MRP - Regeldiskussionsthema

  • Welche Regeln haltet ihr für unsinnig oder denkt ihr, bedarfen einer Änderung?


    Welche Regeln sollten wir hinzufügen?


    Gibt es irgendwo Fehler?


    Dieser Beitrag ist ein Kollektiv genau für diese Probleme.

    Postet hier Regelvorschläge, Änderungsvorschläge und mehr.
    Wir wollten auch für MRP Regelvorschläge in ein Sammelthema verlagern, um einfach mehr Überblick zu haben. Nutzt also gerne die Chance!

  • Zwei Kleinigkeiten, die mir gerade (noch) unklar sind:



    Regeln für Duchsuchungsbefehle:

    "Hierbei gelten nur deutlich hörbare, durchgehende Geräusche."

    -> Wie verhält sich das bei Printer-Explosionen?

    Der Bürgermeister …

    "muss bei Geiselnahmen reagieren und Einheiten entsenden"

    "darf die Geiselkasse ausschließlich für das Bezahlen einer Geisel benutzen"

    • "Er ist dabei verantwortlich für das Leben der Geisel und muss um diese verhandeln sowie diese ggf. bezahlen, außer er selbst ist betroffen."

    -> Muss der BM bei jeder Geiselnahme persönlich einschreiten (hingehen), oder nur, wenn er sich der Geiselkasse bedient?


    Edit: Die Regel lese ich so: BM darf Geiselkasse nur für Geisel benutzen - und er ist dabei (also im Falle des Entleerens der Geldkasse) verantwortlich [und] muss verhandeln


    3 Mal editiert, zuletzt von Xandalf ()

  • Regeln für Duchsuchungsbefehle:

    "Hierbei gelten nur deutlich hörbare, durchgehende Geräusche."

    -> Wie verhält sich das bei Printer-Explosionen?


    Na das "durchgehend" erklärt es ja schon.
    Es ist kein durchgehendes Geräusch.
    Sondern eins was man einmal hört.

    Die Printer an sich hört man aber "durchgehend" genauso wie Methlabore.

    Zu mal Staatsbeamte nichts davon haben für explodierende Printer einen DB zu machen.


    "muss bei Geiselnahmen reagieren und Einheiten entsenden"

    "darf die Geiselkasse ausschließlich für das Bezahlen einer Geisel benutzen"

    • "Er ist dabei verantwortlich für das Leben der Geisel und muss um diese verhandeln sowie diese ggf. bezahlen, außer er selbst ist betroffen."

    -> Muss der BM bei jeder Geiselnahme persönlich einschreiten (hingehen), oder nur, wenn er sich der Geiselkasse bedient?

    Die Regeln selber erklären es wieder.
    Er muss hingehen und verhandeln. ( "muss um diese verhandeln" )
    Gleichzeitig muss er aber auch Einheiten entsenden. ("muss bei Geiselnahmen reagieren und Einheiten entsenden")



    Und je nachdem wie die Verhandlungen ablaufen muss er sich an der Geiselkasse bedienen und zahlen. ("sowie diese ggf. bezahlen")

    Einmal editiert, zuletzt von lachsski ()

  • Zitat

    Er muss hingehen und verhandeln. ( "muss um diese verhandeln" )

    Gleichzeitig muss er aber auch Einheiten entsenden. ("muss bei Geiselnahmen reagieren und Einheiten entsenden")

    Und wenn ich behaupte, dass entsenden = reagieren ist - und dass sich der Teil mit dem persönlichen Einschreiten "nur" auf die Geiselkasse bezieht?



    Zitat

    "darf die Geiselkasse ausschließlich für das Bezahlen einer Geisel benutzen"

    • "Er ist dabei verantwortlich für das Leben der Geisel und muss um diese verhandeln sowie diese ggf. bezahlen, außer er selbst ist betroffen."

    Ich füge hier auch den Edit von oben ein, denn: Die Regel lese ich so: BM darf Geiselkasse nur für Geisel benutzen - und er ist dabei (also im Falle des Entleerens der Geldkasse) verantwortlich [und] muss verhandeln.

    Einmal editiert, zuletzt von Xandalf ()

  • Ich habe zu folgender Regel eine Frage:

    • “Bunnyhopping”, “Crouch Spamming” oder exzessives “Crouch Jumping” in Konflikten aller Art

    Wurde/Wird diese Regel jemals geahndet?
    Ich habe die immer wieder gelesen aber habe nie wirklich mitbekommen das jemand dafür belangt wurde.

    An sich ergibt sie ja Sinn aber es wird nichts gegen Sie gemacht also warum dann noch im Regelwerk haben?

  • Zitat von lachsski

    Ich habe die immer wieder gelesen aber habe nie wirklich mitbekommen das jemand dafür belangt wurde.

    Sofern eines davon in einem Schussgefecht passiert, wird dies mit dem Grund "FailRP" sanktioniert. Wird dies exzessiv ausgenutzt, wird es mit "Spielverhalten" bestraft.
    Grundsätzlich sind wir tolerant, wenn dies ohne Schädigung einer andern Person erfolgt.

    Sollte natürlich rauskommen, dass dies mit einem Script erfolgt, wird dies immer bestraft.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Toni
    MRP-Teamleiter

    Einmal editiert, zuletzt von Toni ()

  • Bewegungen während man gefesselt ist, um eine Nutzung des Waffencheckers zu verhindern

    Finde ich ist ein unnötiger Zusatz aus gleich mehreren Gründen.

    Polizisten haben bereits Möglichkeiten zur problemlosen Durchsuchung mittels des Waffencheckers wie z.B. das Festsetzten an Wänden oder Böden mittels Handschellen oder halt das Tazern.


    Zusätzlich ist der Waffenchecker eine für den Gefesselten schnell übersehbare Aktion, bei der auch mal schnell komplett unabsichtlich gegen diese Regel verstoßen werden kann und da sehe ich schon die eigentlich unnötigen Supportdrohungen, Tickets oder sonstiges Vermeidbares.

    Zuletzt und am wichtiges sehe ich hier ein klassischen Fall von "Kein Bock auf RP, lass ne Regel machen damits einfacher wird".
    Das weigern eines Verdächtigen und dessen (un)kooperativen Verhalten ist Teil des Polizei-Jobs, wenn nicht sogar dessen Hauptbestandteil und muss von ihnen mittels der u.a im ersten Punkt genannten Möglichkeiten bewältigt werden. RP halt. Eine Regel die das unter Strafe stellt, noch dazu als eine so spezifische Situation, ist einfach entgegen jedes Mehrwerts und gehört deswegen mMn gestrichen.

  • Polizisten haben bereits Möglichkeiten zur problemlosen Durchsuchung mittels des Waffencheckers wie z.B. das Festsetzten an Wänden oder Böden mittels Handschellen oder halt das Tazern.

    Ja den Punkt sehe ich, besonders, da der Waffenchecker ansich sowieso sehr selten verwendet wurde und sich eine neue Regel daher gar nicht angeboten hat. Jedoch wollten wir mit den weiteren Regeländerungen generell etwas mehr Aufmerksamkeit auf den Waffenchecker lenken, weshalb wir zu dem Entschluss gekommen sind, dass wir dabei auch direkt eine Regel hinzufügen, die von vorne hinein verhindert, dass man als Polizist nicht viel dagegen machen muss, wenn jemand sich gar nicht durchsuchen lässt. Hätten wir FearRP auf dem Server, wäre diese Regel darin ohnehin miteinbegriffen.

    Zusätzlich ist der Waffenchecker eine für den Gefesselten schnell übersehbare Aktion, bei der auch mal schnell komplett unabsichtlich gegen diese Regel verstoßen werden kann und da sehe ich schon die eigentlich unnötigen Supportdrohungen, Tickets oder sonstiges Vermeidbares.

    Auch den Punkt verstehe ich teilweise, jedoch muss ich sagen, dass diese Regel ja keine ist, die direkt zu einem Warn führt, wenn man sie bricht - auch nicht für erfahrene Spieler mit vielen Warns. Hier geht es einfach darum, dem Polizist nerviges hin und her Versuchen in diesem einen Fall zu ersparen. Zudem würde ich behaupten, dass man es durchaus durch den Sound mitkriegt, wenn jemand durchsucht, bzw. kann man es auch erwarten, wenn man mit einer Waffe gesehen wurde. Zu Supportdrohungen kann es immer kommen. Da sehe ich keinen Zusammenhang mit der Regel.

  • Zitat

    Polizisten haben bereits Möglichkeiten zur problemlosen Durchsuchung mittels des Waffencheckers wie z.B. das Festsetzten an Wänden oder Böden mittels Handschellen oder halt das Tazern.

    Faktisch tatsächlich falsch. Man kann sich immer noch genug bewegen, drehen, hüpfen und ducken. An einem getaserten Spieler funktioniert der Waffenchecker nicht.


    Zitat

    Zusätzlich ist der Waffenchecker eine für den Gefesselten schnell übersehbare Aktion, bei der auch mal schnell komplett unabsichtlich gegen diese Regel verstoßen werden kann und da sehe ich schon die eigentlich unnötigen Supportdrohungen, Tickets oder sonstiges Vermeidbares.

    Der Waffenchecker wird von Polizisten die Ahnung haben / nicht trollen meiner Erfahrung nach immer auch mit Ankündigung/Ansage benutzt. Außerdem ist das Geräusch ziemlich offensichtlich. Glaube kaum, dass das ein Problem sein wird. Und das Argument mit Supportdrohungen kann man bei jeder der zig Polizeiregeln machen - sehe das nicht als Problem besonders zu dieser Regel.


    Zitat

    Zuletzt und am wichtiges sehe ich hier ein klassischen Fall von "Kein Bock auf RP, lass ne Regel machen damits einfacher wird".

    Das weigern eines Verdächtigen und dessen (un)kooperativen Verhalten ist Teil des Polizei-Jobs, wenn nicht sogar dessen Hauptbestandteil und muss von ihnen mittels der u.a im ersten Punkt genannten Möglichkeiten bewältigt werden.

    Diese "Unterstellung" weise ich einmal zurück.

    Zumal wurde dieses Verhalten auch früher schon als FailRP gehandhabt. Jetzt ist es nur als Regel niedergeschrieben.

    Es ergibt meiner Ansicht nach keinen Sinn, dass wenn man in Handschellen ist sich irgendwie an einer Durchsuchung vorbeiwurmen kann. Das ergibt keinen Sinn. In Handschellen soll man dem Polizisten gegenüber machtlos ausgesetzt sein. Ohne Hilfe von anderen kommt man da selber auch quasi nicht raus und flüchtet erfolgreich. Wenn ein Polizist es sich einfach machen will, dann wird der Waffenchecker nicht genutzt, sondern die Person einfach sofort inhaftiert. Dann ist sowieso alles was die Person dabei hatte, was sie ja offensichtlich durch das Ausweichen verstecken wollte, weg. Und RP gabs auch nicht.

    Eher fördert diese Regel das RP. Da dass Checken auf Waffen nun als Option wirklich da ist.


    Denn diese Regel sorgt auch dafür, dass Polizisten nach einer Konfiszierung die Person nicht inhaftieren müssen. Z.B. wurde man vorher für nicht-lizensierten schweren Waffen-Besitz immer inhaftiert. Jetzt kann einem die Waffe auch einfach abgenommen werden ohne inhaftiert zu werden. Damit wurden also neue Möglichkeiten geschaffen. Worauf ich mich in diesem Absatz beziehe ist die gleichzeitig eingeführte Regeländerung beim Polizisten:


    Zitat

    darf mithilfe des Waffencheckers schwere Waffen oder leichte Waffen, die für eine Straftat genutzt wurden, konfiszieren

    • Das Konfiszieren einer Waffe kann dabei eine Inhaftierung ersetzen.
  • Denn diese Regel sorgt auch dafür, dass Polizisten nach einer Konfiszierung die Person nicht inhaftieren müssen.

    Ich verstehe diesen Punkt nicht weil ob es nun in einer Inhaftierung oder dem Konfiszieren der Waffe endet ist ja Entscheidung des Straftäters denn wenn er sich einer Untersuchung weigert landet er halt im Gefängnis. Keine Ahnung warum man eine Inhaftierung bevorzugen sollte aber ebenso habe ich keine Ahnung warum man dann eine Regel braucht die das Verhindert, auch weil eine Inhaftierung in solch einem Fall immer mit RP einhergehen würde (Warnung des Polizisten an den Täter, dessen Reaktion und Antwort, ein wenig hin und her im Rahmen der Weigerung einer Untersuchung bevor er deswegen inhaftiert wird) das mit dieser Regel einfach verhindert wird. Schlussendlich kann es dem Polizisten ja egal sein ob er den Täter nun Inhaftierung muss oder nicht.
    Im Prinzip das gleiche wie beim Strafzettel, denn der Polizist kann den Täter erlauben einer Inhaftierung zu entkommen indem sie die Strafe zahlen (bzw, in diesem Falle die Waffe konfiszieren zu lassen) und wenn nicht landet man halt im Gefängnis. Warum diese Option beim Waffenchecker nun verwehrt bleiben soll erschließt sich mir nicht.


    Jedoch wollten wir mit den weiteren Regeländerungen generell etwas mehr Aufmerksamkeit auf den Waffenchecker lenken,

    Das macht für mich die Regel noch unverständlicher.
    Wenn man einem Gegenstand und seiner Anwendungsfunktion mehr Aufmerksamkeit geben möchte dann bufft man den halt anstelle eine Regelung einzuführen?
    Würde sich dann auch den ersten Punkt von Domenik beziehen denn auch wenn mMn schon jetzt ein Skill-Issue ist wenn man eine festgesetzte Person nicht durchsucht bekommt, würde ein einfacher Buff dieses Problem beseitigen und die Regel überflüssig machen.

  • Ich mich jetzt mal nur zu meinem Teil von dem Ganzen äußern:

    Wenn man einem Gegenstand und seiner Anwendungsfunktion mehr Aufmerksamkeit geben möchte dann bufft man den halt anstelle eine Regelung einzuführen?

    Ich persönlich denke, dass die Leute einfach nicht genau wissen, wann sie den Waffenchecker anwenden sollen, bzw. unter welchen Bedingungen. Da hilft kein Buff oder sowas, sondern nur, dass man den Leuten mögliche Anwendungen beschreibt und Rahmenbedingungen gibt. Wir werden die Regel jetzt ohnehin erstmal behalten, bzw. uns anschauen, ob es zu Problemen oder weiteren Userbeschwerden kommt. Sollte uns ingame auffallen, dass die Regel in der Praxis keine Anwendung findet, behalten wir deine Punkte im Hinterkopf und entfernen sie ggf. wieder. Danke für dein Feedback!

  • An einem getaserten Spieler funktioniert der Waffenchecker nicht.

    Auf SCP:RP ist es tatsächlich so, dass man getaserte Spieler mit dem Waffenchecker durchsuchen kann und ihnen die Waffen abnehmen kann.

    Eventuell ist es ja auch möglich das auf MRP einzufügen, damit würde diese Regel im Grunde wegfallen.

  • Änderung der Base-Regeln

    I. Vorwort

    Mir ist bewusst dass die angesprochenen Regeln schon seit Jahren so verankert sind.
    Dennoch muss einem bewusst sein, dass sich Spieler diesen anpassen und mehr Wege finden, diese auszunutzen.

    Das sieht man anhand dessen, dass mittlerweile jeder mit mehr als 2 Wochen Spielzeit eine 3x3 Base baut, und erst schießt wenn der Angreifer aufknackt.
    Dies in Kombination mit Waffen wie z.B. MP9 oder die MAC10 führt dazu, dass Angreifer einfach sterben bevor die Chance existierte sich zu wehren.

    II. Die Problematik

    Dadurch, dass der Verteidiger-Vorteil so enorm groß ist, ist es beinahe unmöglich für Spieler aller Art als Angreifer hier eine Chance zu haben.
    Selbst mit RPGs oder anderen kostspieligen Mitteln hat man eine sehr geringe Erfolgswahrscheinlichkeit.
    Auch verringert sich die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg je mehr Mitspieler man als Angreifer hat.

    Das liegt hauptsächlich daran, dass der Platz innerhalb der Base immer viel zu wenig ist und dazu noch die Haltezeit der Fading Door zu niedrig ist, um alle Spieler in einem angemessenem Zeitabstand durch diese durchlaufen zu lassen.
    Auch blocken sich die Angreifer gegenseitig während die Verteidiger grundsätzlich sehr viel Freiraum haben.

    Das führt dazu, dass Basen ab 2 Spielern quasi unraidbar sind.
    Beim durchqueren der Fading Door muss man immer Sprinten um durchzukommen, damit man die eigenen Mates nicht blockt.
    Dadurch können die Verteidiger - egal wodurch der Durchgang geöffnet wurde - immer früher und mehr Schüsse abfeuern als die Angreifer.

    Schließlich können die Verteidiger die Fading Door zu beliebigen Zeitpunkten aufmachen, und jeden Angreifer sofortig hinzurichten.
    Dafür haben sie sehr viel Zeit denn es dauert eine gefühlte Ewigkeit von Brechstangen o.Ä. auf Waffen zu wechseln.
    Angreifer haben hierbei einen unfassbar kleinen Zeitraum um Schaden an die Verteidiger zu machen.

    III. Potentielle Lösungen

    Verlängerung der Fading Door Haltedauer

    Man könnte die Haltelänge von Knöpfen auf 4-5 Sekunden erhöhen.
    Dies würde den Kampf fairer machen und bereits angesprochene Nachteile der Angreifer ausgleichen.
    Dies macht es zwar fairer, jedoch erlischt der Base-Vorteil hierdurch nicht.
    Auch ist der Wind-up von Raketenwerfern so groß, dass die Fading Door immer zu fällt, bevor die Rakete durch die Fading Door geht, sodass die Verteidiger den Schaden durch die Props bekommen was dazu führt, dass der Schaden massivst reduziert wird.

    Vergrößerung des minimalen Zwischenraumes
    Der Wechsel von 3x3 zu 4x4 würde die Problematik des Platzmangels beheben.
    Hierbei würde es dann einen größeren Rückzugsort geben, der es fairer macht, sowie mehr Platz um Zusammenstöße mit Mates zu verhindern.
    Man könnte dann als Verteidiger das 2x2 Prop als Fading Door nutzen, um diesen Rückzugsort zu verkleinern, jedoch gibt man dadurch auch den Angreifern mehr Fläche um einen offenen Kampf zu führen, bzw. zwei Spieler gleichzeitig durchqueren zu lassen.

    Verkleinerung des Waffenwechsel Wind-Ups von Tools auf Waffen
    Dadurch würde man nicht eine Ewigkeit brauchen, um nach dem Öffnen der Fading Door durch Angreifer oder Verteidiger um die eigene Waffe zu equippen damit man sich auch wirklich wehren kann.
    Denn zurzeit hat man halt weniger als eine Sekunde Zeit um zurückzuschießen, da die Fading Door halt direkt wieder zu fällt.
    Dies wäre nicht mehr ein so großes Problem, wenn man die Kopf Haltelänge drastisch erhöhen würde.
    Wichtig ist, dass der Wind-Up nicht von Waffe-zu-Waffe reduziert wird, da das Wechseln von einer Waffe zur anderen,

    Brechstange & Türsprengladung
    Man kann die Zeit, die es braucht bis man die Fading Door aufgebrochen hat und bis die Türsprengladung angebracht ist, reduzieren.
    Es lohnt sich Null eine Türsprengladung für Fading Doors zu holen da diese einfach so easy gekontert zu werden (Weniger Range als Brechstangen und man steht inmitten des Schussfeldes) und langsam angebracht werden.
    Auch dauern Brechstangen so unglaublich lange zum Knacken, sodass es keinen Zeitdruck für die Verteidiger gibt.

    Keypad Cracker Rework
    Man könnte den Keypad Cracker reworken, sodass man den kurz anbringt, dann einen Schlauch wie bei dem ATM Hacker hat welche die Fading Door aufknackt und man Spielraum für Movement hat denn zurzeit steht man da wie eine Niete und kriegt die Todesstrafe für den Versuch dieses Item zu nutzen.
    Man könnte auch den Keypad Cracker anbringen lassen, sodass der nach so 10 Sekunden oder so die Fading Door für 5 Sekunden aufmacht.
    Quasi befestigen und selbst cracken lassen damit man Waffen ausrüsten kann.

    IV. Schlusswort

    Damals war MRP so unfassbar beliebt und viele Leute sind in Gruppen groß raiden gegangen und jetzt sind es nur noch die gleichen Spieler da alle anderen wissen wie wenig es bockt zu verlieren und keine Chance zu haben.
    Viele möchten dann ihr Geld auch nicht in Raiden investieren, wodurch weniger Leute farmen und weniger Geld investiert wird in Verteidigung oder Ausrüstung & Fahrzeuge.
    Konstruktive Kritik & Feedback ist gerne gesehen.
    shoutout an Knochentrocken_ & Tung Tung Tung Slavik für ihren wertvollen Beitrag.

  • Hallo Yoru,


    Wir können dir leider noch keine genauen Informationen geben, jedoch haben wir schonmal ein paar Dinge grob geplant, die wir als Update mal hier herein schreiben wollten. Es wird allerdings wohl so sein, dass diese Änderungen weniger das Regelwerk, als Systeme auf dem Server behandeln werden.

    Verlängerung der Fading Door Haltelänge

    Uns ist beim Testen des Ganzen auch aufgefallen, dass die Haltelänge bei Fading Doors, besonders bei Knöpfen, deutlich zu kurz ist. Entsprechend wird die Zeit dort erhöht werden.


    Vergrößerung des minimalen Zwischenraums

    Wir werden zunächst davon absehen, die minimale Größe eines Zwischenraums auf 4x4 zu setzen, weil das in vielen Basen gar nicht umsetzbar ist, was uns viele Kompromisslösungen einbringen würde, die wir nicht auch gebrauchen können. Wir werden also erstmal auf anderweitige Änderungen setzen, bevor wir den Zwischenraum im Regelwerk deutlich vergrößern.


    Verkleinerung des Waffenwechsel Wind-Ups von Tools auf Waffen

    In Absprache mit Dr Duggi ist dieser Vorschlag bedauerlicherweise nicht umsetzbar.

    Brechstange & Türsprengladung

    An der Brechstange wird sich nichts ändern, weil diese ja keinen spezifischen Vorteil bieten soll, sondern als Universalwerkzeug gedacht ist, was durchaus auch etwas länger dauern darf. Leider ist die Türsprengladung momentan nicht attraktiv genug, um sie der Brechstange beim Preis-Leistungs-Verhältnis vorzuziehen. Dementsprechend haben wir vor, die Platzierungszeit einer Türsprengladung deutlich zu verkürzen, bis ggf. sogar sofort platzierbar zu machen, um mehr Dynamik in einen Raid zu bekommen.

    Keypad Cracker Rework

    Wir werden den Keypad Cracker nicht so überarbeiten, dass er ähnlich, wie der ATM Hacker funktioniert. Allerdings wird dort ebenfalls die Dauer, ein Keypad zu cracken, deutlich reduziert.

    Da wir das Thema noch besprechen, kann sich durchaus noch etwas ändern, daher habe ich auch keine genauen Zahlen genannt. Vorschläge dürfen weiterhin gerne eingebracht werden!

    Mit freundlichen Grüßen
    Die Teamleitung

  • Regelvorschlag: Schutz von Lösegeldzahlungen

    Lösegeldzahlung des Bürgermeisters

    Wenn der Bürgermeister im Rahmen einer Geiselnahme Lösegeld zahlt und Geld droppt, gilt:

    • Das gedroppte Geld ist ausschließlich für die Geiselnehmer bestimmt.

    • Kein anderer Spieler darf dieses Geld aufheben oder stehlen –

      unabhängig von Job oder Rolle (z. B. Bürger, Dieb, Gangster etc.).

    Begründung:

    Diese Regel dient der Fairness und dem realistischen Ausspielen von Geiselsituationen. Das Eingreifen oder Stehlen von Lösegeld durch Dritte zerstört das Roleplay-Szenario.

  • Das Aufheben des Geldes durch unbeteiligte Spieler gilt als FailRP / Regelbruch und wird entsprechend geahndet.

    Die Passage sollte man auslassen und nur ins Strafmaß packen, da man das Regelwerk möglichst kurz halten sollte und je weniger kleine Passagen man hat, desto besser.

  • 1. Art des Vorschlages:

    Es würde sich um eine Regeländerung handeln


    2. Beschreibung:

    Aktuell ist der Besitz von illegalen Gegenständen ein gelber Verstoß, aber da jeder da inhaftiert und es quasi schon gängig ein Roter ist, warum ihn dann nicht zu einem Routen machen



    3. Begründung:

    Ich hatte gestern eine Situation wo die Polizei wusste das wir Printer im Kofferraum hatten, bin raus gegangen und habe sie getötet, da aber keine unmittelbare Inhaftierung bevor stand war dies RDM. Allgemein habe ich noch nie einen Strafzettel für Printer bekommen, weswegen man dies Offiziell rot machen sollte.



    4. Inhalte:

    Verstoße Polizei Regelwerk

  • Also dass jeder inhaftiert wird, würde ich bestreiten. Wenn jemand mal (aus Versehen) kurz ne schwere Waffe rausholt oder (leichte) Drogen konsumiert greife ich in der Regel zum Strafzettel. Eine Haft finde ich da nicht verhältnismäßig. Wahrscheinlich würde es aber auch keine Rolle spielen, ob der Tatbestand rot ist oder nicht, denn man darf ja mit nachvollziehbarer Begründung auch Strafzettel bei roten Gründen geben.


    Btw. finde gut, dass in den Regeln zwischen Eigentum (§ 903 Satz 1 BGB) und Besitz (§ 854 BGB) unterschieden wird.:tongue:

  • Also dass jeder inhaftiert wird, würde ich bestreiten. Wenn jemand mal (aus Versehen) kurz ne schwere Waffe rausholt oder (leichte) Drogen konsumiert greife ich in der Regel zum Strafzettel. Eine Haft finde ich da nicht verhältnismäßig. Wahrscheinlich würde es aber auch keine Rolle spielen, ob der Tatbestand rot ist oder nicht, denn man darf ja mit nachvollziehbarer Begründung auch Strafzettel bei roten Gründen geben.


    Btw. finde gut, dass in den Regeln zwischen Eigentum (§ 903 Satz 1 BGB) und Besitz (§ 854 BGB) unterschieden wird.:tongue:

    Es geht sich nur darum einen roten Verstoß namens Printerbesitz einzuführen, da es eh schon gang und gebe ist