SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Derzeitige Regel

    • Informationen, welche aus Trellos erhalten werden, dürfen nicht zum Aufdecken von Zifferagenten oder Infiltrator/Intruder verwendet werden.


    Neue Regel

    • Informationen, welche aus Trello und MGBoards erhalten werden, dürfen nicht zum Aufdecken von Zifferagenten oder Infiltrator/Intruder verwendet werden.

    Es ist eine kleine nette Ergänzung, welche für zukünftige Supportsitzungen nützlich sein können.

    Muss überarbeitet werden, jedoch sollte klar sein, dass Leute die das trotzdem nutzen dafür sanktioniert werden.

    Selbstverständlich. Gibt aber oft schwierige Fälle, welche ein großes Fass öffnen. Auf Nummer sicher gehen ist gut,

    Bei diesem kleinen Aufwand, lohnenswert.

  • Wie schauts hiermit aus? Wurde glaube noch nicht behandelt.

  • Vorschlag:

    • Bei einem Breach darf nur das Licht ausgeschaltet werden, wenn unmittelbar danach die Nuke gezündet werden soll.


    Begründung:


    Durch die mangelnde Beleuchtung und da SCPs keine Taschenlampe haben ist ein Breach zu Ende, sobald das Licht ausgeschaltet wird. Man sieht niemanden mehr und kann insofern weder ausbrechen, noch Leute wirklich sinnvoll angreifen.


    Es sollte insofern nur das Licht ausgeschaltet werden dürfen, wenn eine Nuke ansteht, da dies ansonsten einfach ein unzumutbares Hindernis für jedes SCP ist.


    Es ist insgesamt auch einfach schlechtes Spiel- & Mapdesign, wenn der größte Endgegner eines jeden SCP-Breaches nicht die E11 o.ä., sondern das Licht in der Foundation ist.


    (Alternativ sollte man, falls die Regel keinen Anklang findet, mal erwägen ob man den SCPs nicht einfach Nightvision (aka ein Nachtsichtgerät) gibt, das wäre aber ein gesonderter Vorschlag).

  • Ist bisher immer als USV geregelt gewesen.

    Bin nicht ganz sicher ob man für diese (eigentlich einfach denkbare Regelung) einen Absatz im Regelwerk braucht, bin aber grundlegend dagegen es extra reinzuschreiben.

  • Ist bisher immer als USV geregelt gewesen.

    Bin nicht ganz sicher ob man für diese (eigentlich einfach denkbare Regelung) einen Absatz im Regelwerk braucht, bin aber grundlegend dagegen es extra reinzuschreiben.

    Wo ist das ein unfairer Vorteil? Man sieht selbst mit NVG oder Taschenlampe maximal 10 Meter. Die meisten SCPs lassen sich am besten auf Long Range bekämpfen/ müssen nah an Dich rankommen um dich zu töten.

    Meistens bringt es rein gar nichts das Licht auszuschalten, weil du nicht nur das SCP mehr oder weniger blind machst, sondern auch deine eigenen Leute. (Deswegen wirds btw auch fast nie gemacht)


    Im allgemein sind die Site-Weiten Sachen wie Tesla, Lockdown oder Licht ausmachen immer ein sehr zweischneidiges Schwert und werden deswegen leider eher selten genutzt.

    Warum man eines dieser Features jetzt per Regelwerk so einschränken will, statt einfach das Game-Design zu ändern, erschließt mich sich nicht wirklich.


    Habe auch btw in meiner doch langen Zeit im SCP:RP-Team nie mitgekriegt, dass das als USV gehandhabt wird.

  • Gibt halt nen unterschied zwischen weniger weit sehen oder halt absolut gar nix sehen. Man sieht als SCP ja auch wirklich 0. Nichtmal die Wände bzw. wo man hinlaufen kann. Das ist halt was anderes, als mit ner Taschenlampe wo man keine Probleme in der Koordination hat.

  • Das ist halt was anderes, als mit ner Taschenlampe wo man keine Probleme in der Koordination hat.

    Du musst dabei bedenken, dass sobald die Taschenlampe an ist das man einen dicken strahl vor sich hat weshalb auch das seine Nachteile hat. Finde es ein wenig übertrieben wegen einer Aktion so eine Regel einfügen zu wollen.

    • Der Sicherheitsdienst darf sich sofort wieder in den D-Trakt begeben und mit allen dort befindlichen Personen interagieren. Dieser erinnert sich jedoch an nichts, was mit dem Tod zusammenhängt. Sollte eine D-Klasse, die für den Tod verantwortlich war, weiterhin im Kampf oder am ausbrechen sein, so darf nicht eingegriffen werden.
      • Dies gilt nicht, sofern sich Angreifer einer Interessengruppe innerhalb des D-Traktes befinden.


    Begründung:

    Wenn SHDler an der Linie getötet werden kommt es aktuell vor, dass diese nach 1:30 min. wieder bei der Schleuse stehen und dich vom Ausbruch hindern, obwohl Sie kurz zuvor bereits getötet wurden. Die Regel verhindert dies streng genommen nur, wenn die D-Klassen weiterhin im Kampf sind. Dies ist aber auch bspw. dann nicht der Fall, wenn alle SHDler getötet wurden, der Kampf somit beendet ist und die D-Klassen sich dann sammeln um gemeinsam auszubrechen.


    Die Regel ist insofern nicht deckend genug. Eine Erweiterung zu "oder am ausbrechen" würde das Szenario abdecken und den D-Klassen die Möglichkeit geben, mit ihrer Revolte auch etwas zu machen.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen dass es angedacht ist, dass ein SHDler nach seinem Tod direkt wieder rausstürmt um die D-Klassen die ihn kurz zuvor umgebracht haben am ausbrechen zu hindern.

  • Fraktionsübergreifende Regeln

    Vorschlag:

    • Die Fraktionsleitung der Mobile Task Force darf nicht einer GOI Beitreten.

    Begründung:

    Die Regel, dass die Fraktionsleitung der MTF keiner GOI beitreten darf, dient dazu, Neutralität und Fairness zu wahren. Als Leitung der MTF besitzen der LTC und der COL einen sogenannten "Safe-Slot" sprich den Beta-7 Beruf, welchen sie jedoch bei Raids ihrer eigenen Fraktion (siehe die letzten Raids der CI) nicht besetzen, da sie entweder selber mit raiden oder kurz vorher den Job wechseln (siehe Raid am 22.12.2024, dort raidete Balu als CIler mit und Veratzz verließ kurz vor (30min vorher) den Server und kam um ca. 16 Uhr (dort war Raid) wieder auf den Server und ging dort auch ca. D-Klasse.


    Man muss nun mal bedenken, dass die Leitung der MTF vollen Fokus von einem verlangt, da man so leicht in Interessenskonflikte verwickelt wird, ob man bspw. gegen seine eigene GOI als Beta-7 im (C-)Raid mitmacht oder nicht, wobei die Vergangenheit zeigte, dass dies eher nicht der Fall ist.
    Diese Regel würde im Punkto Fairness einiges ausgleichen, da man so eher 2 Personen im Beta-7 Beruf besitzen würde, welche die stärksten Jobs auf Seite der FD sind, wodurch diese als "Counter" gegen die "Commander/Commando" agieren würden und so eine Chancengleichheit bestehen würde.


  • Wäre es denn dann nicht sinnig, dass wir es auch auf die Offiziere ausweiten?
    Gegen Ende sehe ich das Problem, welches durchaus existiert, nicht nur bei der Leitung, sondern auch bei den hohen Offizieren.
    Soll jetzt kein Kompromiss sein, sondern dient einfach nur als Frage.

  • Wäre es denn dann nicht sinnig, dass wir es auch auf die Offiziere ausweiten?
    Gegen Ende sehe ich das Problem, welches durchaus existiert, nicht nur bei der Leitung, sondern auch bei den hohen Offizieren.

    Ist möglich, jedoch verstehe ich die Ansicht bei der B7 mehr als bei den Offizieren.

    Die Offiziere haben ja "nur" Zugang zu Berufen welche auch Unteroffiziere verwenden sprich N7 und D5, die Leitung noch B7.

    Also wenn ein Offizier nicht kommt, dann wird dieser durch jemands anderes ersetzt, was bei B7 so nicht geschieht.


    Ist möglich, nimmt aber einigen das Interesse an Offizier vielleicht

  • Wäre es denn dann nicht sinnig, dass wir es auch auf die Offiziere ausweiten?
    Gegen Ende sehe ich das Problem, welches durchaus existiert, nicht nur bei der Leitung, sondern auch bei den hohen Offizieren.
    Soll jetzt kein Kompromiss sein, sondern dient einfach nur als Frage.

    Wie Noma schon sagte, geht es nicht wirklich um den Posten als "hohes" Mitglied, es geht darum das der LTC und der COL einen Permanenten safe Slot haben und deshalb nicht wie z.B. offis warten müssen auf einen Slott.

  • Wäre es denn dann nicht sinnig, dass wir es auch auf die Offiziere ausweiten?
    Gegen Ende sehe ich das Problem, welches durchaus existiert, nicht nur bei der Leitung, sondern auch bei den hohen Offizieren.
    Soll jetzt kein Kompromiss sein, sondern dient einfach nur als Frage.

    Wie Noma schon sagte, geht es nicht wirklich um den Posten als "hohes" Mitglied, es geht darum das der LTC und der COL einen Permanenten safe Slot haben und deshalb nicht wie z.B. offis warten müssen auf einen Slott.

    Ergänzend dazu ist es auch der Fairness zu Liebe, wenn ein Teil der stärksten Einheiten auf dem Server tatsächlich besetzt sind und kein Ungleichgewicht entsteht.

  • Derzeitige Regel:
    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.


    Neue Regel:

    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.

    • Ausgenommen sind SCP's, welche nicht unter FearRP stehen können und in einem unerlaubten Bereich sind.
  • Derzeitige Regel:
    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.


    Neue Regel:

    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.

    • Ausgenommen sind SCP's, welche nicht unter FearRP stehen können und in einem unerlaubten Bereich sind.

    Neue Regel:

    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.

    • Ausgenommen sind SCP's, welche nicht sprechen können und in einem unerlaubten Bereich sind.
  • Derzeitige Regel:
    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.


    Neue Regel:

    Der Taser ist eine Waffe und somit muss vor Benutzung zunächst eine Schussankündigung ausgesprochen werden.

    Ausgenommen sind SCP's, welche nicht unter FearRP stehen können und in einem unerlaubten Bereich sind.

    Weiß nicht wie es mittlerweile ist aber zu meiner Zeit gilt wenn ein Job kein FearRP besitzt auch keine Notwendigkeit des Calls besteht. Da der Job ohnehin den Call NICHT beachten muss, musste man auch keinen geben, das war unteranderen eine gängige Thematik bei 662 RDM Tickets weil die ohne Call getötet wurden was legitim war.