Beiträge von Mahnos

    Ich war ehrlich gesagt nicht überrascht, als ich gesehen habe, dass Laggy sich bei der CI bewirbt – das passt einfach.

    Er bringt genau die Art von RP-Erfahrung, Entscheidungsstärke und Auftreten mit, die man als Enforcer innerhalb der Chaos Insurgency braucht. Sowohl im ernsthaften als auch im taktischen RP zeigt er ein gutes Gespür für Situationen und trägt aktiv zur Atmosphäre bei.


    Was man zusätzlich hervorheben muss: PvP-technisch gehört Laggy zu den stärkeren Spielern, die ich bisher erlebt habe. Er bleibt ruhig, denkt taktisch und setzt seine Mittel sehr effektiv ein ohne dabei unfair oder übertrieben zu agieren. Genau so jemanden will man in der ersten Reihe haben, wenn es ernst wird.

    Zuverlässig, engagiert und teamfähig – ich denke, er wäre definitiv eine sinnvolle Verstärkung für die Fraktion.

    Ich kenne Cinaya schon eine ganze Weile aus dem RP und kann mit Überzeugung sagen, dass sie absolut geeignet für die Alpha-1 ist. Sie bringt nicht nur die nötige Disziplin und RP-Erfahrung mit, sondern auch ein sympathisches, respektvolles Auftreten, das jede Fraktion bereichert. Ihre Reaktionsfähigkeit und ihr taktisches Verständnis haben mich schon oft beeindruckt – sowohl In-Character als auch OOC ist sie eine zuverlässige Teamspielerin.

    Viel Erfolg, ich drück dir die Daumen – verdienst hättest du’s auf jeden Fall!

    1. Beschreibung:

    Sobald man eine News manuell anklickt bzw. den dazugehörigen Beitrag öffnet, verschwindet die Benachrichtigung nicht automatisch.

    Sie bleibt bestehen, bis man sie entweder über den News-Button als gelesen markiert oder direkt dort anklickt.


    2. Auslöser:

    Wenn man den Beitrag direkt öffnet, ohne über die News darauf zu gehen.



    3. Datum:

    21.08.2025



    4. Fehlercode:

    -//-



    5. Beweismaterial:

    Ich kann das aktuell nicht mehr reproduzieren, da ich die News bereits als gelesen markiert habe.

    Die Idee, hier Erfahrungen aus dem Start der Ausbildung zu sammeln und sich auszutauschen, finde ich sehr sinnvoll – vor allem für diejenigen, die gerade erst ins Berufsleben einsteigen.


    Unabhängig davon, in welchem Bereich man seine Ausbildung begonnen hat, gilt: Der erste Tag ist häufig von Unsicherheit, Neugier und vielen neuen Eindrücken geprägt. Man betritt eine völlig neue Welt – neue Menschen, neue Abläufe, eine neue Verantwortung. Das ist spannend, aber eben auch herausfordernd.



    Je nach Berufsfeld variieren die täglichen Aufgaben stark. In vielen Fällen startet man mit eher einfacheren Tätigkeiten, was manchmal frustrierend wirken kann, wenn man sich engagieren und „richtig mitarbeiten“ möchte. Geduld ist hier wichtig – Verantwortung kommt mit der Zeit.


    Wie man sich im Team aufgehoben fühlt, hängt stark vom jeweiligen Betrieb ab. Manche haben das Glück, in einem unterstützenden Umfeld anzukommen, andere müssen sich erst durchsetzen oder mit schwierigen Kolleg*innen umgehen. Auch das gehört leider zu den realen Herausforderungen im Arbeitsalltag.


    Hinzu kommt der finanzielle Aspekt: Viele Azubis empfinden das Gehalt als ungerecht niedrig – vor allem, wenn sie feststellen, dass sie im Betrieb dieselbe Arbeit wie festangestellte Mitarbeitende leisten, aber deutlich weniger verdienen. Das ist ein Punkt, der zurecht frustrieren kann.


    Auch die Berufsschule ist ein Thema, bei dem die Erfahrungen weit auseinandergehen. Manche kommen gut klar, andere erleben Unterricht, der wenig Bezug zur Praxis hat oder schlicht überladen wirkt. Die Doppelbelastung durch Schule und Betrieb ist nicht zu unterschätzen.


    Trotz aller Schwierigkeiten ist meiner Meinung nach das Wichtigste, was man in dieser Zeit mitbringen muss, Durchhaltevermögen. Es wird Dinge geben, die einen nerven, belasten oder enttäuschen – sei es im Betrieb, in der Schule oder im privaten Umfeld. Aber wer es schafft, sich davon nicht unterkriegen zu lassen, entwickelt sich fachlich und persönlich enorm weiter.


    Allen, die ihre Ausbildung gerade begonnen haben oder bald starten, wünsche ich viel Kraft, einen langen Atem und vor allem das Gefühl, dass sich der Weg am Ende lohnt – auch wenn er nicht immer leicht ist.


    Alles Gute für den weiteren Weg!

    Versteh mich nicht falsch. Jeder User hat das Recht, sich im Forum zu beschweren. Dennoch finde ich es unanständig, öffentlich einen Vorwurf zu machen und diesen Vorwurf dann Privat dem Bearbeiter und nur dem Bearbeiter beweisen zu wollen.

    Ich habe damals selbst eine öffentliche Beschwerde geschrieben und die Beweise nur dem zuständigen Bearbeiter zur Verfügung gestellt – das wurde auch akzeptiert. Warum sollte es jetzt für User verpflichtend sein, Beweise öffentlich zu machen?

    Am Ende stellt der Bearbeiter doch sowieso ein kleines Fazit zusammen wo alles beantwortet wird?


    Teammitglieder behalten in vielen Fällen ebenfalls Beweise zurück und geben diese nicht heraus – selbst dann, wenn auf den Clips keine Adminfunktionen zu sehen sind. Diese zeigen sie auch nur im Fall einer Beschwerde nur dem HighTeam. Weshalb sollte dieses Vorgehen nur für Teammitglieder legitim sein, aber nicht für normale User?


    Es sollte für alle Beteiligten dieselben Maßstäbe geben – gerade wenn es um Transparenz und Gleichbehandlung geht.

    Kenne Dominic nun seit etwa 6 Jahren und durfte in dieser Zeit viele gemeinsame Erfahrungen mit ihm sammeln. Wir teilen eine gewisse Legacy und haben auf verschiedenen Servern intensiv zusammen gespielt.


    Dominic war für mich stets eine prägende Leitfigur im Bereich Roleplay. Durch sein Engagement, seine Kreativität und sein Verständnis für tiefgründiges RP hat er nicht nur mich inspiriert, sondern auch viele Situationen positiv geprägt.


    Ich kann ihn ohne Vorbehalt für größere Rollen empfehlen – sowohl aufgrund seiner Erfahrung als auch wegen seiner zuverlässigen, teamorientierten Art.

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    1. Meine hohe Aktivität im Forum: Ich bin sehr aktiv und bin auch schon sehr lange dabei.

    9 Monate und 36 Beiträge bei einem "sehr aktiv" und "sehr lange dabei". Ich verstehe unter hohe Aktivität und sehr lange dabei nicht diese Statistiken. Um deine Sichtweise zu verstehen würde ich gerne erfahren ob du diesen Satz vielleicht anders gemeint hast, als ich diesen interpretiere?

    Ich habe nie behauptet, dass ich jede einzelne Sekunde der Situation erlebt hätte oder die persönlichen Beziehungen der Beteiligten in- und auswendig kenne.

    Darum geht es mir auch nicht. Es geht darum, dass selbst ohne kompletten „Inside-Kontext“ gewisse Aussagen und Verhaltensweisen für Außenstehende klar verletzend wirken – und genau das ist entscheidend, wenn wir über Vorbildfunktion und öffentliche Wahrnehmung sprechen.


    Ob es „unter Freunden“ passiert ist, ändert nichts daran, dass in einer Community mit Verantwortungsträgern ein gewisser Mindeststandard an Respekt erwartet werden darf – auch in halbprivaten oder privaten Runden.

    Wenn Außenstehende das sehen oder davon erfahren, prägt das unmittelbar das Bild über die handelnden Personen und darüber, wie sicher und respektvoll sich andere Mitglieder hier fühlen können.


    Zum Punkt „nicht in der Community passiert“:

    Schön und gut – aber die Realität ist, dass sich die Beteiligten grundlegend nur durch diese Community kennen und ihr Miteinander genau darauf aufbaut.

    Wenn also in diesem Rahmen verletzende Aussagen fallen, dann betrifft es sehr wohl die Community und ihr Klima, selbst wenn der konkrete Vorfall nicht in einem offiziellen Channel stattfand.


    Dass Maßnahmen ergriffen wurden, ist gut – aber es geht hier nicht nur um irgendeine Maßnahme, sondern darum, ob die Konsequenzen der Schwere des Vorfalls gerecht werden.

    Wenn viele den Eindruck haben, dass der Vorfall heruntergespielt wird oder die Konsequenzen unzureichend sind, dann entsteht genau das Problem, das ich angesprochen habe: ein Vertrauensverlust, der sich nicht mit internen Gesprächen oder minimalen Reaktionen beheben lässt.


    Was die „Lösung“ angeht:

    Es geht mir nicht darum, dass ein C-Bann oder Demote pauschal die einzige richtige Konsequenz ist.

    Es geht darum, dass deutlich gemacht wird, dass solche Aussagen und das Nichteinschreiten in einer solchen Situation mit Verantwortungspflicht nicht akzeptabel sind – egal, ob es im Freundeskreis oder im großen Forum passiert.

    Wenn dieser Punkt nicht klar kommuniziert wird, bleibt bei vielen Community-Mitgliedern das Gefühl zurück, dass persönliche Nähe oder Rang mehr Gewicht haben als Fairness und Standards für alle.


    Damit ist für mich alles Wesentliche gesagt. Ich respektiere, dass es dazu unterschiedliche Sichtweisen gibt, aber ich werde an meiner Einschätzung festhalten.

    Danke für deine ausführliche Stellungnahme syntek,


    aber für mich geht sie am Kern des Problems vorbei.

    Hier wird der Fokus stark auf das „Doxxing“ und den Vergleich mit früheren Fällen gelegt – dabei ist das eigentliche Problem weitaus größer:

    Es geht um das grundlegende Verhalten, die Aussagen, und das Bild, das damit von Respekt und Verantwortung in dieser Community vermittelt wird.


    Wir reden hier nicht nur von einem „privaten Streit“ oder „geschmacklosen Witzen“.

    Es geht um gezielte, respektlose und verletzende Aussagen über eine Person – in einem Umfeld, in dem die Beteiligten eine besondere Verantwortung und Vorbildfunktion tragen.

    Durch diese Aussagen wurde der betroffenen Person ihre Würde genommen.

    Das ist nicht nur ein Regelverstoß, sondern ein massiver Eingriff in die persönliche Integrität – und so etwas darf in keiner funktionierenden Gemeinschaft einfach hingenommen werden.


    Es geht hier auch um eine grundsätzliche Frage:

    Wie sehr kann sich eine Person in dieser Community überhaupt wohlfühlen, wenn so etwas passiert und dann relativiert oder heruntergespielt wird?

    Das Signal, das dadurch an alle Mitglieder gesendet wird, ist fatal – nämlich, dass man mit verletzenden Äußerungen und öffentlicher Bloßstellung rechnen muss, ohne dass es ernsthafte Konsequenzen gibt.

    Wenn man diese Art von Verhalten auf die Ebene von „schwierig zu bewerten“ oder „privat“ herunterbricht, sendet man ein fatales Signal:

    Nämlich, dass das, was gesagt wurde, im Prinzip akzeptabel ist, solange es nicht öffentlich oder „technisch regelwidrig“ genug war.

    Aber Respekt, Würde und Integrität sind keine optionalen Extras, die nur gelten, wenn man gerade administrativ handeln kann – sie sind der Kern einer gesunden Community.


    Und genau hier liegt der Punkt: Wer eine exponierte Rolle innehat, repräsentiert nicht nur durch sein technisches Können, sondern auch durch sein Auftreten.

    Wenn diese Rolle missbraucht oder ihre Verantwortung ignoriert wird, verliert man die moralische Legitimation, sie weiterzuführen – unabhängig davon, ob ein formaler Regelverstoß für einen C-Bann vorliegt.


    Das Thema ist also nicht einfach mit „es war privat“ oder „es wurde schon intern besprochen“ erledigt.

    Das Vertrauen, das hier beschädigt wurde, lässt sich nicht allein mit internen Gesprächen wiederherstellen – und genau diese moralische Dimension fehlt mir in deiner Argumentation komplett.

    wie kann dieser Spieler noch nicht gecbannt sein, jeder der Doxxt wird doch sofort weggeschossen, also bitte euch, wie sehr wollt ihr eure eigenen Leute decken.

    Es ist erschreckend, wie leichtfertig hier über schwerwiegende Aussagen hinweggegangen wird, obwohl sie Kinder, Sexualisierung und persönliche Angriffe beinhalten. Es geht hier nicht um einen „schlechten Witz“ oder einen Ausrutscher – sondern um eine zutiefst verstörende Aussage, die öffentlich gemacht wurde und belegbar ist.


    Dass so etwas nicht zu einem sofortigen Bann und Rangverlust führt, zeigt deutlich, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Jeder andere Spieler wäre bei so einem Spruch bereits Gecbannt worden – aber nur weil Felix der einzige Waffenentwickler ist laut Pudel, wird das offenbar unter den Teppich gekehrt. Das ist keine Entschuldigung, sondern ein Armutszeugnis für die Communityleitung.


    Natürlich ist es schade, dass ohne ihn zukünftige Waffenupdates möglicherweise ausbleiben würden – das ist mir völlig bewusst. Aber wer solche Aussagen tätigt, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann nicht sein, dass Kompetenz oder Projektbeteiligung über Menschlichkeit und Anstand gestellt wird. Irgendwann ist eine Grenze erreicht, und die wurde hier deutlich überschritten.

    Oder dem Schattenschlag einen 10 Minuten Cooldown geben, immer wenn er benutzt wird. Ich meine er ist halt echt OP und wenn der Kampf solange geht und man solange überlebt, kann man auch gerne nochmal schlagen.

    Aktuell haben Attentäter mit die beste Kampfform und kämpfen noch aggressiver als Krieger, was m.M.n nicht der Sinn und Zweck sein sollte. Durch den hohen Cooldown würden sich manche vielleicht auch aus dem Kampf strategisch zurückhalten.

    Ich verstehe den ganzen Trubel über den Schattenschlag nicht. Jeder Weg hat sein Erkennungsmerkmal. Bei den Schatten/Attentäter ist es der Schattenschlag. Der Schattenschlag ist auch nur OP solange der Server noch am Anfang ist, sobald jeder sein Skilltree levelt ist der Schattenschlag gleichzusetzen wie ein normaler Treffer von den Machtfähigkeiten eines Gesandten/Hexers. Den Cooldown auch auf 10 Minuten hochzusetzen ist absolut kein Lösungsweg vorallem weil wir Gesandten/Hexer weitaus stärkere Fähigkeiten haben die AoE sind und der Schattenschlag immer nur eine Person treffen kann. Man könnte über Schadungsminderung reden des Doppellichtschwertes oder sonst was, aber den Schattenschlag so hardcore zu nerfen ergibt kein Sinn.


    Forschungsstudie– Kyberkristalle und ihre Machtresonanz



    1. Titel: Natur und Verhalten von Kyberkristallen



    2. Ort der Forschung:

    Tempel der Jedi, Tython – Labor von Ki-Adi-Mundi, Forschungskammer 44-Z


    3. Zielsetzung der Studie:

    Diese Forschung befasst sich mit dem Wesen der Kyberkristalle, insbesondere ihrer Verbindung zur Macht, ihrer Resonanzfähigkeit unter Einfluss unterschiedlicher geistiger Zustände sowie ihrer Reaktion auf technische Impulse.


    4. Hintergrund:

    Kyberkristalle sind lebendige, macht-sensible Kristallstrukturen, die natürlicherweise auf Planeten wie Ilum, Jedha oder Christophis vorkommen. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Konstruktion von Lichtschwertern – nicht nur als Energiequelle, sondern als verbindendes Element zwischen Jedi und Macht.

    In den Aufzeichnungen alter Meister heißt es:

    Zitat von Archiv
    „Der Kristall wählt den Jedi – so wie die Macht ihren Pfad wählt.“

    Dies deutet auf eine beidseitige Verbindung hin, die weder mechanisch noch zufällig ist, sondern bewusst durch die Macht geführt wird.



    5. Methodik:

    Die Untersuchungen erfolgten unter kontrollierten Bedingungen in den Kristallhöhlen von Ilum, mit folgenden Schritten:


    • Auswahl von ungebundenen Kyberkristallen

    • Anwendung verschiedener Meditationsformen (Ruhe, Wachsamkeit, Konzentration)

    • Testweise Frequenzimpulse über Holotechnik

    • Analyse von Lichtintensität, Schwingungsverhalten und Energieabgabe



    6. Ergebnisse:

    A) Geistiger Einfluss:

    • Kyberkristalle reagieren unmittelbar auf die emotionale Verfassung des Jedi.

    • In einem Zustand innerer Ruhe zeigte sich eine sanfte Lichtabstrahlung, begleitet von gleichmäßigen Energieströmen.

    • Bei meditativer Fokussierung entstand ein kurzes, stabiles Resonanzfeld, das sich aufzeichnen ließ – individuell je nach Jedi.

    B) Technische Frequenzimpulse:

    • Niedrigfrequente, harmonische Impulse verstärkten die natürliche Resonanz des Kristalls.

    • Disharmonische Frequenzen führten zu Resonanzbrüchen oder Unregelmäßigkeiten – ein Warnsignal für instabile Lichtschwertbauweisen.

    • Kombination aus Meditation und technischer Frequenz erzeugte das klarste, energetisch sauberste Muster.



    7. Fazit und Bedeutung:

    Diese Ergebnisse bestätigen, dass Kyberkristalle mehr als passive Energiequellen sind. Sie besitzen eine Form von Bewusstsein, reagieren auf Absichten, Emotionen und sogar Klang- und Schwingungsfelder. Ihre Harmonie mit der Macht ist kein esoterisches Konzept, sondern messbar.

    Für den Bau künftiger Lichtschwerter ergibt sich:


    • Meditation vor und während der Konstruktion ist essenziell.

    • Individuell abgestimmte Frequenzprofile könnten die Stabilität und Reaktionsfähigkeit der Waffe steigern.

    • Jedi sollten den Kristall nicht als Werkzeug betrachten – sondern als Partner.



    8. Weitere Anmerkungen:

    Zukünftige Forschung könnte sich mit korrupten oder gebrochenen Kristallen befassen, sowie mit der Frage, ob Kyberkristalle gezielt „heilen“ oder „umstimmen“ lassen – eine wichtige Thematik angesichts entweihter Lichtschwerter gefallener Jedi.



    Verfasser:


    Ki-Adi-Mundi / Assistenzforscher: Vincent Cross Kroos


    Jedi-Chronistdes Ordens


    Jedi-Tempel


    21.07.2025