsammlung bzgl. Krassdativ / Ikari
RP-Liche Regel in der laut Zeitstempel gegen beider Anforderungen verstoßen wurde.
Ergänzende Ausführung zum Hauptanliegen des Beitrags
Abschließend zum Hauptpunkt des Beitrags möchte ich darauf hinweisen, dass Erfahrung bei der Besetzung leitender Positionen selbstverständlich ein wichtiges Kriterium darstellt. Gleichzeitig entsteht jedoch ein strukturelles Problem, wenn neuen oder weniger etablierten Teammitgliedern keine Möglichkeit eingeräumt wird, diese notwendige Erfahrung überhaupt zu sammeln. In solchen Fällen führt die Argumentation zwangsläufig zu einer sich selbst erhaltenden Zeitraum, in der ausschließlich bereits etablierte Personen berücksichtigt werden, während potenziell geeignete Kandidaten keine Entwicklungschancen erhalten.
Vor diesem Hintergrund erscheint es zusätzlich problematisch, dass sich innerhalb der Community zunehmend die Wahrnehmung verbreitet hat, die für Moderatoren geöffnete Bewerbungsphase habe lediglich formalen Charakter gehabt und primär dazu gedient, eine bereits intern feststehende Entscheidung, konkret die Beförderung von Nexos zum Superadmin nach außen hin zu legitimieren. Unabhängig davon, ob diese Wahrnehmung zutreffend ist, halte ich allein deren Entstehung für äußerst fragwürdig, da sie das Vertrauen in die Offenheit und Fairness des Auswahlverfahrens nachhaltig beeinträchtigt.
Besonders verstärkt wird dieser Eindruck durch den Umstand, dass der Bewerber Sinclair ( Strongfield) ohne vorheriges Gespräch abgelehnt wurde, wobei als Begründung ein vergleichsweise geringfügiger FearRP-Verstoß und einem zu lang geöffneten bearbeiteten Ticket herangezogen wurde. Diese Entscheidung erscheint vor dem Hintergrund der sonst betonten Gesprächs und Entwicklungsorientierung unverhältnismäßig streng und nicht konsistent angewandt.
Demgegenüber stehen Situationen, in denen User offen und für Moderatoren sowie Teamleiter sichtbar gegen grundlegende Serverregeln verstoßen haben, ohne dass ein unmittelbares Eingreifen oder eine erkennbare Reaktion seitens anwesender Team(leitungs)mitglieder erfolgte. Auch hier entsteht aus externer Sicht der Eindruck einer uneinheitlichen Bewertung vergleichbarer Sachverhalte.
Anwesende Teammitglieder waren Moderatoren Blaq und Hamsa, Administrator mich selbst und Teamleiter 999/Ben, ich schrieb bereits diesen Beitrag.
Noct hat sich laut logs schon davor DMG ausgetauscht zwischen Lux, Swyss und er selbst. Später verfolgte er ihn aus der Basis raus und schoss mit einer Fabarm hinterher. Alles standen im Kreis und der Rayid Zaeim befohl Detective zu töten, das tat er auch anschließend. Es gab einen Waffenabtausch zwischen Detective (Blackshark) und Swyss (Fusytube) letzendlich wurde Detective dann jedoch vom Rayid Zaeim getötet. Niemand hat gehandelt. Zwischen den genannten Person herrscht ein Freundschaftliches verhältnis. 13.1 zwischen 22 und 24 Uhr.
In der Gesamtschau verstärken diese Punkte die Wahrnehmung, dass Maßstäbe situativ angewandt werden und Entscheidungen nicht durchgehend nach einheitlichen, transparenten Kriterien erfolgen. Dies stellt aus meiner Sicht nicht nur einzelne Teamentscheidungen, sondern auch die Vorbildsfunktion der verantwortlichen Ebenen in Frage.
Desweiteren solle Sinclair Negative Einträge quasi "gesammelt" haben, jedoch wurde dies laut eigener Aussage Sinclairs auch nicht Kommuniziert. Im Normallfall sollte man ein Teammitglied bescheid geben von Fehlverhalten und entsprechende "Sanktionen".
5. Datum
Es gibt kein festes Datum, oben genannte Ereignisse haben sich über der Zeit nach dem Re-Release von NvT angesammelt.
6. Betreffende Personen
Mitwirkend
LaHmU
Hintergründig
Strongfield
7. Beweise
Der in diesem Beitrag dargestellte Sachverhalt betrifft mögliche strukturelle Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Team und Beförderungsentscheidungen sowie dem Umgang mit potenziellen Interessenkonflikten. Solche Konstellationen lassen sich erfahrungsgemäß nur selten durch einzelne, isolierte Beweisstücke eindeutig nachweisen.
Die Relevanz des Beitrags ergibt sich daher aus der Gesamtschau mehrerer objektiv nachvollziehbarer Indizien, insbesondere:
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zeitlicher Abfolgen von Beförderungen
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vergleichbarer Aktivitäts und Ticketstatistiken
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personeller Überschneidungen zwischen Entscheidungsträgern und beförderten Personen
-
sowie Abweichungen von dokumentierten Regelwerken und kommunizierten Standards
Die in diesem Beitrag genannten Daten (u. a. Beförderungszeitpunkte, Ränge, Aktivitätswerte, Ticketzahlen und Teampositionen) sind serverintern dokumentiert und können über Logs, Forenbeiträge, Teamprotokolle, Trello-Einträge sowie Statistikübersichten nachvollzogen und geprüft werden.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass mit diesem Beitrag keine vorsätzliche oder bewusste Bevorzugung einzelner Personen unterstellt wird. Ziel ist es vielmehr, anhand der aufgeführten Auffälligkeiten eine sachliche Prüfung möglicher Befangenheit, struktureller Nähe oder uneinheitlicher Maßstabsanwendung zu ermöglichen. Der Beitrag stützt sich somit nicht auf Einzelvorwürfe, sondern auf vergleichende und überprüfbare Indizien, deren Bewertung eine interne Prüfung voraussetzt.
Eindruck und entsprechender Vorwurf
In der Gesamtschau der dargestellten Sachverhalte entsteht für mich der Eindruck einer langfristigen strukturellen Befangenheit innerhalb zentraler Entscheidungs und Leitungsebenen. Dieser Eindruck ergibt sich aus wiederkehrenden Mustern wie uneinheitlich angewandten Maßstäben, beschleunigten Beförderungsverläufen sowie fehlender Transparenz bei relevanten Entscheidungen, insbesondere dort, wo enge persönliche oder freundschaftliche Beziehungen bestehen.
Der daraus resultierende Vorwurf richtet sich nicht gegen einzelne Personen, sondern gegen eine mögliche Bevorzugung bestimmter Personen oder Personenkreise bei Team und Beförderungsentscheidungen. Unabhängig von der tatsächlichen Absicht halte ich bereits das Entstehen dieses Eindrucks für problematisch, da es die Wahrnehmung von Fairness, Neutralität und Vorbildfunktion nachhaltig beeinträchtigt.
Ich wünsche allen lesenden eine Gute Nacht.
Mit Freundlichen Grüßen,
Silence
Disclaimer: Durch ChatGPT wurde lediglich eine Rechtschreibverbesserung vorgenommen.