SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Wurde mir im Support so mitgeteilt, dass man darauf hören solle

  • Steht doch nirgends dass du es müsstest?


    Weder in der Lore noch in den Regeln, also... Mach's einfach nicht

    Auszug aus den Jobregeln von SCPs:

    • halten sich strengstens an ihre Lore und Recontainmethoden.

    In der Lore reagiert SCP-106 auf (echte) Schmerzen, weswegen es ja auch die Recontainmethode mittels Femurbreaker gibt. Wenn jetzt ein Teamler das so versteht, dass simulierte Schmerzen auch inkludiert werden dann wirst du halt gezogen.

    Wenn es sowieso nicht so gedacht ist, dass man als 106 auf simulierte Schmerzen reagieren soll dann ergänzt der Regelhinweis das ja nur und schafft Klarheit.

  • Steht doch nirgends dass du es müsstest?


    Weder in der Lore noch in den Regeln, also... Mach's einfach nicht

    Auszug aus den Jobregeln von SCPs:

    • halten sich strengstens an ihre Lore und Recontainmethoden.

    In der Lore reagiert SCP-106 auf (echte) Schmerzen, weswegen es ja auch die Recontainmethode mittels Femurbreaker gibt. Wenn jetzt ein Teamler das so versteht, dass simulierte Schmerzen auch inkludiert werden dann wirst du halt gezogen.

    Wenn es sowieso nicht so gedacht ist, dass man als 106 auf simulierte Schmerzen reagieren soll dann ergänzt der Regelhinweis das ja nur und schafft Klarheit.

    Es ist nicht gewollt, dass SCP-106 leicht recontained werden kann. An sich muss man sich bei ihm eventuell noch mal überlegen, wie man das rebalanced, aber einfallen würde mir gerade nichts.

  • Neuerung

    SCP-106...

    ->Muss nicht auf vorgetäuschte Verletzungen reagieren


    Warum?
    Ich habe nie wirklich verstanden, warum 106 auf falsche Verletzungen reagieren muss. Anscheinend MUSS 106 einem simplen "Aua ich habe so große Schmerzen" folgen, was für mich wenig Sinn ergibt, da 106 rein realistisch gesehen den Schmerz einer Person fühlt/wahrnimmt und es keine Hinweise darauf gibt, dass 106 auf vorgetäuschte Schreie/Verletzungen reagiert. Würde ein simples Schreien oder eine Aussage reichen, würde man wohl kaum jedes mal eine Person im Femur Breaker opfern müssen, sondern man könnte stattdessen einfach eine Aufnahme der Schreie machen. Daher kann ich mir nicht wirklich erschließen, warum 106 auf offensichtliche Fake-Calls reagieren muss und bin daher für die Neuerung, dass er diesen Tricks nicht nachgehen muss. Außerdem setzt 106 auf Leid statt Fleiß. Wenn es zu viel Aufwand braucht, eine Person einzufangen, wird 106 höchstwahrscheinlich auf ein anderes Opfer setzen.

    Abgesehen vom Realismus finde ich es ohnehin ziemlich langweilig, wenn 106 sich von einer Person, die Verletzungen vortäuscht, rumführen lassen muss. Dadurch ist der Breach, auf den man potenziell stundenlang gewartet hat, relativ schnell vorbei oder gefährdet und die Erfahrung ist dadurch auch langweiliger. Ich selbst habe als SCP-106 schon solche Erfahrungen gemacht und würde diese Neuerung als sinnvoll empfinden, da es realistischer wirkt und am Ende auch mehr Spaß bringt.

    Das wurde deswegen eingeführt, damit 106 nicht in der Zeit, wo er sich noch frei bewegen darf, D-Klassen etc wegschnappt.

    Vorher war es ja auch so, dass 106 DIREKT in deine Zelle musste, wenn der Femur Breaker aktiviert wurde, jetzt hat er noch ein wenig Zeit und muss erst nach einigen Augenblicken zurück.

    Durch diesen Fake Schreien wollte man sicher gehen, dass er nicht einfach die Gänge patrouilliert, sich die D-Klassen schnappt, welche er dann fokussiert, während er an allen anderen vorbeiläuft und erst danach wieder in seine Zelle zurück geht, da es teilweise sehr frustrierend sein kann, D-Klassen fürs Recontainen dahin zu bekommen.

    Wie man das vielleicht besser handhaben kann, schauen wir uns aber dennoch an, da Fake-Calls offensichtlich Fake sind und wie du schon sagst, es keinen Sinn ergibt, wieso 106 auf diese achten sollte.


    Die Thematik stundenlang warten würde ich aber nicht als Argument einbringen.
    Denn auf der einen Seite hast du SCPs, die freiwillig so lange warten und auf der anderen Seite hast du Leute die dann lange Zeit im Bunker hocken dürfen, um sich schöne Raufasertapeten anzusehen, ohne dass sie das wollten.

  • Verstehe ich.
    Eventuell könnte man hier das langfristige, gezielte Verfolgen von D-Klassen als FailRP einstufen?
    Würde auch nicht zum Verhalten von 106 passen, eine bestimmte Person auf lange Dauer zu verfolgen

  • Hatten damals simple Anti Camping Regeln dagegen und brauchten keinen Schreihals, der sich durch die Foundation verbal gehurt hat, nur um ein SCP zu recontainen.


    Gucke mir generell bald alle SCPs an. Denke SCP-106 wird mir auch unter die Lupe fallen.

  • Neuerung

    8. FailRP
    ...

    Sollte man in RP-Situationen /me verwenden müssen so darf damit nicht gelogen werden

    ...


    Begründug


    Da Leute vermehrt mit /me lügen, macht das das RP meiner Meinung nach kaputt.

    Wenn zum Beispiel jemand ein Glas nach einer Person wirft, liegen dort normalerweise Glasscherben herum. Kommt dann der SD oder jemand anderes und schaut mit /me nach, ob dort noch etwas liegt, kann die andere Person einfach antworten, dass dort nichts mehr liegt. Damit würde sie lügen, obwohl sie die Scherben gar nicht weggeräumt hat.

    Außerdem würde das auch das Medic-RP stärken, da man dann nicht mehr behaupten könnte, nach zehn Schüssen nur blaue Flecken bekommen zu haben.


  • 8. FailRP

    Unter FailRP versteht man unrealistisches Handeln im Roleplay. Folgendes Verhalten ist als FailRP zu werten:



    Wäre Unrealistisch, da es nicht wahr ist bzw. sein kann -> Fail RP
    Eigentlich bereits ein Regelbruch. Sollte zumindest so gehandhabt werden. Bringt nichts für jeden scheiß wieder anfangen sachen ins Regelwerk zu schreiben

  • /me ist primär dafür da, eine Aktion anzudeuten.


    also: /me hat eine Verletzung am linken Oberarm

    und nicht: /me dort liegen Glasscherben


    dafür gibt es den Command /di womit man die Umgebung beschreiben kann.


    Aber ja, Stand jetzt ist es auch schon so, dass Lügen mittels /me gegen FailRP verstößt.

  • Ich würde gerne vorschlagen folgende Regel zu ändern:



    1b Legitime Tötungsgründe:

    • Unbewaffnetes Personal darf im Bunker nicht angegriffen werden.
      • Mitglieder des Managements gelten immer als bewaffnet.


    Da das Management keine Waffen mehr besitzt, wirkt es mir nicht sinnig dass kein unbewaffnetes im Bunker angegriffen werden darf außer Mitglieder des Managements.
    Niemand hat Spaß daran während Notsituationen im Bunker zu sitzen, nur um dann nach einiger Zeit von jemandem weggeschossen zu werden.

    Afaik kommt die Regel ja auch nur daher, dass das Management Waffen hatte. Weswegen eine Entfernung nur sinnig scheint.

    • Neu
    • ±0

    Ich würde vorschlagen, eine Regel für Counterraids hinzuzufügen.

    Raids

    • Die Foundation ist berechtigt, innerhalb einer Stunde nach Erlangen eines gerechtfertigten Grundes einen Gegenraid auf die entsprechende GOI durchzuführen.
      • Sollte feststehen, dass kein Gegenraid stattfinden wird, ist dies über Funk mitzuteilen. Nach dieser Mitteilung darf kein Gegenraid mehr durchgeführt werden.


    Begründung:


    Die Regel dient dazu, unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Wenn bereits klar ist, dass kein Counterraid stattfinden wird, sollten GOI-Spieler nicht bis zu einer Stunde in Bereitschaft bleiben müssen. Eine entsprechende Funkmeldung schafft Klarheit für alle Beteiligten und verhindert, dass bis zu 13 Spieler unnötig Zeit verlieren. Darüber hinaus können die betroffenen Spieler schneller wieder aktiv am Rollenspiel teilnehmen, anstatt über einen längeren Zeitraum auf einen möglichen Counterraid warten zu müssen, der letztendlich nicht stattfindet.

  • Ich würde vorschlagen, eine Regel für Counterraids hinzuzufügen.

    Raids

    • Die Foundation ist berechtigt, innerhalb einer Stunde nach Erlangen eines gerechtfertigten Grundes einen Gegenraid auf die entsprechende GOI durchzuführen.
      • Sollte feststehen, dass kein Gegenraid stattfinden wird, ist dies über Funk mitzuteilen. Nach dieser Mitteilung darf kein Gegenraid mehr durchgeführt werden.


    Begründung:


    Die Regel dient dazu, unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Wenn bereits klar ist, dass kein Counterraid stattfinden wird, sollten GOI-Spieler nicht bis zu einer Stunde in Bereitschaft bleiben müssen. Eine entsprechende Funkmeldung schafft Klarheit für alle Beteiligten und verhindert, dass bis zu 13 Spieler unnötig Zeit verlieren. Darüber hinaus können die betroffenen Spieler schneller wieder aktiv am Rollenspiel teilnehmen, anstatt über einen längeren Zeitraum auf einen möglichen Counterraid warten zu müssen, der letztendlich nicht stattfindet.

    Also zu meiner Zeit wurde das ehh schon gemacht. Ist aber ne sehr schwammige Regel, weil man sich einfach auf den Standpunkt stellen kann, sich nicht sicher zu sein und außerdem kacke, wegen Ruleplay statt Roleplay.

  • Also zu meiner Zeit wurde das ehh schon gemacht. Ist aber ne sehr schwammige Regel, weil man sich einfach auf den Standpunkt stellen kann, sich nicht sicher zu sein und außerdem kacke, wegen Ruleplay statt Roleplay.

    checke den punkt mit ruleplay zwar schon aber es ist halt ne regel die den spielern das leben einfach nur einfacher macht in dem man keine stunde der zeit verschwändet

    auch wenn es teilweise schon vorher gemacht wurde ist es oft so gewesen das goi weiter im job war da sonst einfach nen d5 rein gehen kann object holen und raus

    und wie du schon gesagt hast ist es eine schwammige regel die meiner meinung nach jedoch nicht existiert


    zudem sehe ich keinen grund der gegen die regel spricht auch nicht das sich jetzt schon zu viel ruleplay betrieben wird was mich ja auch oft stört


    Und wie genau stellst du dir da die Umsetzung vor? Also wie genau gibt die FD dann Bescheid, dass es keinen Raid geben wird?

    • Sollte feststehen, dass kein Gegenraid stattfinden wird, ist dies über Funk mitzuteilen. Nach dieser Mitteilung darf kein Gegenraid mehr durchgeführt werden.

    das habe ich hier schon geschrieben im endeffekt einfach nur nen


    /funkg kommen nicht mfg, FD.


    oder was auch immer der jewailigen person für nen text einfällt solange es klar ist das keiner mehr kommt

  • Also zu meiner Zeit wurde das ehh schon gemacht. Ist aber ne sehr schwammige Regel, weil man sich einfach auf den Standpunkt stellen kann, sich nicht sicher zu sein und außerdem kacke, wegen Ruleplay statt Roleplay.

    auch wenn es teilweise schon vorher gemacht wurde ist es oft so gewesen das goi weiter im job war da sonst einfach nen d5 rein gehen kann object holen und raus

    Du beschwerst dich über eine theoretische Taktik, welche aus Fairplay nie von der MTF abused wurde, weil das offensichtlich hinterfotzig ist...

    Davon abgesehen gehst du gar nicht auf meinen Punkt ein, dass die Regel kaum sinnvoll durch zu setzten ist, wenn die Gegenpartei es "richtig" anstellt (was nicht unwahrscheinlich ist, wenn man eh schon so eingestellt ist, dass es die Regel braucht).

  • Du beschwerst dich über eine theoretische Taktik, welche aus Fairplay nie von der MTF abused wurde, weil das offensichtlich hinterfotzig ist...

    Ich verstehe nicht, warum du so ein Fass aufmachst und so stark dagegen argumentierst, wenn du selbst schon sagst, dass es keine faire Taktik ist und die MTF sie deshalb nicht nutzt.


    Bei dem Vorschlag geht es nicht darum, diese Taktik zu nerfen, weil sie abused wird (was ja auch nicht der Fall ist), sondern allein darum, den GOI-Spielern nicht für jeden Counter, der am Ende gar nicht passiert, eine Stunde Lebenszeit zu klauen, die sie stattdessen sinnvoller in einem RP-Job verbringen könnten.


    Selbst wenn dadurch ein paar dieser Personen den Server verlassen würden, würde das anderen Spielern, die sonst keinen Slot bekommen, weil die GOI auf einen Counter wartet, die Möglichkeit geben, auf den Server zu joinen und RP zu machen.


    Davon abgesehen gehst du gar nicht auf meinen Punkt ein, dass die Regel kaum sinnvoll durch zu setzten ist, wenn die Gegenpartei es "richtig" anstellt (was nicht unwahrscheinlich ist, wenn man eh schon so eingestellt ist, dass es die Regel braucht).

    Zudem verstehe ich diese Aussage nicht. Ich sehe in deiner ersten Antwort nichts, was aussagt, dass es kaum nachvollziehbar ist.


    Außerdem kann man doch einfach Tab drücken und sehen, ob zu wenige Leute da sind oder ob gerade etwas anderes im RP passiert, das als wichtiger gewertet wird. Bei meinem Vorschlag geht es nicht darum, dass jedes Mal gefunkt werden muss, ob jemand kommt oder nicht. Es geht einfach darum, dass man nicht wie vor einem Monat den Fall hat, dass die MTF funkt „Kommen nicht“ und man trotzdem eine Stunde dumm herumsteht. In dem Fall wurde das auch bereits nach maximal zehn Minuten gefunkt, womit man sich 50 Minuten hätte sparen können.


    Es ist ja auch häufiger der Fall, dass man bereits weiß, dass niemand kommt. Ein Beispiel von heute: Die Verhandlungen sind gescheitert, in der Zeit sind zwei D5, zwei Nu-7 und zwei E6 ausgeloggt. Damit war eigentlich klar, dass niemand mehr kommt. Wir haben dann heute noch einmal nachgefragt, was mit dem Object ist. Wobei man die Regel aktuell sogar so auslegen kann, dass nach gescheiterten Verhandlungen bei einem Euclid-SCP + 096-A trotzdem gecountert werden muss.


    edit: ich habe in meinem vorschlag noch mal meinen vorschlag grün makiert der andere teil war schon so vorhanden

  • Das Regelwerk ist lang genug und Regeln können wie wir weiter unten sehen leicht missinterpretiert werden.

    Davon abgesehen gehst du gar nicht auf meinen Punkt ein, dass die Regel kaum sinnvoll durch zu setzten ist, wenn die Gegenpartei es "richtig" anstellt (was nicht unwahrscheinlich ist, wenn man eh schon so eingestellt ist, dass es die Regel braucht).

    Zudem verstehe ich diese Aussage nicht. Ich sehe in deiner ersten Antwort nichts, was aussagt, dass es kaum nachvollziehbar ist.


    Außerdem kann man doch einfach Tab drücken und sehen, ob zu wenige Leute da sind oder ob gerade etwas anderes im RP passiert, das als wichtiger gewertet wird. Bei meinem Vorschlag geht es nicht darum, dass jedes Mal gefunkt werden muss, ob jemand kommt oder nicht.

    Oke, aber steht es wirklich fest, dass es keinen Counter gibt, wenn gerade eben nicht genug Leute da sind?

    Ich hatte schon häufiger die Situation, dass man dann halt das Ereignis abgewartet hatte oder dann Leute in den Job kamen und man dann countern konnte.


    Hier kann man in so ziemlich allen Situationen den Standpunkt vertreten, dass das nicht fest stand.

    Davon abgesehen gehst du gar nicht auf meinen Punkt ein, dass die Regel kaum sinnvoll durch zu setzten ist, wenn die Gegenpartei es "richtig" anstellt (was nicht unwahrscheinlich ist, wenn man eh schon so eingestellt ist, dass es die Regel braucht).

    Es geht einfach darum, dass man nicht wie vor einem Monat den Fall hat, dass die MTF funkt „Kommen nicht“ und man trotzdem eine Stunde dumm herumsteht. In dem Fall wurde das auch bereits nach maximal zehn Minuten gefunkt, womit man sich 50 Minuten hätte sparen können.

    Es hat euch niemand gezwungen die 50 Minuten ab zu warten...

    Das ist ein klassischer Fall von "Ich schieß mir ins Knie und zeige auf den anderen". Ungefähr wie "Es muss mehr Counter geben, weil wir sonst unserer interne Aktivität nicht schaffen."

    Wobei man die Regel aktuell sogar so auslegen kann, dass nach gescheiterten Verhandlungen bei einem Euclid-SCP + 096-A trotzdem gecountert werden muss.

    Diese Auslegung ist falsch, man ist bei keinem SCP verpflichtet zu countern.


    Quelle: MrNeon

  • Diese Auslegung ist falsch, man ist bei keinem SCP verpflichtet zu countern.


    Quelle: MrNeon

    Man ist nach wie vor dazu verpflichtet sich zu bemühen. Wenn man nicht abkauft bzw. die Verhandlung eingeht, muss man schauen, was man sonst machen kann. Wenn es keinen Grund dafür gibt, keinen Counter zu starten (Unterbesetzung, Krankheit, Breach, usw.), wäre der Counter die letzte Option und damit quasi verpflichtet. Daher ist die Regel auch so formuliert, dass man bei Safe SCPs (ausgenommen SCP-096-A) NIE verpflichtet ist zu countern (auch nicht, wenn es keinen Grund gibt).
    mcNuggets oder RumBugen können mich gerne korrigieren, falls ich doch falsch liege.

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    Diese Auslegung ist falsch, man ist bei keinem SCP verpflichtet zu countern.


    Quelle: MrNeon

    Man ist nach wie vor dazu verpflichtet sich zu bemühen. Wenn man nicht abkauft bzw. die Verhandlung eingeht, muss man schauen, was man sonst machen kann. Wenn es keinen Grund dafür gibt, keinen Counter zu starten (Unterbesetzung, Krankheit, Breach, usw.), wäre der Counter die letzte Option und damit quasi verpflichtet. Daher ist die Regel auch so formuliert, dass man bei Safe SCPs (ausgenommen SCP-096-A) NIE verpflichtet ist zu countern (auch nicht, wenn es keinen Grund gibt).
    mcNuggets oder RumBugen können mich gerne korrigieren, falls ich doch falsch liege.

    Counter ist nur verpflichtend reintheoretisch, wenn das kein Safe SCP ist, ansonsten können die sich entscheiden, ob sich der Aufwand lohnt. Selbst wenn sie keine Gründe haben, können sie ablehnen bei Safe SCPs. So war das zumindest angedacht. Man hat kein Anrecht oder Zwang auf einen Counter, außer es ergibt logischen Sinn.


    Die vorgeschlagene Regel ergibt Sinn um Zeit einiger zu sparen, aber sie dämmt auch die Möglichkeiten des Roleplays im Namen vom Balancing ein.


    Eventuell ne Regel, dass wenn die Foundation sich nachhaltig entscheidet nicht zu raiden, dass sie das dann ankündigen muss zB Weitere Vorschläge gerne gesehen.