Stellt euren Beruf vor

  • Hey,

    da sehr viele Berufstätige Personen teil dieser Community sind, wollte ich euch fragen ob ihr lust habt euren Beruf vorzustellen?


    Warum?

    Da es Personen gibt, die nicht wissen, was sie im später Leben machen möchten, wäre es cool, wenn ihr mit eurer Berufserfahrung, den einen oder anderen jüngeren Spieler eine Perspektive verschafft.

    Außerdem gibt es sehr viele Berufe die den meisten gar nicht bekannt sind, was schade ist, da jeder wenigstens seine Möglichkeit kennen sollte, bevor er sich für einen Beruf entscheiden.


    Wer kann eine Berufsvorstellung machen?

    Wenn möglichst stellt euren derzeitigen Beruf vor, da ihr darüber wahrscheinlich am besten berichten könnt.

    Schüler können dies ebenfalls,

    solltet ihr mal ein Praktikum gemacht haben und euch genügend mit diesem Beruf auseinandergesetzt haben, könnt ihr gerne auch einen Beruf vorstellen.


    Vorlage:

    (Diese Vorlage muss nicht eingehalten werden)

    1. Beruf (Name)

    2. Tätigkeit (Was macht man da?)

    3. Voraussetzungen (Was für Fähigkeit/Schulabschluss muss ich mitbringen?)

    4. Verdienstmöglichkeiten

    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.

  • Well ich mal mal, weil ich diese Idee wirklich gut finde. Bin zwar zurzeit noch Student, habe aber natürlich schon Praktika absolvieren müssen und am Ende des Studiums kommt dies:


    1. Beruf

    Lehrer für Deutsch und Geschichte/Sozialkunde/politische Bildung.


    2. Tätigkeit

    Relativ selbsterklärend. Für meinen Fall geht es darum, Kinder der Sekundarstufe (basically alles außer Grundschule) in den genannten Fächern zu unterrichten. Dabei ist aber festzuhalten, dass es nicht nur darum geht, die jeweiligen Fächer zu lehren (sprich für mich Sprachwissenschaft und Literatur für Deutsch, die Historie und Politik für Geschichte), sondern auch viele andere Dinge fürs Leben sowie soziale Fertigkeiten. Es geht aber nicht nur ums Unterrichten, sondern ums Planen, Betreuen, Unterstützen, Kontrollieren, sich Weiterbilden etc.


    3. Voraussetzungen

    Um Lehrer werden zu können, muss man sein Abitur (Matura) bestehen und anschließend das Studium an einer Universität absolvieren . In meinem Falle (Österreich) bedeutet das 8 Semester für den Bachelor und darauf noch 4 Semester für den Master (Mindeststudienzeit). Anschließend kann man theoretisch als Lehrperson arbeiten.


    Es gibt aber auch viele Fähigkeiten und Fertigkeiten, die man mitbringen oder sich während der Ausbildung aneignen sollte. Das Wichtigste ist, dass man gerne mit Kindern arbeiten will (das kann man nicht "lernen"), sonst wird trotz größtem Interesse fürs Fach keine Selbsterfüllung stattfinden können. Außerdem muss man belastbar sein; mit Problemen jeglicher Art umgehen können (schulische Probleme, Probleme im Elternhaus etc). Des Weiteren muss man sehr flexibel, sprich man muss sich Arbeit und Arbeitzeit selbstständig einteilen bzw. absolvieren können. Aber es gibt noch so viel mehr als das.. man sollte respektvoll, verständnisvoll, sympathisch, gepflegt, motiviert, rhetorisch begabt, etc. sein. Es ist auf alle Fälle kein Beruf, den man so "on the fly" wählen sollte.


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Hab ein wenig recherchiert, bei mir in Österreich beträgt das Einstiegsgehalt eines Lehrers ungefähr 2.700 Euro brutto, was aber mit steigenden Berufsalter natürlich deutlich anwächst. In Deutschland ist es tendenziell sogar mehr. Außerdem besteht die Möglichkeit, nebenbei noch Nachhilfe anzubieten.


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.

    + Arbeit mit Menschen (Kindern)

    + Sicherer Arbeitsplatz

    + Relativ flexible Arbeitszeiten

    + Keine körperlich anspruchsvolle Arbeit

    + Gutes Gehalt

    + Selbsterfüllung durch fachliches Interesse

    + Angesehen Berufsgruppe


    - Lange Ausbildung (bin frühestens mit 25 fertig yeet)

    - Psychische Belastung

    - Hohe Anforderungen

    - Große Verantwortung

    - Planungsintensive Arbeit


    Abschließend möchte ich nur sagen, dass es sich hierbei wirklich um einen schönen Beruf handelt, wenn man dafür aber gemacht ist. Für mich gebe es nichts Schöneres, als zu sehen, wie Kinder, welche ich unterrichtet habe, aufwachsen, lernen und zu sehen, was aus ihnen wird. Ich denke, das ist etwas, das den Beruf des Lehrers einzigartig macht.

    2 Mal editiert, zuletzt von Suga ()

  • So da ich das Thema sehr gut finde, da ich selbst keine Ahnung hatte was ich nach der Schule machen sollte.

    Jetzt bin ich auch erst mal in einem Kindergarten für ein Jahr und (FSJ Freies soziales Jahr) um zu schauen wie es mir dort gefällt, aber darum soll es nicht gehen.

    1.

    Sondern um den Beruf Steinmetz / Restaurator da ich eine Praktikum bei einem Steinmetzmeister gemacht habe und es mir sehr gut gefallen hat.

    2.

    Da mein Chef selbstangestellt ist und in meinem Landkreis 1 von 5 Steinmetzmeistern ist macht er hauptsächlich Grabsteine und räumt auch die Gräber wieder ab (es ist normal das gräber nach 15-20 jahren abgeräumt werden), aber sonst macht er viele skulpturen als zeit vertreib wenn er grade keinen Auftrag hat oder wenn er dringend geld braucht arbeitet er im Steinbruch und macht steine "Verkaufstauglich" das aber zu einem festen Gehalt.

    3.

    Um ein Steinmetz zu werden muss man mindestens ein Hauptschulabschluss haben.

    Einigermaßen gut in Mathe sein und ganz gutes Fingerspitzengefühl.

    Um ein Steinmetzmeister zu werden muß man gut sein in dem was man macht und seine Gesellenprüfung abgelegt haben um die Meisterprüfung anzutreten.

    Die Meisterprüfung ist sehr schwer und verlangt nicht nur das was man als Geselle gelernt hat sondern auch das brufs- und arbeitspädagogischen Wissen ist wichtig

    4.

    Als Steinmetz verdient man vor der Gesellenprüfung nicht seeeehr viel, sowie bei anderen ähnlichen Ausbildungen, aber wenn man es geschafft hat verdient man ganz gut.

    Wenn man Meister ist kostet dann EIN Auftrag der höchstens ein Tag dauert bis zu 2500 € (ohne Materialkosten)

    Also dann kann man sich dumm und dämlich verdienen.

    5.

    Meiner Meinung nach ist das einer der besten Jobs, wenn man Meister ist

    Man hat: viel Freizeit, verdient sehr gut, man ist nicht nur am Schreibtisch, mir macht der Job Spaß und es ist ein kreativer Job.


    Die Nachteile jedoch sind: das man bis zu 3 Jahre in der Ausbildung sein kann, es ist teilweise ein sehr anstrengender Job, für die Meisterprüfung muss man mehrere tausend Euro hinblättern und man muss sehr sorgfältig arbeiten da man sonst die ganze Arbeit nochmal machen muss.


    Alles in einem ist es ein Job der mir sehr gefallen hat, aber mir auf Dauer zu anstrengend ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Mamo-Kun ()

  • Guten Abend


    Ich bin der PK(Tobias) und ich bin Elektrotechniker seit 1 1/2 Jahren


    Elektrotechniker haben in ihrem Arbeitsalltag die folgenden Aufgaben zu bewältigen: Entwurf und Installation elektrischer Bauteile und Anlagen wie Heizungs- oder Abwassersysteme, Wärmekraftwerke, Roboter in der Fertigungsstraße und elektrotechnische Anlagen, die mit Hochspannung als Antriebsquelle arbeiten Reparaturen.


    Als Elektrotechniker braucht man eine Absolvierung der 9. Schulstufe, Es ist gut wenn man in dem Beruf schon einige Erfahrungen gesammelt hat und mitbringen kann, außerdem wäre es gut wenn man als Elektrotechniker Teamfähigkeit, Pünktlichkeit, Ordentlichkeit, Elektrisches Wissen, Freundlichkeit und Motivation an seine Arbeit legt. Zum Fertigen Elektrotechniker braucht man eine 3,5 Jährige Ausbildung.


    Also der Lohn eines Elektrotechnikers ist immer davon unabhängig in welcher Firma du bist, Also ich verdiene in meiner Firma umso 800 brutto das heißt um die 600-700 Euro pro Monat. Aber durchschnittlich verdienst du im 1. Lehrjahr 675€, im 2. Lehrjahr 850€, im 3. Lehrjahr 1.120€.


    +Also Vorteil bei mir ist der kurze Arbeitsweg, viel frische Luft, Man lernt Leute kennen wenn man auf Montage ist die du noch nie davor in deinem Leben gesehen hast und du hast einen guten Lohn in jedem Lehrjahr.


    -Nachteile sind Natürlich die früher Aufstehzeiten (wie zum Beispiel bei mir ich steh um 6 Uhr auf und gehe um halb Sieben zur Arbeit), natürlich ist die Arbeit auch irgendwo sehr angstrengend zu guter letzt ist es natürlich eine gefährliche Arbeit wenn man unkonzentriert und schlampig bei der Arbeit ist (denn man kann immer in den Strom kommen wenn man mal nicht aufpasst).


    Ich bedanke mich fürs Lesen.

    In dem Sinne Hawédére!

  • Da ich erst bald mein Studium anfangen werde, kann ich nur den Beruf vorstellen, den ich in Zukunft ausführen will. Da Bekannte bereits in dieser Branche arbeiten, habe ich die meisten Sachen von ihnen und werde mit ihren Informationen nun den Beruf Luft- und Raumfahrttechniker vorstellen.


    * Ich hatte in meiner Schulzeit ein Praktikum beim DLR in Köln


    1. Beruf

    Luft- bzw. Raumfahrttechniker


    2. Tätigkeit

    Du spezialisierst dich auf die Luftfahrt/Raumfahrt und beschäftigst dich dann mit dem Bau, der Entwickelung, dem Betrieb und der Aufrüstung von Luftfahrzeugen (Flugzeuge/Helikopter) oder Flugkörpern (Raketen/Satelliten).


    Du versuchst zum Beispiel verschiedene Komponente in Flugkörpern zu verbessern bzw. mit etwas Besserem zu ersetzen.


    3. Voraussetzungen

    Wenn man Luft- und Raumfahrttechnik studieren will, muss man für eine Zulassung ein gutes Abitur haben und einen Numerus Clausus machen. Essenziell sind Kenntnisse in der Physik, in der Mathematik und in der Chemie. (Für den Master sollte man recht gute Englischkenntnisse haben)


    Das Studium besteht aus 6-8 Semestern für den Bachelor und 2-4 Semestern für den Master of Science. (Das Grundstudium ähnelt dem Maschinenbau Studium)


    Nachdem du das Studium abgeschlossen hast, kannst du mit dem Arbeiten anfangen.


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Es gibt keine genauen Angaben, jedoch liegt der durchschnittliche Einstiegsgehalt bei 3750+€ (brutto) und kann sich mit steigender Berufserfahrung verdoppeln. Bei intensiver Arbeit von 45 Stunden in der Woche kann man sogar bis zu 9000+€ (brutto) verdienen.


    5. Vor- und Nachteile des Berufes

    (+) Sehr hohes Gehalt

    (+) Großer/Steigender Bedarf

    (+) Interessant (Ansichtssache)


    (-) Sehr zeitaufwändig

    (-) Schneller Motivationsverlust

    (-) Schwierig


  • 1. Beruf (Name)

    Derzeitig noch Schüler, mache aber ein 1-jähriges Praktikum als Erzieher*in. Dies muss ich machen, damit ich mein Fachabi mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik erhalten kann.



    2. Tätigkeit (Was macht man da?)

    Der Aufgabenbereich ist weit gestrickt, es fallen viele verschiedene Tätigkeiten an - hängt von der Zuordnung ab. Denn es gibt Krippen (1 - 3 Jahren) und dann gibt es den Kindergarten (3-6 Jahren). Zudem arbeiten Erzieher*in auch in Heimen, Beratungsstellen, Tagesstätten und und und..

    Zu den Hauptaufgaben gehören dennoch folgende Tätigkeiten:

    • Förderung von Kompetenzen, Stärken
    • Förderung von Fein- und Grobmotorik
    • Defizite erkennen und fördern
    • Angebote bzw Projekte planen
    • Vorbereitung für die Schule (Vorschulkinder)
    • Gegebenenfalls Windeln wechseln, beim An- und Ausziehen helfen


    3. Voraussetzungen (Was für Fähigkeit/Schulabschluss muss ich mitbringen?)

    Dies ist in jeden Bundesland unterschiedlich, in Niedersachsen wird ein Realschulabschluss benötigt. Dann erfolgt eine schulische Ausbildung ( in der Regel 4 Jahre+Anerkennungsjahr) an einer Berufsfachschule, Berufsschule wie auch immer. Diese ist unvergütet. Man sollte folgende soziale Kompetenzen mitbringen:

    • Offenheit
    • Bereitschaft für hauswirtschaftliche Tätigkeiten
    • Kreativität
    • Zuverlässigkeit
    • Kommunikationsfähigkeit

    Ok, es sind am besten viele Dinge, dass Bild beschreibt es glaube gut:


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Dies ist unterschiedlich, je nach Anstellung. In gewissen Einrichtungen bswp. Öffentliche erhält man demnach mehr Gehalt. Zitat von ausbildung.de:

    Im Anschluss an die zweijährige Ausbildung muss jedoch ein Anerkennungsjahr in Form eines Praktikums absolviert werden, in dem du bezahlt wirst. In öffentlichen Einrichtungen, die nach dem TvöD vergüten, bekommt man ein Gehalt von 1502 Euro brutto im Monat.

    Hat man die Ausbildung zum Erzieher abgeschlossen, kann man beispielsweise in einer öffentlichen Einrichtung, die nach dem TvöD vergütet, einsteigen und bekommt in der Entgeltgruppe 8a ein Einstiegsgehalt von 2578 Euro im Monat. In einer Einrichtung, die Mitglied der Arbeiterwohlfahrt im Saarland ist, kann man nach der Ausbildung mit einem Lohn von 2375 Euro im Monat beginnen – im Vergleich also etwas weniger als im Sozial- und Erziehungsdienst.


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.

    (+) Abwechslungsreiche Arbeit

    (+) Spaßig

    (+) Bewegungsreich

    (+) Arbeit mit Kindern


    (-) Kann mal stressig werden

    (-) Mir fallen keine Punkte weiter ein.


    Erzieher ist nicht nur ein Frauenjob, Männer werden auch gerne gesehen. Denke Kitty und Gravel können bestimmt auch noch so einiges erzählen.

  • 1. Eurofighter Pilot bei der Bundeswehr

    Da ich erst bald mein Assessment Center bei der Bundeswehr durchlaufen werde, kann ich nur von dem Beruf berichten, auf den ich mich beworben habe.


    Einen Moment mal. Man soll von dem Job berichten, in dem man tatsächlich schon gearbeitet hat?

    Um die richtige Realität vermitteln zu können und nicht nur die Vorstellung? Weil man bei seinen Traumjob immer nur an die guten, nicht aber an die schlechten Seiten denkt? Na gut, dann lasst uns anfangen.



    1. Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei der Deutschen Bahn




    2. Im Grunde bin ich für die Sicherheit des Personals und der Fahrgäste zuständig.

    Meine Aufgaben sind Streife gehen am Bahnhofsgelände, begleiten von Kontrolleuren und das Mitfahren auf diversen Bahnlinien.

    Man bewacht auch Güterzüge Nachts, um diese vor Dieben und Sprayern zu schützen.

    Der Job ist sehr actionreich (handfeste Auseinandersetzung, Hausverbot durchsetzen o. ä.) aber auch sehr nervend (Alkoholiker, genervte Leute, Kanacken usw.)


    3. Körperlich und geistig Fit sein.

    Durchsetzungsvermögen.

    Mittleren Schulabschluss.


    4. Schlechtes Gehalt. Am Anfang ist je nach Schicht bis 2.100 möglich


    5.

    Vorteile: Viel draußen, sicheren Job, immer Action


    Nachteile: Man ist möchtegern Sheriff, schlechtes Gehalt, Schichtarbeit und man kriegt ab und zu einen vor die Birne.

  • Sehr schönes Thema!


    Ganz Kurz: Mein Name ist Pasi und ich habe meine 3. Jährige ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik beendet und möchte euch den Beruf gerne vorstellen da in der Logistik eigentlich immer leute gesucht werden und ich vorhabe diesen Beruf weiterhin zu tätigen. ^-^



    1. Beruf:


    Fachkraft für Lagerlogistik


    2. Tätigkeit:


    Verschiedenste Versandtätigkeiten wie z.B.:

    -Be- und entladen von LKW´s

    -Verpacken

    -Erstellen von Lieferscheinen


    Lagerinternes Management:

    -Kommisionierung

    -Retouren Bearbeiten

    -Ein- und auslagern (offensichtlich <.<)


    3. Voraussetzungen:


    Ich schätze es ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich doch Mittlere Reife ist gern gesehen. (Solltet ihr keinen Mittleren Schulabschluss haben bewerbt euch trotzdem! Meistens kann man sich dann auf ne Probewoche einigen und wenn ihr euch gut anstellt bekommt ihr trotzdem eine Ausbildung angeboten. [Bei mir hats auch geklappt also schafft ihr das erst recht! xd])


    Ansonsten ein paar Sachen die an sich nie schaden:


    -Belastbarkeit

    -Teamfähigkeit!!!

    -Organisiert

    -Selbstständigkeit


    4. Verdienstmöglichkeiten:


    Genau kann man das nicht sagen, weil sowas auch von Betrieb und Bundesland abhängig ist ich bezieh mich hier auf die angaben von Ausbildung.de [ https://www.ausbildung.de/beru…uer-lagerlogistik/gehalt/ ] da diese ganz gut zutreffen.


    1. Ausbildungsjahr: ~805€

    2. Ausbildungsjahr: ~880€

    3. Ausbildungsjahr: ~965€


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes:


    Vorteile:

    - In den meisten Firmen bekommt ihr den Staplerschein gezahlt!

    - Umfangreicher Beruf

    - Weiterbildungsmöglichkeiten

    - Ihr arbeitet im Team


    Nachteile:

    - Meistens Schichtarbeit

    - Kann sehr schnell sehr stressig werden

    - Große Verantwortung


    Sollten noch fragen offen sein oder ich hab irgendwas wichtiges vergessen lasst es mich gern wissen!! (:

    ( Steam: STEAM_0:0:168211983 )

  • Eigentlich mach ich ja mein Abitur aber wenn es geht arbeite ich beim meinem Vater in der Firma als Logistiker.


    1. Beruf:

    Logistiker/Lieferant


    2. Beschreibung:

    Man Sortiert die Ware (Obst, Gemüse, Getränke, Spirituosen) ein wenn man im Lager ist. Wenn man auf Tour ist beliefert man Hotels und Gaststätten mit genannten waren. Das macht man dann mit der Sackkarre oder ner Ameise (elektrischer Hubwagen).

    Da ich an der Ostsee wohne ist darauf zu schließen das es immer einen Heiden Arbeit gibt. Man bringt die Ware hin und holt Leergut ab, so einfach. Naja nicht ganz, man muss schon einige Techniken drauf haben damit man sich seinen Rücken nicht fickt oder alles von der Palette geht und nh riesen Sauerei entsteht. (Hatte ich natürlich schonmal)


    3. Voraussetzungen:

    Man braucht einen Hauptschulabschluss und ein bisschen was in den Armen. Die soziale Komponente spielt natürlich auch mit rein. Man muss immer nett zu den Kunden sein und das zahlt sich auch aus, denn kriegt man hier nh Kaffee und da nh Bocker.


    4. Verdienstmöglichkeiten:

    Da man für die Arbeit keinen Doktortitel brauch ist es natürlich nicht die beste Bezahlung. Zwischen 10€ und 15€ die Stunde. Ich hab so ca. 1500€ Brutto (1250€ Netto). Bei 10€ die Stunde.

    Es ist in MV hier sind die Löhne sehr niedrig.


    5. Vor- und Nachteile:

    +einfache Arbeit

    +man lernt nette Leute kennen

    +günstig an gutes Obst/Gemüse kommen

    +LKW/Transporter ausleihen


    -körperliche Belastung

    -lange Arbeitszeiten wenn viel los ist

    -dumme Urlauber die ein vor die Karre laufen



    Man kann sagen es ist harte aber ehrliche Arbeit.

  • 1. Beruf :

    Tischler / Schreiner

    2. Tätigkeit :

    Als Tischler lernt man sehr viele verschiedene Sachen vom Innenausbau bis zum bau von Möbeln in jeder Form. Fensterbau und Montage, Türenbau und Montage, Treppenbau , Küchenbau das Zeichnen von Möbeln und und und . Natürlich kommt es auch immer darauf an was der Betrieb hauptsächlich macht ich zum Beispiel mache den kompletten Innenausbau auf Luxusyachten .

    3. Voraussetzungen :

    Voraussetzungen sind ein Hauptschulabschluss und handwerliches Geschick

    4. Verdienstmöglichkeiten :

    Das ist sehr unterschiedlich nach der Ausbildung hat man meistens ein Gehalt von 1500-1600 Netto z.B. in der Firma in der ich arbeite liegt das Einstiegsgehalt bei 1750 Euro.

    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.

    Vorteile:

    +Man kann viel zu Hause selber machen

    +Großes Spektrum an Aufgaben

    +Es gibt viele weiterbildungs Möglichkeiten

    Nachteile:

    -Schwere Körperliche Arbeit

    -Oft überstunden

    -Oft schlechte Bezahlung



    Ps. eins der Projekte wo wir den gesamten innenausbau gemacht haben :https://www.burgessyachts.com/…arter/cloudbreak-00007033

  • 1. Beruf

    Ausbildung zum:

    Fachinformatiker für Systemintegration

    2. Tätigkeit

    An sich administriere/kümmere ich mich mit meinen Kollegen um das gesamte Netzwerk. D.h: Ich richte ggf. neue Server ein, warte diese oder kümmere mich um Probleme die ein Server verursacht. Ich sitze auch nicht den ganzen Tag auf meinem fetten Arsch, wie sonst auch Zuhause, sondern kümmere mich um die Hardware der Server. Dazu gehört nicht nur das Zusammenbauen/Einbauen neuer Server, sondern auch der Austausch Defekter Komponenten, sowie das Verkabeln der Server.

    Des Weiteren bin ich für jeden Mitarbeiter im Hause zur Verfügung, falls Klaus wieder Probleme mit seinem „Window“ oder ähnlichem hat.


    3. Voraussetzungen

    Mittlerer Bildungsabschluss


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Während der Ausbildung bekomme ich folgendes Gehalt:

    1. Jahr: 850€

    2. Jahr: 950€

    3. Jahr: 1050€


    Nach meiner Ausbildung ist ein Einstiegsgehalt von 3.500€ zu erwarten.


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.

    [+] Umfangreich

    [+] Gute Basis für ein Informatik Studium

    [+] Sicherer Job, da man Menschen für Server/Computer immer brauchen wird

    [+] Angemessenes Ausbildungs-/Einstiegsgehalt


    [
    -] Stressig wenn mal n Server Probleme macht

    [-] Teilweise Server-Notdienst von Zuhause aus

    [-] Große Verantwortung

    [-] Server Verkabeln is einfach nur disgusting

  • Eine Sache will ich klar ergänzen:


    Ganz klare Nachteile sind:

    • Vorurteile (Ihr sitzt nur da, unterhaltet euch, trinkt Kaffee und spielt mit Kindern)

    • Die oftmals fehlende Anerkennung der Leistung und auch durch die Gesellschaft oder gar durch den Staat (Schulische Ausbildung ohne Vergütung auf Bachelor-Niveau [zu meiner Zeit])

    • Lohntechnisch kannste davon nicht oft wie Krösus leben (oftmals Zahlen manche Träger mehr als andere wie z.B die Kirche oder die Stadt)


    Auch dieser Beruf ist leider nicht immer rosig aber am Ende des Tages bin ich dennoch stolz darauf nicht einen Beruf, sondern meine Berufung ausüben zu können :)

  • Hallo, ich werde einmal über alle drei Berufsfelder berichten, in denen ich bisher gearbeitet habe. (Das lustigste wird das dritte sein (Hermes))



    1. Beruf


    Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung


    2. Tätigkeit


    In der Firma, in der ich aktuell in der Ausbildung tätig bin, bin ich für den Support unserer eigenen Software tätig.

    Zu meinem Aufgabenbereich zählt :

    -Telefonate und E-Mail Kontakt mit unseren Kunden

    -Aktive Hilfe bei Problemen (Teamviewer)
    -Anlegen von Tickets zum Bearbeiten der Problemen
    -Bug fixes schreiben
    -Kundensoftware nach bedarf anpassen / umprogrammieren
    -Qualitätssicherung der eigenen Produkte


    3. Voraussetzungen


    Man sollte mindestens einen Realschulabschluss haben (in meinem Fall Hochschulreife) und definitiv Spaß an der Technik bzw. am lösen von Problemen haben. Ebenfalls ist es sehr hilfreich schon vor dem Start einer Ausbildung sich ein wenig mit Programmieren zu befassen.

    Was viele denken, dass es wichtig wäre, jedoch meiner Ansicht nach nicht wirklich ist, ist Mathematik. Ich hatte im Abitur Mathe LK und habe ne 5- in der Abschlussprüfung geschrieben, dennoch bin ich ein relativ guter Programmierer. Klar muss man ein Paar Kenntnisse haben und nicht grade der dümmste sein, jedoch ist viel auch mit logischem denken verbunden. Das variiert jedoch je nach Berufsfeld stark. Im bereich der Ingenieure ist z.B. relativ viel wissen was Mathematik, Physik und Elektrotechnik angeht vonnöten.


    4. Verdienstmöglichkeiten


    Ich verdiene Aktuell im ersten Lehrjahr ca. 900 Euro. Der Verdienst variiert hier jedoch auch stark nach Berufsfeld, Können und Größe der Firma, wenn ihr eure Ausbildung abgeschlossen habt


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.


    Vorteile
    In der Regel sind alle der Kollegen Zocker, wenn diese noch unter 40 sind, dadurch versteht man sich eigentlich direkt ganz gut und man hat immer ein Thema über das man sprechen kann. Die Technik wandelt sich stetig und man hat oftmals interessante Gespräche und Diskussionen. Die Arbeit macht sofern man gut programmieren kann und es einem gefällt viel Spaß und es wird zu einer Leidenschaft. Mir kommt es mittlerweile nicht mehr wirklich als "Arbeit" vor.




    1. Beruf


    Arbeitskraft in einer Parfüm / Kosmetikmanufraktur


    2. Tätigkeit


    Ich war hauptsächlich in der Produktion eingesetzt. Ich habe in diesem Beruf bzw in dieser Firma ein bisschen mehr als 5 Jahre gearbeitet und habe deswegen auch im Versand gearbeitet. Ebenfalls gehörte zu meinem Aufgabenbereich allgemeinere Sachen wie Renovierungsarbeiten oder Einkäufe, da das Unternehmen anfangs relativ klein war.
    In der Produktion habe ich Parfüm, Duschgel, und Sachen wie z.B. Desinfektionsmittel hergestellt und dieses verarbeitet (Verkaufsbereit)


    3. Voraussetzungen


    Man sollte nicht dumm sein und nicht 2 linke Hände haben.


    4. Verdienstmöglichkeiten


    Es hat sich hierbei um einen Nebenjob gehandelt, weswegen ich mit 10 Euro pro Stunde vergütet wurde. Festangestellte haben meines Wissens nach etwas mehr verdient, je nach Arbeitsbereich

    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.


    Vorteile
    Entspannte Atmosphäre und Arbeitszeiten ebenfalls habe ich sehr oft B-Ware kostenlos bekommen, was heißt, dass ich sehr viel Parfüm und Duschgel besitze.


    Nachteile
    Arbeit wird nach einer gewissen Zeit monoton




    1. Beruf


    Versandmitarbeiter bei Hermes


    2. Tätigkeit


    Ich musste schauen, dass die Paketbooten alle ihre Pakete, die sie an dem Tag nicht ausgeliefert haben auch wieder mitgebracht haben und nicht geklaut haben. Ebenfalls war es meine Aufgabe auf Kundenwunsch "verlorene" Pakete in unserem Versandlager zu suchen.


    3. Voraussetzungen


    Man sollte deutsch Sprechen können. Von vorteil wäre es wenn man alle anderen Sprachen spricht.


    4. Verdienstmöglichkeiten


    Hierbei handelte es sich ebenfalls um einen Nebenjob, weswegen ich aufgrund der nicht wirklich schwierigen Arbeit den Mindestlohn bekam.

    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.


    Vorteile

    Man durfte im Pausenraum rauchen. Der Lkw Fahrer, welche die Pakete morgens ins Lager brachte war sehr nett und Sympatisch.
    Teilweise viel Freizeit. Das Versandlager war nah an meiner Schule.


    Nachteile

    Samstags musste man sich ebenfalls um Retouren kümmern, was zusätzlich etwas stressig wurde.
    Wenige Fahrer sprachen ansatzweise Deutsch und somit gab es immer Schwierigkeiten, wenn teilweise 10 Pakete gefehlt haben.
    Viel Diebstahl, manche Fahrer dachten es fällt nicht auf wenn man mal so ein Iphone klaut (ich musste oft die Polizei rufen).

    Niedrige Bezahlung.
    Mobbing von seiten der Lieferanten ich wurde eingesperrt etc. teilweise kam es dann auch mal zu der ein oder anderen Schlägerei.

    Da ich nach solch einer Schlägerei meistens der einzige war, der deutsch sprechen konnte, glaubte mein Chef mir meistens und somit wurden die Lieferanten oftmals entlassen, da sie vorher bereits negativ aufgefallen sind und der Chef diesen von Grund auf negativ gegenüber eingestellt war.

    Ebenfalls hatten manche Paketbooten schwierige bzw. traurige Schicksale, was mich oftmals emotional sehr mitgerissen hat, da viele mir auch Sympatisch waren. Nicht alle waren Arschlöcher aber die meisten

    Einmal editiert, zuletzt von Eugen ()

  • Wie Suga und Maxi befinde ich mich noch mitten in meinem Studium, jedoch habe ich durch das dreijährige Studium und meine Praktika in den universitätseigenen Laboratorien bereits viel Erfahrung gesammelt.


    1. Beruf

    Promovierter Chemiker


    2. Tätigkeit

    Als promovierter Chemiker stehen viele Türen sowohl in der Industrie als auch in der Forschung offen. In der Industrie kann man als Chemielaborant in einer höheren Position oder direkt schon als Laborleiter beginnen und sich dann in die administrative Ebene hocharbeiten. Ansonsten kann man auch an der Universität/in Forschungseinrichtungen in einem Arbeitskreis eines Professors arbeiten und forschen. Weiterhin kann die Habilitation angestrebt werden, sodass die Arbeit als Professor begonnen werden kann.


    3. Voraussetzungen

    Wie für eine Universität üblich wir das Abitur vorausgesetzt. Da jedoch sehr wenige Personen Chemie studieren, ist der NC sehr niedrig oder das Fach ist gänzlich unbeschränkt.

    Im Labor sollten folgenden Fähigkeiten auf jeden Fall gegeben sein:

    • Gute und sinnvolle Planung, um möglichst viel an einem Tag zu schaffen
    • Psychische Belastbarkeit
    • Ruhe und Konzentration beim Umgang mit (gefährlichen) Chemikalien, keine Angst vor diesen haben
    • Freundlich zu den Kollegen sein und Hilfsbereitschaft zeigen
    • Etwas handwerkliches Geschick (um beispielsweise Apparaturen aufzubauen und zu bedienen)


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Damit habe ich mich kaum auseinandergesetzt, jedoch gibt diese Website einen guten Überblick über die Verdienstmöglichkeiten. Uns wurde empfohlen, mindestens den Master-Studiengang abzuschließen, da im Bachelor-Studiengang kaum eigenständige wissenschaftliche Arbeit praktiziert wird und deshalb wird dieser Abschluss kaum anerkannt.


    5. Vor- und Nachteile des Berufes

    + Abwechslungsreiches Berufsfeld

    + Breites Spektrum verschiedenster Fachrichtungen und Projekte

    + Arbeiten mit moderner Technologie

    + Freundliche und hilfsbereite Kollegen

    + Mitwirken in der Forschung

    + Hohes Einstiegsgehalt und gute Aufstiegsmöglichkeiten


    - Bis zu Promotion dauert es mindestens acht bist neun Jahre (drei Jahre Bachelor-Studium, zwei Jahre Master-Studium, drei bis vier Jahre Promotion)

    - Anstrengendes und belastendes Studium

    - Vieles geschieht in Eigenarbeit, weshalb man selbstständig und diszipliniert sein sollte

  • 1. Beruf

    IT-Systemadministrator (spez.: Monitoring im FLS)


    2. Tätigkeit

    Ich bin in einem Rechenzentrum tätig und überwache mit meinen Kollegen jeden Tag so ca. 3000 Windowssysteme verschiedener Banken.

    Ich bin für diese Systeme nur Softwareseitig (Windows) zuständig.

    Innerhalb des FLS (First-Level-Support) hält sich das eigentlich simpel:

    Server abschalten, Serverperformance überwachen, Fileserver verwalten (Berechtigungen,DFS), Server updaten, reagieren auf Störungen,

    DHCP- und DNS-Verwaltung. Zusätzlich gibt es ein paar SD-Tätigkeiten (Service Desk): Anrufe entgegennehmen, Tickets erstellen und E-Mails verfassen.

    Sorry für das Fachgesimpel.

    Ich sitze basically im Büro oder Zuhause (Homeoffice) und warte bis etwas schiefläuft oder jemand etwas möchte und kümmere mich dann drum.

    Und ja hätte ich fast vergessen: Das ganze findet im 24/7 Schichtbetrieb statt.


    3. Voraussetzungen

    Gute Mittlere Reife oder Fachhochschulreife

    4. Verdienstmöglichkeiten
    Wenn man in einen IT-Beruf einsteigt mit einer schulischen Ausbildung wie ich (siehe Spoiler) kann man 1.800 Brutto als Erstgehalt erwarten.

    Klar klingt das als IT-ler jetzt nicht umbedingt als viel, allerdings hatte ich noch keine (richtige) praktische Erfahrungen.


    5. Vor- und Nachteile des Berufes

    + Angenehme/ruhige Arbeit

    + Sicherer Arbeitsplatz

    + Gute Aufstiegsmöglichkeiten

    + Kundenkontakt


    - Schichtarbeit ist nichts für schwache Nerven, aber man gewöhnt sich daran

    - Mit der Schichtarbeit ist auch das Arbeiten an Wochenenden oder in der Nacht gemeint

    - Sehr stark schwankene Arbeit, manchmal gibt es an einem Tag nichts zu tun, am anderen zu viel

    - Große Verantwortung

  • Wichtig zu sagen ist das ich derzeitig im letzten Jahr von mein Abitur bin und dies jediglich mein Ziel bzw. Traumberuf ist!


    1. Beruf

    Cyber-Kriminalist beim BKA.


    2. Tätigkeit (Was macht man da?)

    Wie der Namen des Berufes bereits erklärt, ist man für jeglicher Art von Cyber Kriminalisierung zuständig, egal ob Hacker Angriffe, Betrugsdelikte im Internet oder Ermittlungen gegen Kriminelle. Zudem arbeitet man mit internationalen Polizeibehörden zusammen, um insbesondere um Kinderpornografie im Netz zu kämpfen. Hinzu kommt dazu, dass man Beschuldigte und Zeugen vernimmt und auch Beweismittel vor Ort sicherstelle.


    3. Voraussetzungen (Was für Fähigkeit/Schulabschluss muss ich mitbringen?)

    • die deutsche Staatsbürgerschaft
    • keine Vorstrafen oder zu hohen Schulden
    • ein Studium im Bereich der Informatik
    • einen Führerschein der Klasse B
    • gute Englischkenntnisse (mindestens auf B1 Niveau)


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Je nach Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen kann das Bruttoentgelt während der Qualifizierungsmaßnahme bis zu 3331,93 Euro betragen. Nach der Probezeit wird man verbeamtet und da die Möglichkeit mehr zu verdienen.


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes.
    + sicherer Arbeitsplatz (da man verbeamtet ist)

    + keine Abgaben für die Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung

    + sicheres Leben

    + gute Aufstiegsmöglichkeiten


    - große Verantwortung (besonders beim Thema Terrorismus)

    - Vorurteile gegen über Beamte

    - Stress/starke Belastung

    - Versetzungen ohne Zustimmungen

  • 1. Beruf:
    Zurzeit bin ich noch Schüler, aber ich habe vor im Rettungsdienst als Notfallsanitäter zu arbeiten. Sollte es mit dem Notfallsanitäter nicht klappen, plane ich zu den Feldjägern zu gehen.


    2. Tätigkeit (Was macht man da?)

    Einsätze entgegennehmen: Sobald ein Einsatzauftrag in der Rettungsleitstelle bzw. der Rettungswache eingegangen ist, fahren die Notfallsanitäter mit dem Rettungswagen zum Einsatzort. Wenn es sich bei den Einsätzen um Unfälle oder akute Notfallsituationen handelt, setzen die Einsatzkräfte Martinshorn und Blaulicht ein, um von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen zu werden und so schnell wie möglich zum Notfallort zu gelangen.


    Medizinische Erstversorgung leisten: Am Notfallort angekommen, leisten Notfallsanitäter Erste Hilfe und beurteilen den akuten Gesundheitszustand der Patienten: Ist der Zustand lebensbedrohlich? Muss ein Notarzt gerufen werden oder weitere Einsatzkräfte mit speziellen Geräten? Sofern es notwendig ist, dass ein Notarzt zur Notstelle kommt, übernehmen die Notfallsanitäter bis zur Ankunft die Versorgung der Person. Je nach Situation beatmen sie Patienten, stillen Blutungen und verabreichen Medikamente.


    Informationen sammeln: Für die richtige Versorgung ist es enorm wichtig, zu wissen, was dem Patienten fehlt. Dazu erfragen die Notfallsanitäter bei den Patienten oder Anwesenden, was vorgefallen ist. Worüber klagt die Person? Welche Schmerzen verspürt er oder sie? Es zählen dabei nicht nur medizinische Kenntnisse, sondern vor allem Zusammenhänge: Aus dem Kontext können die Notfallsanitäter oft ableiten, woher beispielsweise ein bestimmter Schmerz kommt.


    Patiententransporte durchführen: Eine der wichtigsten Fragen, die sich am Notfallort stellt, ist, ob die Person transportfähig ist. Sollte beispielsweise der Zustand so kritisch sein, dass der Patient nicht ohne Risiko zum nächsten Krankenhaus gebracht werden kann, muss sie zunächst stabilisiert und transportfähig gemacht werden. Sobald dies der Fall ist, nutzen die Notfallsanitäter Tragen, um den Patienten im Fahrzeug zu platzieren. Während der Fahrt überwachen sie die Vitalzeichen – also die Atmung und den Kreislauf –, dokumentieren sie elektronisch und übermitteln diese direkt an das Krankenhauspersonal, sodass diese sich auf die Ankunft vorbereiten kann. Im Fall einer Not-Operation kann so zum Beispiel bereits der Operationssaal vorbereitet werden.


    Fahrzeug und Geräte desinfizieren: Um die strengen hygienischen Vorschriften und damit die Gesundheit der Menschen sicherzustellen, muss nach jeder Fahrt mit dem Krankenwagen alles gründlich gereinigt werden: Mithilfe von Desinfektionsmitteln und Dampfreinigern säubern Notfallsanitäter das Transportfahrzeug von oben bis unten.


    Telefondienst auf der Rettungsleitstelle übernehmen: Als Notfallsanitäter nimmt man nicht nur Tätigkeiten im Einsatzfahrzeug wahr, sondern wird auch für den Telefondienst eingeteilt. Dann empfängt man Notrufe in der Rettungsleitstelle oder Rettungswache und informiert – auch disponiert genannt – die Einsatzkräfte, sodass sie zum Notfallort fahren.


    3. Vorraussetzungen (Was für Fähigkeit/Schulabschluss muss ich mitbringen?)

    Schulische Voraussetzung für eine Ausbildung als Notfallsanitäter/in ist der Realschulabschluss (mittlerer Schulabschluss) oder alternativ der Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung. Ein eintragungsfreies Führungszeugnis und ein Gesundheitszeugnis vom Arzt müssen ebenfalls vorgelegt werden. Dazu muss man die Volljährigkeit erreicht haben und einen Führerschein (Klasse B oder C)


    4. Verdienstmöglichkeiten

    Im ersten Ausbildungsjahr bekommt man 1040 Euro, im zweiten 1100 Euro und im dritten 1200 Euro. Nach der Ausbildung bekommt man ungefähr bis zu 3200 Euro.


    5. Vor-und Nachteile des Berufes
    + Sicherer Arbeitsplatz (Ein Beruf der IMMER gesucht wird)

    + Man arbeitet in der Medizin

    + Nettes Umfeld


    - Man hat eine sehr große Verantwortung

    - Man wird mit dem Tod konfrontiert

    - Schichtdienst

    - Es gibt oft respektlose Personen, welche den Rettungsdienst bei ihrer Arbeit behindern


    6. Quellen:

    https://www.ausbildung.de/berufe/notfallsanitaeter/

    https://www.malteser.de/aware/…ung-zum-lebensretter.html


  • 1.Beruf

    Ich bin gerade noch Schüler aber habe schon 2 "Berufe", wenn ich Erwachsen bin und die Voraussetzungen habe will ich zum Personenschutz gehen.


    Jetzig bin ich Rettungsschwimmer und Jr. Kfz-Mechaniker (Schraube an Autos rum und lackiere sie)


    2. Tätigkeiten


    Rettungsschwimmer:


    1. Menschen Retten


    Du rettest Menschen die sich nicht mehr im Wasser halten können und somit ertrinken könnten, aber auch bei Übelkeit oder ähnlichem sind wir da.


    2. Erste Hilfe leisten


    Du musst Menschen die in Gefahr schweben eine Mund zu Mund Beatmung und Herzdruckmassage geben können.


    3. Gut Schwimmen können


    Bei Notfällen musst du auch mit Winterklamotten schwimmen können, bei einem Beispiel ist eine Person fast ertrunken (naja bin auch fast draufgegangen) weil sie schnell nach unten sank und ich Kleidung an hatte.


    KFZ-Mechaniker:


    1. Autos Reparieren


    Natürlich musst man als KFZ Mechaniker Autos reparieren d.H Dellen Rausdrücken, Lackschäden Reparieren und alles drum und dran im Auto, dazu gehört auch eine Innenbereitung, eine Innenbereitung ist das Auto von innen wie neu aussehen zu lassen was viel Zeit kostet.


    Personenschutz:


    Als Personenschützer ist es deine Aufgabe Personen die Gestalkt, oder anders in Gefahr sind mit deinem Ganzen Leben zu schützen, also es gibt kein überlegen wenn dein HVT (Highest Value Target) in Gefahr ist setzt du dein Leben auf ihn damit er sicher rauskommt.



    3. Voraussetzungen


    KFZ Mechaniker:


    Egal welchen Abschluss du hast du musst nur eine Ausbildung zum KFZ Mechaniker absolvieren (3 Jahre)


    Rettungsschwimmer:


    Du brauchst nur das Abzeichen Jr. Rettungsschwimmer um im Schwimmbad für Sicherheit zu sorgen (Ich habe das Jugen Rettungsschwimmer Gold Abzeichen)



    4. Verdienstmöglichkeiten


    Ich mache das Rettungsschwimmen Freiwillig


    Als Mechaniker kriege ich 200€ Im Monat (Da ich nicht in der Ausbildung bin sondern mein Onkel mir das angeboten hat)



    Personenschützer:


    Das Gehalt als Personenschützer
    Mit einem Durchschnittsgehalt von 3145 Euro sind Personenschützer in Deutschland Besserverdiener. Die Spanne reicht hierbei jedoch von 1790 bis über 6000 Euro monatlichem Gehalt



    5. Vor und Nachteile


    Mechaniker


    + Ich Lerne viel über Autos (die ein großer Teil meines Lebens sind)


    - Ich atme jeden Dreck ein wenn ich nicht aufpasse.



    Personenschützer:


    + Es ist eine Erfahrung fürs Leben

    + Du beschützt Menschen, wenn sogar Leben


    - Du setzt dein Leben aufs Spiel

    - Lange Ausbildung








    EDIT: Nicht wundern wenn es komisch formatiert ist ich hab es per Handy geschrieben.

  • 1. Beruf:

    Maschinen- und Anlagenführer in der Metall- und Kunststofftechnik (in Ausbildung)



    2. Tätigkeiten:

    In der Ausbildung lerne man wie man Maschinen- und Anlagen bedient

    Wie man Maschinen- und Anlagen wartet (Wellen reinigen, Sensoren reinigen, Maschinenteile reparieren oder ersetzen, ...)

    In den ersten 2 - 6 Monaten der Ausbildung muss man einen Metall Grundkurs machen (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden, Sägen, ...)


    3. Voraussetzungen:

    Man braucht mindestens einen Hauptschulabschluss

    Man sollte ein Gefühl für das bearbeiten von Metallen haben


    4. Verdienstmöglichkeiten:

    Im ersten Lehrjahr 830€ - 930€ brutto

    Im zweiten Lehrjahr 910€ - 980€ brutto

    Wenn man ausgelernt kann man 2000€ - 4000€ brutto verdienen (je nach Firma, Region und Prämien)


    5. Vor-und und Nachteile des Berufes:


    PRO:

    • Man hat eine leichte Arbeit
    • Maschinen- und Anlagen zu bedienen kann jeder
    • Man hat viel Freizeit
    • Die Zeit vergeht ganz gut in der Arbeit

    KONTRA:

    • Es ist ein langweiliger Beruf da man meistens nur das gleiche machen muss
    • Wenn man nicht aufpasst kann man sich schnell verletzen
    • Ein Beruf der keine Zukunft hat (würde ich lieber Industriemechaniker empfehlen)