MRP - Regeldiskussionsthema

  • Würde es bei einem gelben Verstoß belassen und einfach mal Tickets schreiben wenn man wortlos dafür inhaftiert wird.

    Warum sollte man da Tickets schreiben? Gelbe Gründe sind doch extra dafür da, dass man selbst entscheiden darf, ob man eine Inhaftierung vornimmt oder es bei einem Strafzettel belässt. Eine Pflicht dazu, seine innere Abwägung zu erklären ist den Regeln nicht zu entnehmen.

    Printer sind nun mal halt mal sehr illegal, weshalb der Besitz dieser regelmäßig zur sofortigen Inhaftierung führt.

  • Wir sehen außerdem bei den beiden Regelvorschlägen, die leider etwas in Vergessenheit geraten sind, keinen weiteren Handlungsbedarf, diese umzusetzen.

    1. Die Regel, dass man in Geiselnahmen kein Geld mehr aufheben kann:
    Kann tatsächlich sowohl mit Money Pods als auch, noch sicherer, mit Checks gemacht werden. Diese würde zumindest niemand klauen. Falls doch, ist hierbei aber die Intention klar. Man müsste das vielleicht einfach nutzen. Zusätzlich können Beamte auch dafür sorgen, dass es gar nicht so weit kommt. Wir sehen daher keinen regeltechnischen Handlungsbedarf. Niklas Grabi

    2. Man kann bei gelben Gründen ja deutlich kommunizieren, dass man nur einen Strafzettel gibt. Sollten Spieler oft gezielt auffallen, gelbe Gründe für ihr eigenes Schießen zu missbrauchen, kann man dies auch melden. Würde dann unter Spielverhalten zählen, falls dies häufiger vorkommt. Ansonsten würden wir sehr ungerne Spielern bei diesem Grund die Handlungsfreiheit nehmen. Sicherlich wäre es einfacher, alle Straftaten in die Kategorien rot/grün zu verschieben, aber wir wollen nicht wegen ein paar Leuten, die sich nicht zusammenreißen können, allen Spielern das Polizei-RP kaputt machen. Daher werden wir auch das erst mal so lassen. Zudem würde ich das auch nicht so pauschalisieren, dass man immer inhaftiert werden würde. Ich würde behaupten, dass es auf die Situation ankommt, wie es schließlich auch gedacht ist. yuutatogashi

  • Ich finde es schlecht dass man ein Warn kriegt obwohl die Person die ZB. RDMt wurde es nicht schlimm fand und man durch eine Meldung die durch einem nicht betroffenen Spieler eine Verwarnung bekommt.

    Wollte hierzu auch noch kurz meinen Senf abgeben. Wir predigen als Teamleitung jetzt schon seit einiger Zeit, dass wir per se, solange es in einem angebrachten Ausmaß stattfindet, kein Problem mit Späßen unter Freunden haben. Allerdings sagen wir auch immer dazu, dass es wichtig ist, sich an einem Ort zu befinden, wo sich NIEMAND davon gestört fühlen kann. Wenn ihr euch daran aber nicht haltet und euch aus Troll vor der Mall in NewExton erschießt, müsst ihr halt die Konsequenzen tragen. Klassischer Fall von "Man reicht den kleinen Finger und ihr nehmt euch direkt den ganzen Arm".

  • 1. Art des Vorschlages:

    Regeländerung


    2. Beschreibung:

    EIne Regeländerung das der Koch mit den Mechaniker Kooperieren kann.


    3. Begründung:

    kann man eine Tankstelle aufbauen mit Koch oder wenn ein Koch kein Auto hat, das er mit einen Mechaniker arbeitet der meistens einen wagen hat.

  • 10. FailRP

    - “Bunnyhopping”, “Crouch Spamming” oder exzessives “Crouch Jumping” in Konflikten aller Art
    - Behindern anderer Spieler in RP-Situationen, die einen selbst nicht betreffen

    Zur Änderung von gestern:

    Inwiefern wird sowas umgesetzt und kontrolliert?

    Ich selbst laufe gerne als Straßenfeger rum und mache Polizisten doof an wenn sie Obdachlose festnehmen, weil ich an denen dann mein Geld verdiene. Ich schubse sie auch und wische ihnen mit dem Besen im Gesicht rum.

    Ab wann ist es dann Behindern von Spielern in RP Situationen und wozu das überhaupt extra aufnehmen wenn Trolling der Überbegriff für ein störendes Verhalten dieser Art wäre?

  • 10. FailRP

    - “Bunnyhopping”, “Crouch Spamming” oder exzessives “Crouch Jumping” in Konflikten aller Art
    - Behindern anderer Spieler in RP-Situationen, die einen selbst nicht betreffen

    und wozu das überhaupt extra aufnehmen wenn Trolling der Überbegriff für ein störendes Verhalten dieser Art wäre?

    Die Regel existierte bereits zuvor in leicht abgewandelter Form im Regelwerk; soweit ich mich korrekt erinnere, wurde dabei lediglich das Wort "gefährlichen" vor "RP-Situationen" gestrichen.

  • 10. FailRP

    - “Bunnyhopping”, “Crouch Spamming” oder exzessives “Crouch Jumping” in Konflikten aller Art
    - Behindern anderer Spieler in RP-Situationen, die einen selbst nicht betreffen

    Zur Änderung von gestern:

    Inwiefern wird sowas umgesetzt und kontrolliert?

    Ich selbst laufe gerne als Straßenfeger rum und mache Polizisten doof an wenn sie Obdachlose festnehmen, weil ich an denen dann mein Geld verdiene. Ich schubse sie auch und wische ihnen mit dem Besen im Gesicht rum.

    Ab wann ist es dann Behindern von Spielern in RP Situationen und wozu das überhaupt extra aufnehmen wenn Trolling der Überbegriff für ein störendes Verhalten dieser Art wäre?

    Wie meruhna schon sagte wurde nur das Wort "gefährlichen" entfernt. Hätte man rot markieren können. An der Handhabung ändert sich eigentlich nichts. Wird größtenteils für Trolling, Abfucken, (maßgeblich) unrealistisch handeln und zusammenhangslos zu seinem Job agieren angewandt. Nur, dass es jetzt auch bei per se nicht gefährlichen Situation angewandt werden darf.

    Du kannst gerne weiterhin Polizisten ins Ohr "Polizeigewalt!" rufen. Das bleibt immer noch erlaubt.

  • Hi zusammen,

    ich schlage vor die 30 Sekunden, die man bei einem Überfall hat, um das Geld zu droppen, auf 10 zu ändern.

    $5000 sind jetzt nicht die Welt, man kann durchaus erwarten, dass die Leute das Bar auf der Hand haben.

    Was mich an der aktuellen Regel mit 30s stört:

    • Opfer haben reichlich Zeit verbündete zu benachrichtigen
    • Opfer haben reichlich Zeit die Bullen zu rufen
    • Selbst wenn jemand nicht gewillt ist, das Geld zu droppen, muss man trotzdem 30s warten, bevor man die Person töten darf
    • Das lange Warten zieht einen Überfall, der von Charakter her eher schnell und überraschend ist, in die Länge

    Eine Regeländerung würde ich sehr begrüßen.

    MfG
    Zewas

  • Du aktuellen Regeln funktionieren nicht so, wie von dir geschildert.

    Zitat

    "Sollte das Opfer das Geld nicht bei sich führen, muss ihm die Chance gewährt werden, dieses binnen 30 Sekunden zu beschaffen."

    Solange du mehrfach gedroht hast und das Opfer keine Anzeichen macht etwas zu tun, dann kannst du es umbringen. Dafür muss keine feste Zeit vergehen. Egal ob das Opfer das Geld dabei hatte oder nicht. Reden oder schnell schreiben sollte man können.

    Die 30 Sekunden gelten nur, wenn das Opfer sagt, dass es das Geld nicht dabei hat (wobei nicht gelogen werden darf, wenn in bewaffneter Unterzahl (FailRP)) und dies eben beschaffen möchte (Familienbank / ATM in der Nähe). Diese 30 Sekunden Zeitraum sind dafür da, dass das Opfer von der Familienbank abheben kann, oder zu einem nahegelegenen und unbesetzten ATM laufen kann (häufiges Beispiel wäre der ATM am Krankenhaus von NewExton, ist fast nie jemand, falls da der Überfall stattfinden sollte). Man muss das Opfer nicht zum ATM laufen lassen, wo gerade 3 Cops und 2 SEKler stehen.

    Beispiel: Wenn ihr mitten in der Wüste von NewExton seit, ist nur die Familienbank eine Option. ATM zu weit weg. Dann muss man sich auch keine 30 Sekunden lang doof anstarren. Man muss auch nicht die Sekunden genau abmessen. Es geht einfach darum, dass man der Person genug Zeit gibt, das Geld zu beschaffen; damit Überfälle nicht immer nur zum Töten benutzt werden. Kurz zum ATM in der Nähe laufen oder Familienbank.

    Man muss auch nicht abwarten, dass die Person kurz in ihre Base läuft, Geld vom Printer abhebt und dann wieder raus kommt.

    Man kann nicht jeden einzelnen kleinen Fall ins Regelwerk quetschen, sonst brauchen wir ne Ausbildung zum Regelwerkfachangestellten.

  • Hallo zusummen,

    ich möchte eine Regel ansprechen, die meiner Meinung nach überarbeitet werden sollte.

    Aktuell ist es möglich, jemanden zu inhaftieren, wenn dieser beispielsweise eine Granate geworfen hat oder eine Waffe nach z.B. einem Kill weggeworfen hat.

    Zitat: Besitzen o. Tragen einer schweren Waffe ohne Waffenlizenz

    Meiner Ansicht nach ergibt das jedoch wenig Sinn. In dem Moment, in dem die Granate geworfen wurde, befindet sie sich nicht mehr im Besitz der Person – sie ist kurz darauf explodiert und existiert somit gar nicht mehr. Dasselbe gilt für weggeworfene Waffen: Die Person besitzt sie nicht mehr, sondern hat höchstens noch Eigentum an einem Gegenstand, den sie abgelegt hat (was 2 unterschiedliche Dinge sind). Ein Strafzettel wegen aktuellen Besitzes bzw. eine Inhaftierung deswegen, passt in diesen Situationen daher nicht wirklich.

    Ich finde deshalb, dass die Regel umformuliert werden sollte. Statt ausschließlich den Besitz einer illegalen Waffe unter Strafe zu stellen, sollte sie auch das vorherige Besitzen, die Benutzung oder den rechtlichen Eigentum einer illegalen Waffe einschließen. Dadurch könnten Strafzettel und eine mögliche Inhaftierung logisch begründet werden, selbst wenn die Waffe bereits weggeworfen oder – wie bei einer Granate – verbraucht wurde.

    Das würde die Regel aus meiner Sicht nachvollziehbarer machen und gleichzeitig verhindern, dass es zu unlogischen Situationen im RP kommt.


    Leider weiß ich nicht in welches Subforum ich das hier posten könnte. Also erstmal hier der Versuch.

  • Dass man nicht 30s warten muss, wenn sich jemand klar und deutlich weigert, ist mir schon klar.

    Mir ging es vor allem um den vierten Punkt. Die halbe Minute nimmt meiner Meinung nach das Momentum aus dem Überfall raus.

    Es wird in den seltensten Fällen so lange dauern. Jemand hebt von der Familienbank ab, das dauert ca. 15 Sekunden. Länger als das dauert es nur, vom ATM abzuheben. Ich hab aber noch nie einen Überfall in der Nähe eines ATMs gesehen, wo das tatsächlich eine realistische Option war zu machen. Das kommt einfach nicht wirklich oft vor, dass die vollen 30 Sekunden ausgeschöpft werden müssen. Selbst wenn man diese Zeit senken würde, würde das also nichts am Geschehen ändern. Diese Regelung existiert dafür, dass zu viele Leute Überfälle nicht zum Geldverdienen, sondern zum "RDMen" benutzt haben. Der Sinn dieser Regel war es also eine Möglichkeit zu schaffen, das Geld sich kurz schnell zu holen (Familienbank ODER wenn man gerade wirklich vor einem ATM steht) um für weniger Kills zu sorgen. Es würde mittlerweile eventuell Sinn ergeben, die erpressbare Summe anzuheben.

    Zeig gerne Beispiele, wo die 30 Sekunden Regelung die RP-Situation gesprengt hat. (Auch wenn meistens eh nicht mehr passiert als "5k oder Tot!" und das Opfer dann unbeeindruckt reagiert und bezahlt, oder sagt dass es das Geld nicht hat und stirbt).


    Aktuell ist es möglich, jemanden zu inhaftieren, wenn dieser beispielsweise eine Granate geworfen hat oder eine Waffe nach z.B. einem Kill weggeworfen hat.

    Zitat: Besitzen o. Tragen einer schweren Waffe ohne Waffenlizenz

    Meiner Ansicht nach ergibt das jedoch wenig Sinn. In dem Moment, in dem die Granate geworfen wurde, befindet sie sich nicht mehr im Besitz der Person – sie ist kurz darauf explodiert und existiert somit gar nicht mehr. Dasselbe gilt für weggeworfene Waffen: Die Person besitzt sie nicht mehr. Ein Strafzettel wegen aktuellen Besitzes bzw. eine Inhaftierung deswegen, passt in diesen Situationen daher nicht wirklich.

    Statt ausschließlich den Besitz einer illegalen Waffe unter Strafe zu stellen, sollte sie auch das vorherige Besitzen, die Benutzung oder den rechtlichen Eigentum einer illegalen Waffe einschließen.

    Hier biste genau richtig.


    Zitat aus dem Regelwerk: "Straftaten dürfen nur innerhalb von zirka 5 Minuten nach der eigentlichen Tat oder der letzten Fahndung bestraft werden."

    Daraus folgt, dass auch das vorherige Besitzen einer schweren Waffe illegal ist. Also auch geworfene Granaten. Wäre ja wack, wenn man die kurz dropped oder schmeißt und dann kann die Polizei nur noch sagen "ja nochmal Glück gehabt dududu". Ist also eigentlich logisch, dass man dafür belangt werden kann. Das sollte keine Umbenennung benötigen.


    Wenn man das weiterdenkt, müsste man das auch bei allen anderen Fahndungs- und Inhaftierungsgründen ändern.

    Um ein paar zu nennen:

    • Sachbeschädigung
    • Offenes Tragen einer zugelassenen Waffe


    "Sachbeschädigung" wird zu "(Vorherige) Sachbeschädigung"

    "Offenes Tragen einer zugelassenen Waffe" wird zu "Offenes (vorheriges) Tragen einer zugelassenen Waffe"

    und dementsprechend, wie von dir vorgeschlagen, auch "Besitzen o. Tragen einer schweren Waffe ohne Waffenlizenz" wird zu "(Vorheriges) Besitzen o. Tragen einer schweren Waffe ohne Waffenlizenz"

    Die Benutzung einer Waffe setzt das Tragen und Besitzen der Waffe voraus. Dadurch ist es auch nicht notwendig die Benutzung mit aufzunehmen.


    Damit würde man das Regelwerk mMn unnötig um ein paar Wörter vergrößern, wenn ich dich richtig verstanden habe.

  • Ich finde, wir sollten das Abschleppradio einschränken. In den Regeln steht nur

    "Das Abschleppradio …

    • wird benutzt, um Autos abzuschleppen, die z.B. widerrechtlich geparkt sind
      • Ein Mechaniker wird informiert und kommt vorbei, um das Auto rechtmäßig abzuschleppen.
    • darf verwendet werden, um widerrechtlich abgestellte oder verkehrsbehinderte Wagen abschleppen zu lassen
      • Das Auto einer gesuchten Person oder eines Häftlings darf zu jeder Zeit abgeschleppt werden."


    "widerrechtlich geparkt" ist dabei etwas schwer.

    Ich habe gerade mitbekommen, dass es Spieler gibt, die wirklich Autos abschleppen lassen, weil sie "auf der falschen Straßenseite geparkt sind", aber niemanden stören.

    Regeltechnisch ist das konform, weil sie sehr streng genommen widerrechtlich geparkt sind. Aber... man versteht was ich meine.


    Alternativ könnte man evtl eine Benachrichtigung einrichten, dass den Besitzer informiert, wenn ihr Fahrzeug zum abschleppen ausgeschrieben wurde. Ich fände es ärgerlich, 20k bezahlen zu müssen, nur weil mein Auto auf der falschen Straßenseite geparkt wurde.


  • Richtig, das ist ungenau. Man muss hier abwägen was realistisch betrachtet erwartbar ist (von den Spielern), was verkehrswidrig ist und was nicht. Da es sehr viele Gesetze in der StVO gibt, kann man nicht alles definieren. Widerrechtlich geparkte Autos sollen aber weiterhin abgeschleppt werden können. Ich denke da gehen die meisten mit.


    Als Leitfaden gilt: Alles was nicht am oder auf dem Straßenrand / Seiten-/-Parkstreifen / Parkplatz steht (Parkstreifen bevorzugt statt nur Straßenrand, wenn in der Nähe) / eigenes Grundstück steht, darf abgeschleppt werden.


    Ein Auto, welches nicht in Fahrtrichtung auf einem Parkstreifen steht, darf nicht abgeschleppt werden. Außer es gibt ein BM Gesetz was dies verbietet oder konkretisiert, welche Fahrtrichtung vorgegeben ist (z.B. "Linksverkehr" als Gesetz).


    Der Fahndungs- und Inhaftierungsgrund "Fehlverhalten im Straßenverkehr" ist ja dann genau so wässrig. Auch hier muss man abwägen was Sinn ergibt zu ahnden im nicht-serious RP von MRP und was nicht.

    Sich nicht ans Tempolimit der Map halten wäre auch Fehlverhalten streng genommen. Oder über rot fahren. Aber das alles ist nicht zu ahnden, das wäre zu serious. Da muss man selber etwas mitdenken und abwägen. Eben wie beim Abschleppen.


    Eine Benachrichtigung, wenn das eigene Auto zur Abschleppung markiert wurde, gerne bei Vorschläge posten. Dann würde ich persönlich aber auch eine Senkung der Abschleppdauer befürworten.


    Für jedes "abwägen" ein Shot